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	<title>JuMSchBlog &#187; Soziale Netzwerke</title>
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	<description>AWO Projekt Jugendmedienschutz</description>
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		<title>Freundschaftsanfragen von Al-Kaida</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2012/01/11/freundschaftsanfragen-von-al-kaida/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pte) Facebook, Twitter, YouTube und Chats dienen Al-Kaida und anderen Terrororganisationen dazu, ihren Einflussbereich zu vergrößern. Das berichten Kommunikationswissenschaftler der Universität Haifa, die die Online-Aktivitäten dieser Gruppen in einem Zeitraum von zehn Jahren beobachtet haben. Der Trend zu sozialen Netzwerken hat auch vor ihnen nicht Halt gemacht: Über 90 Prozent der Internet-Tätigkeiten des organisierten Terrors laufen derzeit über Social Media, so das Ergebnis. Profil ausspionieren Die Rekrutierung neuer Anhänger sowie das Fundraising gehören zu den Hauptzielen des Social-Media-Engagements islamistischer Terroristen, schätzen die israelischen Experten. Speziell YouTube-Videouploads helfen dabei, Botschaften zu verbreiten. Zugleich sind die Netzwerke jedoch auch gigantische Wissensgeneratoren: Durch falsche Profile und Freundschaftsanfragen versuchen Extremisten, an Gruppen und Profile etwa von feindlichen Soldaten zu gelangen und sie zu überwachen. Ein Grund, warum etwa die USA, Kanada oder England ihre Soldaten anweisen, persönliche Informationen aus den Netzwerken zu entfernen. Early Adopters statt rückständig Studienautor Gabriel Weinmann bezeichnet es als &#8220;paradox, dass islamistische Extremisten die am weitesten entwickelte westliche Kommunikationstechnik nun im Kampf gegen den Westen einsetzen.&#8221; Eine Ansicht, die der Erfurter Kommunikationsforscher Kai Hafez von der Universität Erfurt nicht teilt. &#8220;Es ist kein Widerspruch, da es in vielen Bereichen des Islams ohnehin eine &#8216;halbe Modernisierung&#8217; gibt. Islamistische Terrorgruppen und Extremisten haben meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pte) Facebook, Twitter, YouTube und Chats dienen Al-Kaida und anderen Terrororganisationen dazu, ihren Einflussbereich zu vergrößern. Das berichten Kommunikationswissenschaftler der <a href="http://www.haifa.ac.il" target="_blank">Universität Haifa</a>, die die Online-Aktivitäten dieser Gruppen in einem Zeitraum von zehn Jahren beobachtet haben. Der Trend zu sozialen Netzwerken hat auch vor ihnen nicht Halt gemacht: Über 90 Prozent der Internet-Tätigkeiten des organisierten Terrors laufen derzeit über Social Media, so das Ergebnis.</p>
<p><strong>Profil ausspionieren</strong></p>
<p>Die Rekrutierung neuer Anhänger sowie das Fundraising gehören zu den Hauptzielen des Social-Media-Engagements islamistischer Terroristen, schätzen die israelischen Experten. Speziell YouTube-Videouploads helfen dabei, Botschaften zu verbreiten. Zugleich sind die Netzwerke jedoch auch gigantische Wissensgeneratoren: Durch falsche Profile und Freundschaftsanfragen versuchen Extremisten, an Gruppen und Profile etwa von feindlichen Soldaten zu gelangen und sie zu überwachen. Ein Grund, warum etwa die USA, Kanada oder England ihre Soldaten anweisen, persönliche Informationen aus den Netzwerken zu entfernen.</p>
<p><strong>Early Adopters statt rückständig</strong></p>
<p>Studienautor Gabriel Weinmann bezeichnet es als &#8220;paradox, dass islamistische Extremisten die am weitesten entwickelte westliche Kommunikationstechnik nun im Kampf gegen den Westen einsetzen.&#8221; Eine Ansicht, die der Erfurter Kommunikationsforscher Kai Hafez von der <a href="http://uni-erfurt.de" target="_blank">Universität Erfurt</a> nicht teilt. &#8220;Es ist kein Widerspruch, da es in vielen Bereichen des Islams ohnehin eine &#8216;halbe Modernisierung&#8217; gibt. Islamistische Terrorgruppen und Extremisten haben meist kein Problem mit technischem Fortschritt. Viele zählen sogar zu den <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Early Adopter</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Early_Adopter" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Early Adopter" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup>s.&#8221;</p>
<p><strong>Viele Mythen im Umlauf</strong></p>
<p>Soziale Netzwerke werden von islamistischen Regierungen genauso genutzt wie von der Zivilgesellschaft des arabischen Frühlings, betont Hafez. Zudem sind sie längst fixer Bestandteil aller Cyberkriege, wobei besonders die psychologische Wirkung des Eindringens in die Strukturen des Gegners zählt. So setzt etwa die Shabab-Miliz in Somalia Twitter gegen Regierungsorganisationen ein. Die Botschaften über den Microblogging-Dienst sollen die kenianische Armee einschüchtern oder das eigene Image aufbessern.</p>
<p>Mittlerweile haben sich jedoch auch Mythen gebildet, die der Realität kaum standhalten, wie der Medienexperte für den arabischen Raum darlegt. &#8220;Schlichtweg falsch ist die Annahme, jeder radikale Islamist sei ein ausgebildeter Ultra-Hacker. Ebenso gibt es für das Angstbild der schlafenden Zellen, die bloß durch Zusendung eines Codes aktiviert werden, keine empirischen Belege.&#8221;</p>
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		<title>Teenagerliebe: Erst Facebook, dann SMS</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2012/01/10/teenagerliebe-erst-facebook-dann-sms/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[(pte) Liebe zwischen Teenagern beginnt heute mit Facebook und SMS. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Ericsson Consumer Lab bei 2.000 Jugendlichen aus den USA zwischen 13 und 15 Jahren. Schwerpunkt der Befragung war, wie die heutige Kommunikationstechnik das Verhalten junger Menschen verändert. Elektronische Anbahnung Startschuss für die Anbahnung einer Liebesbeziehung ist weiterhin das reale Leben mit einem ersten persönlichen Kennenlernen. Dann kommt Facebook ins Spiel: Hier recherchiert man über den anderen, macht ihm oder ihr einen Freundschaftsantrag und kann &#8211; so dieser angenommen wird &#8211; in Folge auch in das Profil einsehen. Wenn das hier gebildete Urteil positiv ausfällt, nutzen viele den Facebook-Chat, oft mit dem Ziel, die Telefonnummer des anderen herauszufinden. Ist die Nummer einmal bekannt, wird die SMS-Maschinerie angeworfen. Über diesen Weg verabreden sich viele mit dem potenziellen Partner, zuerst gemeinsam mit anderen Freunden, irgendwann dann auch bloß zu zweit. Ernst ist es mit der Liebe zwischen den beiden schließlich dann geworden, sobald der Facebook-Status auf &#8220;in einer Beziehung&#8221; geändert wird &#8211; was bei heutigen Jugendlichen als öffentliche Ankündigung gilt. Telefonieren ist für Erwachsene Wie auch Ältere nutzen Teenager ihre Facebook-Präsenz vorwiegend, um mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben, betonen dabei allerdings die Selbstdarstellung weit stärker. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1304" title="Teenieliebe in digitalen Zeiten" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/teenieliebe.png" alt="" width="350" height="302" />(pte) Liebe zwischen Teenagern beginnt heute mit Facebook und SMS. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Ericsson Consumer Lab bei 2.000 Jugendlichen aus den USA zwischen 13 und 15 Jahren. Schwerpunkt der Befragung war, wie die heutige Kommunikationstechnik das Verhalten junger Menschen verändert.</p>
<p><strong>Elektronische Anbahnung</strong></p>
<p>Startschuss für die Anbahnung einer Liebesbeziehung ist weiterhin das reale Leben mit einem ersten persönlichen Kennenlernen. Dann kommt Facebook ins Spiel: Hier recherchiert man über den anderen, macht ihm oder ihr einen Freundschaftsantrag und kann &#8211; so dieser angenommen wird &#8211; in Folge auch in das Profil einsehen. Wenn das hier gebildete Urteil positiv ausfällt, nutzen viele den Facebook-Chat, oft mit dem Ziel, die Telefonnummer des anderen herauszufinden.</p>
<p>Ist die Nummer einmal bekannt, wird die SMS-Maschinerie angeworfen. Über diesen Weg verabreden sich viele mit dem potenziellen Partner, zuerst gemeinsam mit anderen Freunden, irgendwann dann auch bloß zu zweit. Ernst ist es mit der Liebe zwischen den beiden schließlich dann geworden, sobald der Facebook-Status auf &#8220;in einer Beziehung&#8221; geändert wird &#8211; was bei heutigen Jugendlichen als öffentliche Ankündigung gilt.</p>
<p><strong>Telefonieren ist für Erwachsene</strong></p>
<p>Wie auch Ältere nutzen Teenager ihre Facebook-Präsenz vorwiegend, um mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben, betonen dabei allerdings die Selbstdarstellung weit stärker. Die Durchschnitts-Freundeszahl auf Facebook ist 265, wobei man sich jenseits der 350-Freunde-Grenze bloß verdächtig macht, auch Unbekannte eingeladen zu haben. Die Nutzung von Instant Messaging stagniert, während Skype und andere Videochats florieren, gerade wenn die Eltern ein persönliches Treffen verbieten oder Hilfe bei der Hausaufgabe nötig ist.</p>
<p>Spannend ist jedoch auch die veränderte Einstellung der Jugendlichen zu Telefon und E-Mail. &#8220;Beide gelten als Kommunikationsform der Erwachsenen&#8221;, berichtet Katharina Praschl, Sprecherin von Ericsson Österreich. Telefongespräche dauern meist kürzer als vier Minuten, nicht zuletzt um peinliche Gesprächspausen zu vermeiden. Festnetz, E-Mail und Twitter haben für diese Altersgruppen kaum Bedeutung, doch selbst Facebook und Handygespräche müssen zurückstecken, wenn man Teenager fragt, worauf sie auf keinen Fall verzichten wollen: Unangefochten liegt hier der persönliche Austausch in Topposition.</p>
<p><strong>Digitale Ära steht bevor</strong></p>
<p>Wie nachhaltig diese neuen Kommunikationsformen das Verhalten der jungen &#8220;Digital Natives&#8221; prägen, bleibt abzuwarten. &#8220;Wir gehen davon aus, dass Menschen beim Älterwerden ihre Gewohnheiten adaptieren. Was man einmal als nützlich erlebt hat, behält man jedoch in der Regel bei&#8221;, so Praschl.</p>
<p>Die Studie &#8220;<a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/490602.pdf">Talking, Texting, Poking and Dating</a>&#8221; zum Download.</p>
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		<title>Das Ende steht bevor</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2012/01/05/das-ende-steht-bevor/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 06:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[studiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben es in unseren Präventions-Workshops mit Schülern schon lange gemerkt. Die VZ-Netzwerke siechen ihrem Ende entgegen. Fanden wir in den Jahren 2009 und 2010 Schüler noch insbesondere in schuelerVZ aktiv und vertreten, verlor das Schüler-Netz in 2011 an Bedeutung. Schüler pflegen ihre Profile nicht mehr, teilen der Schüler-Welt nicht mehr mit, dass sie versetzt wurden und loggen sich nur noch sporadisch ein. Das Schüler-Netzwerk hat in der Internet-Prävention deutlich an Bedeutung verloren. Natürlich zugunsten von Facebook. Denn, wenn es einen Ort gibt, wo alle sind, warum sollten Schüler dann noch in einem eigenen sozialen Netzwerk unterwegs sein? Und mit &#8220;alle&#8221; sind tatsächlich alle gemeint. Mitschüler, Stars und Sternchen, angesagte Labels, die Akteure der Jugendkultur. Das kleine weiße &#8220;f&#8221; auf blauem Grund hat Einzug gehalten in Werbung und Öffentlichkeit. Kaum etwas, das darum wirbt, erworben zu werden oder Interesse wecken soll, das nicht mit dem kleinen Facebook-Logo verziert ist. SchuelerVZ hat eine hohe Hürde, denn wer hinein will, muss eingeladen werden. Das ist immer noch so. Es sollte Erwachsene davon abhalten, sich im Schüler-Netz aufzuhalten. Funktioniert hat das nicht. So tummeln sich in schuelerVZ der Schulsozialarbeiter genauso wie Lehrer, Eltern, Ausbildungsbetriebe und andere Erwachsene, die dort eigentlich nichts zu suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1297" title="Wann stirbt studiVZ?" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/studivz.png" alt="" width="400" height="204" />Wir haben es in unseren Präventions-Workshops mit Schülern schon lange gemerkt. Die VZ-Netzwerke siechen ihrem Ende entgegen. Fanden wir in den Jahren 2009 und 2010 Schüler noch insbesondere in schuelerVZ aktiv und vertreten, verlor das Schüler-Netz in 2011 an Bedeutung. Schüler pflegen ihre Profile nicht mehr, teilen der Schüler-Welt nicht mehr mit, dass sie versetzt wurden und loggen sich nur noch sporadisch ein. Das Schüler-Netzwerk hat in der Internet-Prävention deutlich an Bedeutung verloren. Natürlich zugunsten von Facebook. Denn, wenn es einen Ort gibt, wo alle sind, warum sollten Schüler dann noch in einem eigenen sozialen Netzwerk unterwegs sein? Und mit &#8220;alle&#8221; sind tatsächlich alle gemeint. Mitschüler, Stars und Sternchen, angesagte Labels, die Akteure der Jugendkultur. Das kleine weiße &#8220;f&#8221; auf blauem Grund hat Einzug gehalten in Werbung und Öffentlichkeit. Kaum etwas, das darum wirbt, erworben zu werden oder Interesse wecken soll, das nicht mit dem kleinen Facebook-Logo verziert ist.</p>
<p>SchuelerVZ hat eine hohe Hürde, denn wer hinein will, muss eingeladen werden. Das ist immer noch so. Es sollte Erwachsene davon abhalten, sich im Schüler-Netz aufzuhalten. Funktioniert hat das nicht. So tummeln sich in schuelerVZ der Schulsozialarbeiter genauso wie Lehrer, Eltern, Ausbildungsbetriebe und andere Erwachsene, die dort eigentlich nichts zu suchen hätten. Die nationale Begrenzung dürfte das nahende Ende der VZ-Netzwerke beschleunigt haben. Wie unsinnig ist es auch, sich in einem globalisierten Internet mit einer deutschen Community zu vernetzen, wenn die eigene Familie und Verwandtschaft sich immer mehr und öfter über den Globus verstreut.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist, dass Kinder heute früher in das soziale Netz einsteigen. Ab der 4. Klasse etwa sind Grundschüler in Facebook vernetzt, schuelerVZ wird als Umweg direkt ausgelassen. Im Unterschied zu den vergangenen Jahren, in denen sich Schülerinnen und Schüler ab etwa der Klasse 5 / Klasse 6 in den sozialen Netzwerken etablierten. Seit Mitte 2011 tragen wir diesem Trend in der Präventionsarbeit Rechnung dadurch, dass wir Präventionsworkshops für vierte Klassen an Grundschulen anbieten.</p>
<p>Was für schuelerVZ gilt, gilt für studiVZ, den einstigen Internet-Aufsteiger umso mehr. Auf <a href="http://www.wannstirbtstudiVZ.com/" target="_blank">wannstirbtstudiVZ.com</a> tickt eine Uhr dem Ende entgegen. In gut zehn Wochen soll es soweit sein, dass die Nutzerzahlen des Studenten-Netzwerks soweit abgeflaut sind, dass das Netzwerk in den Internethimmel aufsteigen kann. Von den einst über 450 Millionen Seitenbesuchen im Mai 2010 blieben bis heute etwa 16 Millionen Mitglieder, von denen 9,8 Millionen als aktive Nutzer gelten und die noch etwa 80 Millionen Seitenbesuche produzieren. Zu wenig zum Überleben und letztlich zu unbedeutend, als dass den VZ-Netzwerken in unserer Präventionsarbeit noch übergroßer Raum eingeräumt werden muss.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weiterführender Link:</span><br />
Frankfurter Rundschau: <a href="http://www.fr-online.de/digital/soziales-netzwerk-studivz-vor-dem-ende,1472406,11380174.html" target="_blank">studiVZ vor dem Ende</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bildquelle:</span><br />
wannstirbtstudivz.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Senioren-Boom in sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2012/01/04/senioren-boom-in-sozialen-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 05:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[(pte) Die Altersspanne der Internet-User wird von Jahr zu Jahr größer. Nutzer werden jünger, aber auch älter. Vor allem in der Generation 50 plus ist das Internet als Freundschafts-Netzwerk sehr beliebt. Das hat eine neue Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. Menschen verlieren sich aus den Augen. War es früher schwer den Kontakt zu halten, ist es heute eine Leichtigkeit, Personen per Internet ausfindig zu machen. Gerade die ältere Generation benutzt Seiten wie Stayfriends und Wer-kennt-wen, um beispielsweise alte Schulfreunde zu kontaktieren oder mit diesen in Verbindung zu bleiben. Konkurrenz schläft nicht Bereits 40 Prozent der Internet-User zwischen 65 und 69 Jahren sind Mitglied eines sozialen Netzwerkes. Das ist ein Anstieg um 23 Prozent in den vergangenen zwei Jahren. Zwischen 50 und 69 Jahre sind mittlerweile sogar schon 60 Prozent bei einem Netzwerk angemeldet. Bei der Nutzung der Plattformen erfreuen sich die älteren Mitglieder vor allem an dem Nachrichtenversand, dem Chatten mit Freunden und dem Hochladen von Fotos. Für die Studie wurden in etwa 1.000 User zwischen 14 und 69 Jahren befragt. Mehr als 700 waren Mitglieder eines sozialen Netzwerkes. Während 32 Prozent der 50-plus-Befragten Facebook verwenden, sind 28 Prozent bei Stayfriends registriert. Damit zählen diese beiden Netzwerke zu den beliebtesten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1284" title="Mehr Senioren in sozialen Netzwerken unterwegs" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/20120102009.jpg" alt="" width="300" height="200" />(pte) Die Altersspanne der Internet-User wird von Jahr zu Jahr größer. Nutzer werden jünger, aber auch älter. Vor allem in der Generation 50 plus ist das Internet als Freundschafts-Netzwerk sehr beliebt. Das hat eine neue Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes <a href="http://bitkom.org" target="_blank">BITKOM</a> ergeben.</p>
<p>Menschen verlieren sich aus den Augen. War es früher schwer den Kontakt zu halten, ist es heute eine Leichtigkeit, Personen per Internet ausfindig zu machen. Gerade die ältere Generation benutzt Seiten wie <a href="http://stayfriends.de" target="_blank">Stayfriends</a> und <a href="http://wer-kennt-wen.de" target="_blank">Wer-kennt-wen</a>, um beispielsweise alte Schulfreunde zu kontaktieren oder mit diesen in Verbindung zu bleiben.</p>
<p><strong>Konkurrenz schläft nicht</strong></p>
<p>Bereits 40 Prozent der Internet-User zwischen 65 und 69 Jahren sind Mitglied eines sozialen Netzwerkes. Das ist ein Anstieg um 23 Prozent in den vergangenen zwei Jahren. Zwischen 50 und 69 Jahre sind mittlerweile sogar schon 60 Prozent bei einem Netzwerk angemeldet. Bei der Nutzung der Plattformen erfreuen sich die älteren Mitglieder vor allem an dem Nachrichtenversand, dem Chatten mit Freunden und dem Hochladen von Fotos.</p>
<p>Für die Studie wurden in etwa 1.000 User zwischen 14 und 69 Jahren befragt. Mehr als 700 waren Mitglieder eines sozialen Netzwerkes. Während 32 Prozent der 50-plus-Befragten Facebook verwenden, sind 28 Prozent bei Stayfriends registriert. Damit zählen diese beiden Netzwerke zu den beliebtesten der Generation über 50.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bildquelle:</span><br />
pixelio.de/berliln-pics</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Modul: Facebook für Minderjährige</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2012/01/03/neues-modul-facebook-fur-minderjahrige/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienprävention]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook ist für Jugendliche ab 14 Jahren das beliebteste soziale Netzwerk. So die Ergebnisse der JIM-StudieW 2011. Andere soziale Netzwerke wie schuelerVZ oder &#8220;Wer kennt wen?&#8221; sind damit um Längen abgehängt. Was viele nicht wissen ist, dass Facebook in den Privatsphäre-Einstellungen von Minderjährigen Unterschiede macht im Vergleich zu den Profilen Erwachsener. Eine öffentliche Statusmeldung von Minderjährigen heißt eben nicht das gleiche wie eine öffentliche Statusmeldung von Erwachsenen. Im einen Falle erscheint die Meldung bei Freunden von Freunden. Im anderen Fall der ganzen Welt. Genauso verhält es sich beispielsweise bei der Profilsichtbarbeit. Unter-18-Jährige können ein gänzlich öffentliches Profil nicht betreiben, sofern sie sich tatsächlich als &#8220;unter 18&#8243; angegeben haben. Das Netzwerk bietet also durchaus einen gewissen Schutz der Privatsphäreeinstellungen für Jugendliche. Beschäftigte in Jugendförderung und Jugendhilfe sollten diese Unterschiede kennen. So wie sie sich überhaupt in Facebook halbwegs auskennen sollten. Nun ist Facebook bei pädagogischen Fachkräften nicht gerade das Lieblingsthema. Manch einer winkt schon ab, wenn nur der Name erwähnt wird. Der Ausschnitt an Medienkompetenz Erwachsener hat oftmals wenig oder keine gemeinsame Schnittmenge mit der von Kindern und Jugendlichen. Entsprechend hoch sind die Hürden für den Einstieg in soziale Netzwerke allgemein. Doch ist es auch ein gutes Praxisbeispiel, denn Erwachsene  und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist für Jugendliche ab 14 Jahren das beliebteste soziale Netzwerk. So die Ergebnisse der <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >JIM-Studie</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JIM-Studie" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: JIM-Studie" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> 2011. Andere soziale Netzwerke wie schuelerVZ oder &#8220;Wer kennt wen?&#8221; sind damit um Längen abgehängt.</p>
<p>Was viele nicht wissen ist, dass Facebook in den Privatsphäre-Einstellungen von Minderjährigen Unterschiede macht im Vergleich zu den Profilen Erwachsener. Eine öffentliche Statusmeldung von Minderjährigen heißt eben nicht das gleiche wie eine öffentliche Statusmeldung von Erwachsenen. Im einen Falle erscheint die Meldung bei Freunden von Freunden. Im anderen Fall der ganzen Welt. Genauso verhält es sich beispielsweise bei der Profilsichtbarbeit. Unter-18-Jährige können ein gänzlich öffentliches Profil nicht betreiben, sofern sie sich tatsächlich als &#8220;unter 18&#8243; angegeben haben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1266" title="Nutzung Sozialer Netzwerke (JIM Studie 2011)" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/JIM11_48.jpg" alt="" width="515" height="312" /></p>
<p>Das Netzwerk bietet also durchaus einen gewissen Schutz der Privatsphäreeinstellungen für Jugendliche. Beschäftigte in Jugendförderung und Jugendhilfe sollten diese Unterschiede kennen. So wie sie sich überhaupt in Facebook halbwegs auskennen sollten. Nun ist Facebook bei pädagogischen Fachkräften nicht gerade das Lieblingsthema. Manch einer winkt schon ab, wenn nur der Name erwähnt wird. Der Ausschnitt an Medienkompetenz Erwachsener hat oftmals wenig oder keine gemeinsame Schnittmenge mit der von Kindern und Jugendlichen. Entsprechend hoch sind die Hürden für den Einstieg in soziale Netzwerke allgemein. Doch ist es auch ein gutes Praxisbeispiel, denn Erwachsene  und Jugendliche machen oft die gleichen Fehler und geben zu viel von dem preis, was die Öffentlichkeit im Grunde genommen nichts angeht.</p>
<p>Das Internetportal <a href="http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/soziale-netzwerke/facebook-privatsphaere-schuetzen-durch-richtige-einstellungen/" target="_blank">klicksafe.de</a> hat kurz vor Weihnachten ein neues Modul zum Thema <a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/Facebook_fuer_Minderjaehrige_Dez2011.pdf" target="_blank">&#8220;Facebook für Minderjährige&#8221;</a> veröffentlicht, das als PDF-Dokument zum kostenfreien Download verfügbar ist. Die Privatsphäre-Einstellungen und Funktionen von Facebook ändern sich häufig und so werden auch die übrigen Module auf klicksafe.de nach und nach aktualisiert. Ein weiteres hilfreiches Modul hat klicksafe mit Informationen zur <a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/Facebook_Info_Timeline_Dez2011.pdf" target="_blank">Facebook-Timeline</a> veröffentlicht. Mit der Timeline soll das gesamte Leben der Person hinter dem Profil abgebildet werden soll. Worauf man bei der Umstellung auf die Timeline achten sollte, ist in dem Modul gut beschrieben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bildquelle:</span><br />
JIM-Studie 2011</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Überwachung von Kids im Web Zeitverschwendung</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2011/08/11/uberwachung-von-kids-im-web-zeitverschwendung/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[(pte) Die Risiken und Gefahren der sozialen Medien bekommen Eltern durch eine Überwachung ihres Nachwuchses nicht in den Griff. Vielmehr verschwenden sie damit bloß ihre Zeit. Selbst Monitoring-Software umgehen die Digital Natives womöglich innerhalb weniger Minuten, weiß Larry Rosen, Psychologieprofessor an der California State University. Medienkompetenz zum Schutz vor den Nachteilen der Social Networks muss stattdessen in Gesprächen und in Form einer Auseinandersetzung mit der Thematik vermittelt werden. Allerdings üben die Netzwerke auch positiven Einfluss auf die Kids aus. Über einen angemessenen Umgang mit Medien und neuen Technologien sollten Eltern bestenfalls häufig und schon in einem frühen Stadium mit ihren Kindern sprechen, um Vertrauen aufzubauen. Bei Problemen wie Cybermobbing findet der Nachwuchs gute Ansprechpartner in den Erziehungsberechtigten, so Rosen bei einer Convention der American Psychological Association. Allerdings ähnelt das Online-Verhalten der Eltern selbst häufig jenem von Teenagern (wir berichteten). Mangelnde Medienkompetenz Vorbildwirkung und Verantwortungsbewusstsein von Erziehungsberechtigten lassen im Social Web schnell zu wünschen übrig. Im Unterschied zu ihrem Nachwuchs mangelt es ihnen oft an jener Medienkompetenz, die sie vermitteln sollen. Dazu müssen sie laut Rosen jedoch über die jüngsten Online-Trends und neue Technologien Bescheid wissen sowie über Websites und Applikationen informiert sein, die ihre Kinder nutzen. Bildnachweis: Dieter Schütz  / pixelio.de &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1145" title="Kinder am Computer" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/08/kids.jpg" alt="" width="299" height="224" />(pte) Die Risiken und Gefahren der sozialen Medien bekommen Eltern durch eine Überwachung ihres Nachwuchses nicht in den Griff. Vielmehr verschwenden sie damit bloß ihre Zeit. Selbst Monitoring-Software umgehen die Digital Natives womöglich innerhalb weniger Minuten, weiß Larry Rosen, Psychologieprofessor an der <a href="http://www.calstate.edu" target="_blank">California State University</a>. Medienkompetenz zum Schutz vor den Nachteilen der Social Networks muss stattdessen in Gesprächen und in Form einer Auseinandersetzung mit der Thematik vermittelt werden. Allerdings üben die Netzwerke auch positiven Einfluss auf die Kids aus.</p>
<p>Über einen angemessenen Umgang mit Medien und neuen Technologien sollten Eltern bestenfalls häufig und schon in einem frühen Stadium mit ihren Kindern sprechen, um Vertrauen aufzubauen. Bei Problemen wie Cybermobbing findet der Nachwuchs gute Ansprechpartner in den Erziehungsberechtigten, so Rosen bei einer Convention der <a href="http://www.apa.org" target="_blank">American Psychological Association</a>. Allerdings ähnelt das Online-Verhalten der Eltern selbst häufig jenem von Teenagern (<a href="http://www.jumsch.info/2011/07/14/eltern-werden-zu-teenagern/" target="_blank">wir berichteten</a>).</p>
<p><strong>Mangelnde Medienkompetenz</strong></p>
<p>Vorbildwirkung und Verantwortungsbewusstsein von Erziehungsberechtigten lassen im Social Web schnell zu wünschen übrig. Im Unterschied zu ihrem Nachwuchs mangelt es ihnen oft an jener Medienkompetenz, die sie vermitteln sollen. Dazu müssen sie laut Rosen jedoch über die jüngsten Online-Trends und neue Technologien Bescheid wissen sowie über Websites und Applikationen informiert sein, die ihre Kinder nutzen.</p>
<p>Bildnachweis: Dieter Schütz  / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nicht meine Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 11:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Gehören Sie auch zu denen, denen dieses Facebook irgendwie fremd ist? Zu denen, die zwar wissen, dass es das gibt, die jedoch über die Startseite noch nicht hinausgekommen sind? Glückwunsch, dann gehören Sie zu der Vielzahl derer, junger und älterer Kolleginnen und Kollegen, die zwar dem etwas technikfeindlichen Selbstbild von Menschen in sozialen Berufen entsprechen, sich aber bei der Frage der Ansprechbarkeit bei potentiellen Schwierigkeiten von Kindern und Jugendlichen in der virtuellen Welt gnadenlos abgehängt haben. Wie oft höre ich von Kollegen oder Lehrern, dass das ja alles irgendwie gar nicht ihre Welt sei. Oder, dass das ja alles ganz furchtbar sei, was im Internet so passiere. Stichworte wie Cybermobbing, Pornografie, sogar Kinderpornografie werden dabei regelmäßig in den Klagetext eingestreut und in die allgemeine Gemengelage hineingerührt. Auf tiefergehende Nachfrage offenbart sich dann oft, dass es um die eigene Medienkompetenz eher schlecht als recht bestellt ist und der eigene intensive Blick zur eigenen erwachsenen Meinungsbildung sich zwar in Planung befände, aber noch nicht umgesetzt sei. Liebe Kolleginnen und Kollegen, so geht das nicht. So geht das nicht mehr. Das Internet mit seinen Chancen und Risiken gehört heute zu den grundlegenden Kulturtechniken, die ein Mensch in unserer Zivilisation beherrschen muss. Rechnen, schreiben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1068" title="Wagen Sie einen Ausflug..." src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/05/fb.jpg" alt="" width="300" height="200" />Gehören Sie auch zu denen, denen dieses Facebook irgendwie fremd ist? Zu denen, die zwar wissen, dass es das gibt, die jedoch über die Startseite noch nicht hinausgekommen sind? Glückwunsch, dann gehören Sie zu der Vielzahl derer, junger und älterer Kolleginnen und Kollegen, die zwar dem etwas technikfeindlichen Selbstbild von Menschen in sozialen Berufen entsprechen, sich aber bei der Frage der Ansprechbarkeit bei potentiellen Schwierigkeiten von Kindern und Jugendlichen in der virtuellen Welt gnadenlos abgehängt haben.</p>
<p>Wie oft höre ich von Kollegen oder Lehrern, dass das ja alles irgendwie gar nicht ihre Welt sei. Oder, dass das ja alles ganz furchtbar sei, was im Internet so passiere. Stichworte wie Cybermobbing, Pornografie, sogar Kinderpornografie werden dabei regelmäßig in den Klagetext eingestreut und in die allgemeine Gemengelage hineingerührt. Auf tiefergehende Nachfrage offenbart sich dann oft, dass es um die eigene Medienkompetenz eher schlecht als recht bestellt ist und der eigene intensive Blick zur eigenen erwachsenen Meinungsbildung sich zwar in Planung befände, aber noch nicht umgesetzt sei.</p>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen, so geht das nicht. So geht das nicht mehr. Das Internet mit seinen Chancen und Risiken gehört heute zu den grundlegenden Kulturtechniken, die ein Mensch in unserer Zivilisation beherrschen muss. Rechnen, schreiben, lesen muss man können, aber auch das Internet beherrschen. Man darf durchaus Mut zur Lücke zeigen. So wie sich verschiedene Regeln der höheren Mathematik nur den Spezialisten erschließen, so muss man sich auch, was das Netz, darin insbesondere die Sozialen Netzwerke betrifft, nicht umgehend zum <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Nerd', 'de');">Nerd</a> entwickeln, jedoch sollte die Lücke nie so groß werden, dass sie nicht mit ein bisschen Recherche zu füllen ist.</p>
<p>Wenn sich heute die Frage stellt in Ihrer Einrichtung oder Schule, wie sich denn zu schützen ist vor Übergriffen im eigenen Profil, sei es nun schuelerVZ, Facebook oder was auch immer sich künftig noch an Netzwerken entwickelt, dann sollte es eine Sache von zehn Minuten sein, einem Kind zeigen zu können, wie es denn geht.</p>
<p>Da es sich dabei nicht um eine Geheimwissenschaft handelt, versuchen Sie doch einfach einmal folgendes Rezept. Man nehme eine Tasse Kaffee, einen Computer und sich selbst und eine Stunde Zeit, vielleicht auch zwei und durchlaufen Sie den Facebook-Anmelde-Prozess. Nehmen Sie einen eigenen oder erfundenen Namen und stellen Sie Ihr Profil so ein, dass Ihre Privatsphäre weitestgehend geschützt ist und Ihr Profil nur für Ihre Freunde sichtbar ist. Haben Sie das hinbekommen, dann suchen Sie das &#8220;AWO Projekt Jugendmedienschutz&#8221; und stellen Sie eine Freundschaftsanfrage. An dieser Stelle oder auch später mal gibt es möglicherweise die eine oder andere Unklarheit oder offene Frage, die wir gerne beantworten. Einstweilen wünschen wir Ihnen viel Spaß bei diesem Ausflug in die unbekannte fremde Welt. In die fremde Welt geht es <a href="http://www.facebook.de/" target="_blank">hier entlang</a>.</p>
<p>Bildnachweis: <a href="http://www.pixelio.de/index.php?ACTION=profile&amp;user_id=319329" target="_blank">SheSign</a> / pixelio.de</p>
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		<title>I can stalk you</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/08/31/i-can-stalk-you/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[stalking]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[(pte) Das Veröffentlichen von persönlichen Fotos auf Internetportalen wie Facebook oderTwitter kann für die betreffenden Nutzer böse Konsequenzen haben. Neben dem Bildinhalt selbst gefährdet vor allem der zunehmende Trend des sogenannten "Geotaggings" die Privatsphäre der User. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, haben US-Sicherheitsexperten nun eine eigene Webseite gestartet, die den Twitter-Feed kontinuierlich nach Fotomaterial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-755" title="Bildquelle: Thommy Weiss / pixelio.de" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/08/stalking.jpg" alt="" width="300" height="300" />(pte) Das Veröffentlichen von persönlichen Fotos auf Internetportalen wie <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Facebook', 'de');">Facebook</a> oder <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Twitter', 'de');">Twitter</a> kann für die betreffenden Nutzer böse Konsequenzen haben. Neben dem Bildinhalt selbst gefährdet vor allem der zunehmende Trend des sogenannten &#8220;<a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Geotag', 'de');">Geotag</a>gings&#8221; die Privatsphäre der User. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, haben US-Sicherheitsexperten nun eine eigene Webseite gestartet, die den Twitter-Feed kontinuierlich nach Fotomaterial durchforstet, das mit Geo-Daten bestückt ist. Unter dem Titel &#8220;<a href="http://icanstalku.com" target="_blank">I Can Stalk You</a>&#8220;  wird den Besuchern dann unverblümt vor Augen geführt, wie leicht es ist, ihnen mithilfe dieser Informationen nachzustellen.</p>
<p>&#8220;Auf Twitter posten Menschen jeden Tag Einzelheiten aus ihrem Leben. Weil ein Bild mehr sagt als tausend Worte und nicht auf 140 Zeichen beschränkt ist, werden auch gerne Fotos eingestellt&#8221;, schreibt Graham Cluley, einer der Gründer von &#8220;I Can Stalk You&#8221;. Auf den ersten Blick spreche zwar nichts dagegen. &#8220;Bei näherer Betrachtung stellt sich aber die Frage, ob die betroffenen User überhaupt eine Ahnung davon haben, dass sie dadurch gleichzeitig ihren exakten aktuellen Aufenthaltsort preisgeben&#8221;, kritisiert Cluley.</p>
<p><strong>User über Risiken aufklären </strong></p>
<p>&#8220;Die zunehmende Beliebtheit von Online-Diensten, die mit raumbezogenen Geodaten arbeiten, zeigt, dass vielen Nutzern gar nicht bewusst ist, welcher Gefahr sie sich durch die Veröffentlichung solcher Daten aussetzen&#8221;, erklärt Marit Hansen, stellvertretende Landesbeauftragte beim <a href="http://www.datenschutzzentrum.de" target="_blank">Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein</a>. Um unerwünschte Spätfolgen zu vermeiden, müssten User dringend über mögliche Risiken aufgeklärt werden.</p>
<p>&#8220;Im Sinne einer bewusstseinsbildenden Maßnahme ist die Initiative sicher ein sehr guter Ansatz&#8221;, meint Hansen. Besonders der Umstand, dass hier mit dem durchwegs negativ behafteten Begriff &#8220;<a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Stalking', 'de');">Stalking</a>&#8221; gearbeitet wird, gefällt der Datenschutzexpertin: &#8220;Auf diese Weise wird den Nutzern verdeutlicht, dass ihr unbedachtes Handeln im Web negative Konsequenzen haben kann.&#8221;</p>
<p><strong>Smartphones treiben Geotagging voran </strong></p>
<p>Als wesentlicher Antriebsmotor des Geotagging-Trends erweist sich vor allem die rasante Verbreitung internetfähiger Smartphones. Diese erlauben es, nahezu jederzeit und überall ins Netz einzusteigen, um Online-Freunde über die aktuelle Tätigkeit oder den aktuellen Standort zu informieren. Dass jedoch viele der Hightech-Geräte hochgeladene Fotos und Videos standardmäßig mit Geodaten bestücken, ist nur den Wenigsten bekannt. &#8220;Hier sind auch die Hersteller in der Verantwortung. Die Nutzer müssen wissen, welche personenbezogenen Daten weiterverarbeitet werden&#8221;, so Hansen.</p>
<p>Bildquelle: Thommy Weiss / pixelio.de</p>
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		<title>Onlinekontakte wichtiger als Nachbarn</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/08/24/onlinekontakte-wichtiger-als-nachbarn/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Habbo]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Group]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Turku]]></category>

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		<description><![CDATA[(pte) Bekanntschaften aus dem Internet prägen ganz entscheidend die Identität und Werte von Jugendlichen. Zu diesem Schluss kommen finnische Forscher im Journal of &#8220;Youth Studies&#8221;. &#8220;Social Networking, Online-Spiele und andere Aktivitäten im Web werden für junge Menschen immer wichtiger und es ist für sie selbstverständlich, in Foren ihre Meinung zu posten oder virtuelle Kontakte zu pflegen. Bisher sieht man diese Erfahrungen jedoch noch kaum als Kontexte für Identifikation und Sozialisierung&#8221;, sagt Studienautor Pekka Räsänen von der Universität Turku. Starke Identifikation Die Wissenschaftler fragten 4.300 Jugendliche mit durchschnittlich 17 Jahren, wie sehr sie sich als Teil vorgegebener Gruppen sahen. Erwartungsgemäß nannten sie die Familie am häufigsten, dahinter kamen jedoch gleich die virtuellen Kontakte. &#8220;Alle anderen Gruppen wie Jugendliche der Wohnumgebung oder auch Bekanntschaften von der Ausübung eines Hobbys oder einer Sportart waren weit davon abgeschlagen&#8221;, berichtet der Soziologe. Die Community sieht der Experte in einer sehr ähnlichen Rolle wie bisher die traditionellen s. Dass Letztere immer mehr an Bedeutung verlieren, sei unter anderem eine Zeitfrage. &#8220;Jugendliche verbringen mehr Zeit denn je im Internet, was zu Lasten etwa von Hobbys und Sport geht.&#8221; Dazu sind Übersiedlungen von Familien in andere Städte im Zuge gestiegener Mobilität am Arbeitsplatz heute häufiger als früher. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-744" title="Kinder &amp; Computer / Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/08/421517_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" alt="" width="300" height="225" />(pte) Bekanntschaften aus dem Internet prägen ganz entscheidend die Identität und Werte von Jugendlichen. Zu diesem Schluss kommen finnische Forscher im Journal of &#8220;Youth Studies&#8221;. &#8220;Social Networking, Online-Spiele und andere Aktivitäten im Web werden für junge Menschen immer wichtiger und es ist für sie selbstverständlich, in Foren ihre Meinung zu posten oder virtuelle Kontakte zu pflegen. Bisher sieht man diese Erfahrungen jedoch noch kaum als Kontexte für Identifikation und Sozialisierung&#8221;, sagt Studienautor Pekka Räsänen von der <a href="http://www.utu.fi/en/" target="_blank">Universität Turku</a>.</p>
<p><strong>Starke Identifikation</strong></p>
<p>Die Wissenschaftler fragten 4.300 Jugendliche mit durchschnittlich 17 Jahren, wie sehr sie sich als Teil vorgegebener Gruppen sahen. Erwartungsgemäß nannten sie die Familie am häufigsten, dahinter kamen jedoch gleich die virtuellen Kontakte. &#8220;Alle anderen Gruppen wie Jugendliche der Wohnumgebung oder auch Bekanntschaften von der Ausübung eines Hobbys oder einer Sportart waren weit davon abgeschlagen&#8221;, berichtet der Soziologe.</p>
<p>Die Community sieht der Experte in einer sehr ähnlichen Rolle wie bisher die traditionellen <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Peer Group', 'de');">Peer Group</a>s. Dass Letztere immer mehr an Bedeutung verlieren, sei unter anderem eine Zeitfrage. &#8220;Jugendliche verbringen mehr Zeit denn je im Internet, was zu Lasten etwa von Hobbys und Sport geht.&#8221; Dazu sind Übersiedlungen von Familien in andere Städte im Zuge gestiegener Mobilität am Arbeitsplatz heute häufiger als früher. Das Ausweichen auf Internetkontakte scheint somit logisch.</p>
<p><strong>Zukunft des Familienlebens ist virtuell</strong></p>
<p>Durchgeführt wurde die Studie in England, Spanien und Japan. Dabei wurden auch kulturelle Unterschiede sichtbar. In Spanien, wo das Internet im Alltag noch ein relativ junges Phänomen ist, bestehen Internet-Gemeinschaften häufig aus Personen, die sich im realen Leben nicht kennen. &#8220;In gereiften Informationsgesellschaften wie England, besonders aber in Japan, nutzen Jugendliche die Plattformen im Web vor allem für den Kontakt mit Familie und Freunden. Hier bestimmt das Internet die Ausprägung von Identität noch in größerem Maße mit&#8221;, so Räsänen.</p>
<p>Repräsentativ war die Studie nicht, bemerkt der Forscher, da sie nur Jugendliche untersuchte, die in der Online-Community &#8220;<a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Habbo', 'de');">Habbo</a>&#8221; aktiv waren. &#8220;Unterschätzen darf man die Ergebnisse jedoch auch nicht. Denn virtuelle Gemeinschaften sind überall auf dem Vormarsch.&#8221;</p>
<p>Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de</p>
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		<title>Was tun gegen Neonazis?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[jugendschutz.net]]></category>
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		<description><![CDATA[Rechte Gruppen haben sich im Internet ausgebreitet. Egal, welche Plattform man aufschlägt, die Neonazis sind schon da. Bemühen sich die Netzwerke, die in Deutschland ansässig sind noch der Problematik Herr zu werden, so ist in den US-Netzwerken wie beispielsweise Facebook rechtsradikale Propaganda vom US-Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Selbst die Gruppe &#8220;Digitale Lichterkette &#8211; Kein Facebook für Nazis&#8221; mit über 350.000 Fans beißt bei Facebook auf Granit. Was man dennoch tun kann, wenn man im Netz auf rassistische Parolen trifft, zeigt ein neues Video von jugendschutz.net und der Online-Beratung gegen Rechtsextrimismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-714" title="Video: Tipps gegen rechte Propaganda" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/07/video.jpg" alt="" width="300" height="234" />Rechte Gruppen haben sich im Internet ausgebreitet. Egal, welche Plattform man aufschlägt, die Neonazis sind schon da. Bemühen sich die Netzwerke, die in Deutschland ansässig sind noch der Problematik Herr zu werden, so ist in den US-Netzwerken wie beispielsweise Facebook rechtsradikale Propaganda vom US-Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Selbst die Gruppe &#8220;Digitale Lichterkette &#8211; Kein Facebook für Nazis&#8221; mit über 350.000 Fans beißt bei Facebook auf Granit.</p>
<p>Was man dennoch tun kann, wenn man im Netz auf rassistische Parolen trifft, zeigt ein neues Video von <a href="http://www.jugendschutz.net/" target="_blank">jugendschutz.net</a> und der <a href="http://www.online-beratung-gegen-rechtsextremismus.de/" target="_blank">Online-Beratung gegen Rechtsextrimismus</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yU-yp_WZ3S8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/yU-yp_WZ3S8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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