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	<title>JuMSchBlog &#187; Social Networks</title>
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	<description>AWO Projekt Jugendmedienschutz</description>
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		<title>Überwachung von Kids im Web Zeitverschwendung</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2011/08/11/uberwachung-von-kids-im-web-zeitverschwendung/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 13:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pte) Die Risiken und Gefahren der sozialen Medien bekommen Eltern durch eine Überwachung ihres Nachwuchses nicht in den Griff. Vielmehr verschwenden sie damit bloß ihre Zeit. Selbst Monitoring-Software umgehen die Digital Natives womöglich innerhalb weniger Minuten, weiß Larry Rosen, Psychologieprofessor an der California State University. Medienkompetenz zum Schutz vor den Nachteilen der Social Networks muss stattdessen in Gesprächen und in Form einer Auseinandersetzung mit der Thematik vermittelt werden. Allerdings üben die Netzwerke auch positiven Einfluss auf die Kids aus. Über einen angemessenen Umgang mit Medien und neuen Technologien sollten Eltern bestenfalls häufig und schon in einem frühen Stadium mit ihren Kindern sprechen, um Vertrauen aufzubauen. Bei Problemen wie Cybermobbing findet der Nachwuchs gute Ansprechpartner in den Erziehungsberechtigten, so Rosen bei einer Convention der American Psychological Association. Allerdings ähnelt das Online-Verhalten der Eltern selbst häufig jenem von Teenagern (wir berichteten). Mangelnde Medienkompetenz Vorbildwirkung und Verantwortungsbewusstsein von Erziehungsberechtigten lassen im Social Web schnell zu wünschen übrig. Im Unterschied zu ihrem Nachwuchs mangelt es ihnen oft an jener Medienkompetenz, die sie vermitteln sollen. Dazu müssen sie laut Rosen jedoch über die jüngsten Online-Trends und neue Technologien Bescheid wissen sowie über Websites und Applikationen informiert sein, die ihre Kinder nutzen. Bildnachweis: Dieter Schütz  / pixelio.de &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1145" title="Kinder am Computer" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/08/kids.jpg" alt="" width="299" height="224" />(pte) Die Risiken und Gefahren der sozialen Medien bekommen Eltern durch eine Überwachung ihres Nachwuchses nicht in den Griff. Vielmehr verschwenden sie damit bloß ihre Zeit. Selbst Monitoring-Software umgehen die Digital Natives womöglich innerhalb weniger Minuten, weiß Larry Rosen, Psychologieprofessor an der <a href="http://www.calstate.edu" target="_blank">California State University</a>. Medienkompetenz zum Schutz vor den Nachteilen der Social Networks muss stattdessen in Gesprächen und in Form einer Auseinandersetzung mit der Thematik vermittelt werden. Allerdings üben die Netzwerke auch positiven Einfluss auf die Kids aus.</p>
<p>Über einen angemessenen Umgang mit Medien und neuen Technologien sollten Eltern bestenfalls häufig und schon in einem frühen Stadium mit ihren Kindern sprechen, um Vertrauen aufzubauen. Bei Problemen wie Cybermobbing findet der Nachwuchs gute Ansprechpartner in den Erziehungsberechtigten, so Rosen bei einer Convention der <a href="http://www.apa.org" target="_blank">American Psychological Association</a>. Allerdings ähnelt das Online-Verhalten der Eltern selbst häufig jenem von Teenagern (<a href="http://www.jumsch.info/2011/07/14/eltern-werden-zu-teenagern/" target="_blank">wir berichteten</a>).</p>
<p><strong>Mangelnde Medienkompetenz</strong></p>
<p>Vorbildwirkung und Verantwortungsbewusstsein von Erziehungsberechtigten lassen im Social Web schnell zu wünschen übrig. Im Unterschied zu ihrem Nachwuchs mangelt es ihnen oft an jener Medienkompetenz, die sie vermitteln sollen. Dazu müssen sie laut Rosen jedoch über die jüngsten Online-Trends und neue Technologien Bescheid wissen sowie über Websites und Applikationen informiert sein, die ihre Kinder nutzen.</p>
<p>Bildnachweis: Dieter Schütz  / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Onlinekontakte wichtiger als Nachbarn</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/08/24/onlinekontakte-wichtiger-als-nachbarn/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[(pte) Bekanntschaften aus dem Internet prägen ganz entscheidend die Identität und Werte von Jugendlichen. Zu diesem Schluss kommen finnische Forscher im Journal of &#8220;Youth Studies&#8221;. &#8220;Social Networking, Online-Spiele und andere Aktivitäten im Web werden für junge Menschen immer wichtiger und es ist für sie selbstverständlich, in Foren ihre Meinung zu posten oder virtuelle Kontakte zu pflegen. Bisher sieht man diese Erfahrungen jedoch noch kaum als Kontexte für Identifikation und Sozialisierung&#8221;, sagt Studienautor Pekka Räsänen von der Universität Turku. Starke Identifikation Die Wissenschaftler fragten 4.300 Jugendliche mit durchschnittlich 17 Jahren, wie sehr sie sich als Teil vorgegebener Gruppen sahen. Erwartungsgemäß nannten sie die Familie am häufigsten, dahinter kamen jedoch gleich die virtuellen Kontakte. &#8220;Alle anderen Gruppen wie Jugendliche der Wohnumgebung oder auch Bekanntschaften von der Ausübung eines Hobbys oder einer Sportart waren weit davon abgeschlagen&#8221;, berichtet der Soziologe. Die Community sieht der Experte in einer sehr ähnlichen Rolle wie bisher die traditionellen s. Dass Letztere immer mehr an Bedeutung verlieren, sei unter anderem eine Zeitfrage. &#8220;Jugendliche verbringen mehr Zeit denn je im Internet, was zu Lasten etwa von Hobbys und Sport geht.&#8221; Dazu sind Übersiedlungen von Familien in andere Städte im Zuge gestiegener Mobilität am Arbeitsplatz heute häufiger als früher. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-744" title="Kinder &amp; Computer / Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/08/421517_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" alt="" width="300" height="225" />(pte) Bekanntschaften aus dem Internet prägen ganz entscheidend die Identität und Werte von Jugendlichen. Zu diesem Schluss kommen finnische Forscher im Journal of &#8220;Youth Studies&#8221;. &#8220;Social Networking, Online-Spiele und andere Aktivitäten im Web werden für junge Menschen immer wichtiger und es ist für sie selbstverständlich, in Foren ihre Meinung zu posten oder virtuelle Kontakte zu pflegen. Bisher sieht man diese Erfahrungen jedoch noch kaum als Kontexte für Identifikation und Sozialisierung&#8221;, sagt Studienautor Pekka Räsänen von der <a href="http://www.utu.fi/en/" target="_blank">Universität Turku</a>.</p>
<p><strong>Starke Identifikation</strong></p>
<p>Die Wissenschaftler fragten 4.300 Jugendliche mit durchschnittlich 17 Jahren, wie sehr sie sich als Teil vorgegebener Gruppen sahen. Erwartungsgemäß nannten sie die Familie am häufigsten, dahinter kamen jedoch gleich die virtuellen Kontakte. &#8220;Alle anderen Gruppen wie Jugendliche der Wohnumgebung oder auch Bekanntschaften von der Ausübung eines Hobbys oder einer Sportart waren weit davon abgeschlagen&#8221;, berichtet der Soziologe.</p>
<p>Die Community sieht der Experte in einer sehr ähnlichen Rolle wie bisher die traditionellen <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Peer Group', 'de');">Peer Group</a>s. Dass Letztere immer mehr an Bedeutung verlieren, sei unter anderem eine Zeitfrage. &#8220;Jugendliche verbringen mehr Zeit denn je im Internet, was zu Lasten etwa von Hobbys und Sport geht.&#8221; Dazu sind Übersiedlungen von Familien in andere Städte im Zuge gestiegener Mobilität am Arbeitsplatz heute häufiger als früher. Das Ausweichen auf Internetkontakte scheint somit logisch.</p>
<p><strong>Zukunft des Familienlebens ist virtuell</strong></p>
<p>Durchgeführt wurde die Studie in England, Spanien und Japan. Dabei wurden auch kulturelle Unterschiede sichtbar. In Spanien, wo das Internet im Alltag noch ein relativ junges Phänomen ist, bestehen Internet-Gemeinschaften häufig aus Personen, die sich im realen Leben nicht kennen. &#8220;In gereiften Informationsgesellschaften wie England, besonders aber in Japan, nutzen Jugendliche die Plattformen im Web vor allem für den Kontakt mit Familie und Freunden. Hier bestimmt das Internet die Ausprägung von Identität noch in größerem Maße mit&#8221;, so Räsänen.</p>
<p>Repräsentativ war die Studie nicht, bemerkt der Forscher, da sie nur Jugendliche untersuchte, die in der Online-Community &#8220;<a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Habbo', 'de');">Habbo</a>&#8221; aktiv waren. &#8220;Unterschätzen darf man die Ergebnisse jedoch auch nicht. Denn virtuelle Gemeinschaften sind überall auf dem Vormarsch.&#8221;</p>
<p>Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de</p>
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		<title>Was tun gegen Neonazis?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rechte Gruppen haben sich im Internet ausgebreitet. Egal, welche Plattform man aufschlägt, die Neonazis sind schon da. Bemühen sich die Netzwerke, die in Deutschland ansässig sind noch der Problematik Herr zu werden, so ist in den US-Netzwerken wie beispielsweise Facebook rechtsradikale Propaganda vom US-Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Selbst die Gruppe &#8220;Digitale Lichterkette &#8211; Kein Facebook für Nazis&#8221; mit über 350.000 Fans beißt bei Facebook auf Granit. Was man dennoch tun kann, wenn man im Netz auf rassistische Parolen trifft, zeigt ein neues Video von jugendschutz.net und der Online-Beratung gegen Rechtsextrimismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-714" title="Video: Tipps gegen rechte Propaganda" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/07/video.jpg" alt="" width="300" height="234" />Rechte Gruppen haben sich im Internet ausgebreitet. Egal, welche Plattform man aufschlägt, die Neonazis sind schon da. Bemühen sich die Netzwerke, die in Deutschland ansässig sind noch der Problematik Herr zu werden, so ist in den US-Netzwerken wie beispielsweise Facebook rechtsradikale Propaganda vom US-Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Selbst die Gruppe &#8220;Digitale Lichterkette &#8211; Kein Facebook für Nazis&#8221; mit über 350.000 Fans beißt bei Facebook auf Granit.</p>
<p>Was man dennoch tun kann, wenn man im Netz auf rassistische Parolen trifft, zeigt ein neues Video von <a href="http://www.jugendschutz.net/" target="_blank">jugendschutz.net</a> und der <a href="http://www.online-beratung-gegen-rechtsextremismus.de/" target="_blank">Online-Beratung gegen Rechtsextrimismus</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yU-yp_WZ3S8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/yU-yp_WZ3S8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Mobile Herausforderung</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/06/07/mobile-herausforderung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das mobile Internet boomt. Soziale Netzwerke boomen besonders. Von den 69,9 Millionen US-Handybesitzern nutzten in den vergangenen drei Monaten 14,5 Millionen die sozialen Netzwerke. 240 Prozent Nutzerzuwachs im Vergleich zu 2009. Dieser sprunghafte Anstieg stellt die Anstrengungen zum Jugendmedienschutz in Frage. Die Browser, die auf mobilen Internetgeräten verwendet werden, werden immer besser und ähnlicher zu dem, was die Kids vom Computer her kennen. Selbst die Unterstützung von -Inhalten wird immer besser. Die Implementierung von Jugendschutzfiltern sollte heute zum Standard gehören in Jugendeinrichtungen und Schulen, um zumindest grob zu filtern, was Kinder und Jugendliche nicht im Internet vorfinden sollten. Die Verbreitung von Internet-Handys sowie die immer günstiger und bezahlbarer werdenden Datentarife konterkarieren die Wirksamkeit bestehender Filtersysteme. Die mobile Internetnutzung aus den  Einrichtungen zu verbannen, dürfte sich weder als praktikabel noch als sonderlich hilfreich heraus stellen, möchte man als Erwachsener noch der verlässliche Ansprechpartner bleiben. Geld und Geschwindigkeit ziehen immer Handys, die den mobilen Netzzugang unterstützen, verfügen sehr oft auch über die Möglichkeit eine Internetverbindung über ein integriertes W-LAN-Modul herzustellen. W-LAN ist nachwievor schneller als mobile Datendienste. Deshalb unser Tipp: Öffnen Sie Ihr Besuchernetz für die Handys Ihrer Besucher. Die Kids werden in aller Regel das schnellere und kostenlose W-LAN der mobilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-667" title="Mobiles Internet" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/06/mobnet.jpg" alt="" width="300" height="200" />Das mobile Internet boomt. Soziale Netzwerke boomen besonders. Von den 69,9 Millionen US-Handybesitzern nutzten in den vergangenen drei Monaten 14,5 Millionen die sozialen Netzwerke. 240 Prozent Nutzerzuwachs im Vergleich zu 2009. Dieser sprunghafte Anstieg stellt die Anstrengungen zum Jugendmedienschutz in Frage. Die Browser, die auf mobilen Internetgeräten verwendet werden, werden immer besser und ähnlicher zu dem, was die Kids vom Computer her kennen. Selbst die Unterstützung von <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Flash', 'de');">Flash</a>-Inhalten wird immer besser.</p>
<p>Die Implementierung von Jugendschutzfiltern sollte heute zum Standard gehören in Jugendeinrichtungen und Schulen, um zumindest grob zu filtern, was Kinder und Jugendliche nicht im Internet vorfinden sollten. Die Verbreitung von Internet-Handys sowie die immer günstiger und bezahlbarer werdenden Datentarife konterkarieren die Wirksamkeit bestehender Filtersysteme. Die mobile Internetnutzung aus den  Einrichtungen zu verbannen, dürfte sich weder als praktikabel noch als sonderlich hilfreich heraus stellen, möchte man als Erwachsener noch der verlässliche Ansprechpartner bleiben.</p>
<p><strong>Geld und Geschwindigkeit ziehen immer</strong></p>
<p>Handys, die den mobilen Netzzugang unterstützen, verfügen sehr oft auch über die Möglichkeit eine Internetverbindung über ein integriertes W-LAN-Modul herzustellen. W-LAN ist nachwievor schneller als mobile Datendienste. Deshalb unser Tipp: Öffnen Sie Ihr Besuchernetz für die Handys Ihrer Besucher. Die Kids werden in aller Regel das schnellere und kostenlose W-LAN der mobilen Internetverbindung vorziehen. Betreiben Sie Jugendschutzfilter auf DNS-Basis (z.B. <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('OpenDNS', 'de');">OpenDNS</a>) bleibt der Jugendmedienschutz im Schutze der Jugendeinrichtung erhalten. Die Vorteile für die Jugendlichen liegen dabei auf der Hand: deutlich bessere Geschwindigkeit und das ganze auch noch kostenlos.</p>
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		<title>Privatsache Nebensache</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Social Community Facebook hat vor einem Monat für den Unmut ihrer User gesorgt. In einem so genannten Update wurden die Privateinstellungen ihrer Daten wie Name, Geschlecht, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse freizügiger eingestellt, als die meisten User das vor dem Update ausgewählt hatten. Die Facebook-Nutzer teilten in der Regel ihre privaten Daten nur mit Freunden. Mark Zuckerberg, Gründer der Social Community verteidigte diesen Schritt nun in einem Interview und behauptete Facebook würde sich mit dem Schritt lediglich dem Wandel der sozialen Norm anpassen. &#8220;Wir sehen es als unsere Rolle im System an, permanent Innovationen und Updates einzuführen, die den Wandel der sozialen Normen widerspiegeln.&#8221;, so Zuckerberg. Viele US-amerikanische Verbraucher- und Datenschutzorganisationen, darunter das Electronic Privacy Information Center (EPIC), kritisieren Zuckerbergs Äußerung. Facebook spiegle nicht etwa den Wandel wider, sondern sei selbst treibende Kraft zur Veränderung der sozialen Normen. Die sozialen Netzwerke haben ein Interesse daran, möglichst viele Daten ihrer Nutzer öffentlich zugänglich zu haben, denn letztlich ist die Verfügbarkeit privater Daten, insbesondere auch für die Werbepartner sozialer Communities, die Geschäftsgrundlage sozialer Netzwerke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-443" title="Soziale Netzwerke" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/01/socialnetwork.jpg" alt="" width="300" height="300" />Die Social Community <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> hat vor einem Monat für den Unmut ihrer User gesorgt. In einem so genannten Update wurden die Privateinstellungen ihrer Daten wie Name, Geschlecht, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse freizügiger eingestellt, als die meisten User das vor dem Update ausgewählt hatten. Die Facebook-Nutzer teilten in der Regel ihre privaten Daten nur mit Freunden.</p>
<p>Mark Zuckerberg, Gründer der Social Community verteidigte diesen Schritt nun in einem Interview und behauptete Facebook würde sich mit dem Schritt lediglich dem Wandel der sozialen Norm anpassen. &#8220;Wir sehen es als unsere Rolle im System an, permanent Innovationen und Updates einzuführen, die den Wandel der sozialen Normen widerspiegeln.&#8221;, so Zuckerberg. Viele US-amerikanische Verbraucher- und Datenschutzorganisationen, darunter das Electronic Privacy Information Center (EPIC), kritisieren Zuckerbergs Äußerung. Facebook spiegle nicht etwa den Wandel wider, sondern sei selbst treibende Kraft zur Veränderung der sozialen Normen. Die sozialen Netzwerke haben ein Interesse daran, möglichst viele Daten ihrer Nutzer öffentlich zugänglich zu haben, denn letztlich ist die Verfügbarkeit privater Daten, insbesondere auch für die Werbepartner sozialer Communities, die Geschäftsgrundlage sozialer Netzwerke.</p>
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