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	<title>JuMSchBlog &#187; Linux</title>
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	<description>AWO Projekt Jugendmedienschutz</description>
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		<title>JUXlala &#8211; Medienerziehung für die ganz Kleinen</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/08/18/juxlala-medienerziehung-fur-die-ganz-kleinen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[3 bis 6]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<category><![CDATA[Medienerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[JUXlala der Name klingt schon nach KiTa. Und er klingt nach Spaß. Und genau das soll es sein. JUXlala, das ist das Angebot zur frühen Medienerziehung an die ganz kleinen Gesellen zwischen drei und sechs Jahren.

Die Sprache und die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben ist unverzichtbarer Bestandteil des Internets für Erwachsene.Wer noch nicht lesen kann und wer noch nicht Buchstaben zu Worten zusammen setzen kann, der kann sich das Netz nicht oder nur schwer erschließen. Jedenfalls nicht mit Standard-Betriebssystemen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-350" title="JUXlala - Medienerziehung für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/08/Jux_08.png" alt="JUXlala - Medienerziehung für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren" width="493" height="370" /><span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >JUXlala</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JUXlala" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: JUXlala" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> der Name klingt schon nach KiTa. Und er klingt nach Spaß. Und genau das soll es sein. JUXlala, das ist das Angebot zur frühen Medienerziehung an die ganz kleinen Gesellen zwischen drei und sechs Jahren.</p>
<p>Die Sprache und die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben ist unverzichtbarer Bestandteil des Internets für Erwachsene. Wer noch nicht lesen kann und wer noch nicht Buchstaben zu Worten zusammen setzen kann, der kann sich das Netz nicht oder nur schwer erschließen. Jedenfalls nicht mit Standard-<span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Betriebssystem</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Betriebssystem" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup>en.</p>
<p>Dass es mit Begleitung von Erwachsenen auch für die ganz Kleinen geht, an das Medium heran geführt zu werden, zeigt die Linux-Distribution JUXlala. Gefahrlos und spielerisch soll es für die Kids zugehen. Knallbunte Grafiken auf einem animierten Desktop fördern das Interesse, das Gerät zu erforschen. Jüngere Kinder haben oft Schwierigkeiten mit der Erkennung der Fenster auf dem Desktophintergrund. Ihnen erschließt sich oft nicht, wo ein Fenster anfängt und aufhört und dass in der zweidimensionalen Welt des PC-Desktops die Fenster übereinander liegen. Deshalb verzichtet die Distribution vollständig auf klassische Computer-Menüs und eine Überfrachtung mit Fenstern.</p>
<p>Ebenfalls charmant ist die Tatsache, dass JUXlala keinerlei Installation bedarf. Das schlanke System verbraucht wenig Rechenpower und läuft vollständig von einer LiveCD oder von einem USB-Stick. An dem ursprünglich installierten Betriebssystem wird dabei nichts verändert.</p>
<p>JUXlala ist uneingeschränkt zu empfehlen für den Einsatz in Kindergärten und Kindertagesstätten. Die CD kann von der<a href="http://www.jux-net.info/juxlala/home.html" target="_blank"> JUXlala-Webseite</a> kostenfrei herunter geladen werden. Ein deutschsprachiges <a href="http://wiki.jux-net.info/wiki/index.php/Hauptseite#Deutsches_Wiki_.28German_Wiki.29" target="_blank">Support-Wiki</a> steht ebenfalls zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/08/JUXlala2_Booklet.pdf">JUXlala-Info als PDF-Download</a></p>
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		<title>Linux an österreichischen Schulen</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/07/13/linux-an-osterreichischen-schulen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 14:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[desktop4education]]></category>
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		<description><![CDATA[Das österreichische Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur hat mit einem geschickten Schachzug Linux auf dem Desktop in  Schulen gefördert. Ab 2010, so der Plan, gibt es kein Geld mehr für Office-Lizenzen, ab 2012 auch nicht mehr für Betriebssysteme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-313" title="Linux für österreichische Schulen" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/07/box1.jpg" alt="Linux für österreichische Schulen" width="300" height="200" />Das österreichische <a href="http://www.bmukk.gv.at/" target="_blank">Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur</a> hat mit einem geschickten Schachzug Linux auf dem Desktop in  Schulen gefördert. Ab 2010, so der Plan, gibt es kein Geld mehr für Office-Lizenzen, ab 2012 auch nicht mehr für <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Betriebssystem', 'de');">Betriebssystem</a>e.</p>
<p>Kostenfrei stellt das BMUKK dafür die auf Schulerfordernisse angepasste Linux-Distribution <a href="http://www.d4e.at/" target="_blank">desktop4education</a> zur Verfügung, die mit ähnlichen Anwendungen wie in Edubuntu aufwarten kann, also u.a. iCalc, Dr. Geo, KDE-Edu, GCompris, Stellarium und Tuxmath. &#8220;Primär geht es um eine umfassende Ausbildung der Schüler. Sie sollen Textverarbeitung lernen, nicht <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Winword', 'de');">Winword</a>&#8220;, so IT-Experte Kristöfl gegenüber dem österreichischen Wochenmagazin Format. Der ersten 2.000 Installations-DVDs waren schnell vergriffen, nun werden 8.000 weitere nachgepresst.</p>
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		<title>Internet-Cafés in Jugendeinrichtungen</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/04/21/internet-cafes-in-jugendeinrichtungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 00:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Internet-Cafés gehören in Jugendeinrichtungen. Diese Auffassung hat sich allgemein durchgesetzt. Die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiges pädagogisches Angebot, denn ohne Internet und Computern geht es nicht mehr. Ob es sich um die künftigen Ansprüche von Ausbildungsstellen dreht, die heutzutage einfach erwarten, dass Jugendliche eine breite Medienkompetenz als Azubi bereits mitbringen oder...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-200" title="Internet-Cafés in Jugendeinrichtungen" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/04/ball.png" alt="Internet-Cafés in Jugendeinrichtungen" width="400" height="400" /><em>Internet-Cafés gehören in Jugendeinrichtungen. Diese Auffassung hat sich allgemein durchgesetzt. Die Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiges pädagogisches Angebot, denn ohne Internet und Computern geht es nicht mehr. Ob es sich um die künftigen Ansprüche von Ausbildungsstellen dreht, die heutzutage einfach erwarten, dass Jugendliche eine breite Medienkompetenz als Azubi bereits mitbringen oder</em> seien es die Möglichkeiten sozialer Vernetzung, die wenn Kinder und Jugendliche einst erwachsen sind, mehr und mehr darüber entscheiden werden, ob sie einen Job bekommen werden, ob sie überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden und ob sie die dafür erforderlichen Kontakte haben oder nicht. Auch zur Frage gesellschaftlicher Teilhabe, also Thema &#8220;Partizipation&#8221;, der eigenen Stimme, Meinung und Ansicht Gehör zu verschaffen, ist das Internet nicht mehr weg zu denken.</p>
<p>Nun ist es in Jugendeinrichtungen oft so, dass die Internet-Cafés von den IT-Abteilungen der Träger mit verwaltet werden. Das gilt für die Wahl des Betriebssystems, der Hardware, die restriktive Einstellung der Software, um beispielsweise zu verhindern, dass Schädlinge die auch im lokalen Netzwerk hängenden Arbeitsrechner beschädigen oder lahm legen. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, hat die Mitverwaltung der Internet-Cafés durch die IT-Abteilungen sicher ihre Berechtigung. Dass es so ist, ist historisch gewachsen, denn wenn wir uns an die Anfänge des Internets erinnern, war es klug sich den Rat und Tat der Experten zu holen.</p>
<p>Die Anfänge des Internets sind Geschichte. Heute ist das Internet ein breites &#8220;Mitmach-Netz&#8221; &#8211; Stichwort: <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Web 2.0', '');">Web 2.0</a>. Jeder kann überall seinen Senf dazu geben, auch hier auf jumsch.info. Nicht mehr allein die Seitenbetreiber, sondern insbesondere ihre Nutzer bestimmen über die Inhalte und Angebote von Seiten. Dass Medien, Dienste, Inhalte, Programme veränderlich sind und mit dem eigenen Zutun verändert werden können und wollen ist Ausdruck einer Haltung. Schaut man sich mit offenen Augen im Netz um, ist diese Haltung sehr vieler Nutzer sichtbar, sei es im persönlichen <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Blog', '');">Blog</a>, sei es bei <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Twitter', '');">Twitter</a> oder anderen und ähnlichen Diensten und Communities, die zum Mitmachen anregen.</p>
<p>Abgehängt von dieser Entwicklung sind die Internet-Cafés in Jugendeinrichtungen, die in der Regel sehr restriktiv, versehen mit <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Microsoft Windows', '');">Microsoft Windows</a> als <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Betriebssystem', '');">Betriebssystem</a> stark regelementiert sind von den IT-Abteilungen, als würde es sich um die Arbeitsumgebung für Verwaltungen handeln.</p>
<p>Internet-Cafés in Jugendeinrichtungen sind jedoch pädagogische Angebote. Die Auswahl sowohl von Hardware (Desktop, Laptop, Netbook), des Betriebssystems (Windows, Linux, Mac) sowie des Softwaremodells, also ob insbesondere teure das Budget belastende <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('proprietäre Software', '');">proprietäre Software</a> zur Anwendung kommen sollte oder es möglicherweise Sinn macht auf kostenneutrale <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Open-Source', '');">Open-Source</a>-Software zu setzen.</p>
<p>In der AWO Jugendfreizeiteinrichtung Unterbilk, in der wir bereits seit 2002 ein Internet-Café für Kinder und Jugendliche betreiben, haben wir viele Möglichkeiten ausprobiert und sind in der Entwicklung der passenden Lösung in einer sehr freien <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Linux', '');">Linux</a> <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Ubuntu', '');">Ubuntu</a>-Umgebung zufrieden gelandet. Kinder und Jugendliche haben auf unseren Ubuntu-Laptops einen völlig freien administrativen Zugang zum lokalen Betriebssystem. Damit stellen wir ihnen eine Umgebung für die eigene experimentelle, auch verändernde Erfahrung mit dem Computer und dem Internet zur Verfügung.</p>
<p>Sicher kann es passieren, dass im Rausch der Experimente ein Betriebssystem auch mal so unreparierbar zerschossen wird, dass es neu installiert werden muss. Das jedoch nehmen wir angesichts der kreativen Ideen unserer Besucher gerne hin.</p>
<p>Legen wir Nutzen und Aufwand in die Waagschalen, ist der Nutzen, also die wachsende Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen so massiv größer im Vergleich zur Nutzung eines restriktiven Internet-Cafés, dass wir es gerne anregen, das Angebot &#8220;Internet-Café&#8221; stärker in den pädagogischen Fokus zu setzen und die Entscheidung darüber, welches Angebot an Kinder und Jugendliche in den Einrichtungen gemacht werden soll, verstärkt vor Ort zu treffen.</p>
<p>Bei einer Sache machen wir allerdings keine Kompromisse: Der Jugendschutzfilter, wir nutzen <a href="http://www.opendns.com/" target="_blank">OpenDNS</a>, also auch eine freie Lösung, kann weder von Kindern und Jugendlichen noch Erwachsenen verändert werden.</p>
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