Über uns
Das Projekt Jugendmedienschutz der AWO Düsseldorf richtet sich an Multiplikatoren in Offenen Jugendeinrichtungen. Ziel des Projektes ist es, Multiplikatoren zum Thema Jugendmedienschutz fit zu machen und praxisorientierte Lösungsansätze aufzuzeigen.
Fühlen Sie sich eingeladen mit uns über die aktuellen Themen zu diskutieren und umsetzbare Ansätze zu finden. Denn der umsetzbare Ansatz für die Praxis ist unser Anliegen.
Das JuMSchBlog ist unsere erste Anlaufstelle im Internet. Hier informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen, neue Gesetze und gute Beispiele aus der Praxis und den Einrichtungen.
Diskussion erwünscht
Wir greifen Ihre Themen auf und wollen mit Ihnen und anderen Besuchern des JuMSchBlogs darüber diskutieren. Wir bieten Ihnen Fortbildungen und Unterstützung an, das Thema Jugendmedienschutz als Bestandteil des erziehen Kinder- und Jugendschutzes praxisorientiert umzusetzen.

Über die AWO Düsseldorf
Zusammenarbeit und Führung in unserem Verband orientieren sich am Leitbild eines solidarischen Miteinanders. Jedes AWO-Mitglied, jede(r) AWO-Mitarbeiterin bzw. -Mitarbeiter trägt in seiner/ihrer Verbands- oder Unternehmensposition entsprechende Verantwortung.
Zusammenarbeit und Führung in unserem Dienstleistungsunternehmen orientieren sich am Leitbild einer Leistungsgemeinschaft qualifizierter, motivierter und engagierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Der konstruktive Dialog zwischen ehrenamtlichen, neben- und hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird angestrebt und gefordert in offener Kommunikation. Unter offener Kommunikation verstehen wir die Bereitschaft, vorbehaltlos miteinander zu sprechen, entstehende Probleme gemeinsam zu lösen. Jedes Mitglied, jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter leistet seinen/ihren Beitrag zur Entwicklung und Verbesserung der Verbands- und Betriebs- bzw. Unternehmenskultur.
Dies verlangt Offenheit, Vertrauen, Verständnis, Rücksicht und Loyalität untereinander.
Durch Aufgabendelegation ist eigenverantwortliches Handeln, wo immer möglich, zu stärken. Die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird durch Formen und Strukturen der Mitwirkung bei der Gestaltung der Arbeitsorganisation und des Arbeitsplatzes gefördert. Dies verlangt einen kooperativen Führungsstil sowie Transparenz von Entscheidungsprozessen.
Vorstandsmitglieder und Führungskräfte sind besonders gefordert, Zielvorgaben, Anweisungen und Kontrollen allein reichen nicht aus, um einen Verband bzw. ein Dienstleistungsunternehmen zu führen.
Erforderlich ist es, Ziele zu vereinbaren, Handlungsfreiräume zu gewähren, Mitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehend zu informieren, zu motivieren und zu fördern, Teambildung zu unterstützen. Konflikte sollten gemeinsam gelöst werden.
Ehrenamtliche Vorstandsmitglieder und hauptamtliche Führungskräfte im Unternehmen haben besondere Verantwortung für Menschen und sollten durch ihre Persönlichkeit sowie menschliche und fachliche Kompetenz die erforderliche Akzeptanz bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern finden.
Kritische Loyalität gegenüber dem Verband und seinen Zielen ist erwünscht.
Der offene Dialog zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der verschiedenen Ebenen und Bereiche ist die Basis für eine gelingende wechselseitige Information und Kommunikation. Zur Übernahme von Verantwortung gehört es, daß Vorgesetzte ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rechtzeitig und umfassend informieren. Eigeninitiative der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wird vorausgesetzt, um sich Informationen zur Aufgaben-wahrnehmung zu verschaffen und diese weiterzugeben. Geeignete Informations- und Kommunikationsformen müssen zur Verfügung stehen.









