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	<title>JuMSchBlog &#187; handysektor</title>
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	<description>AWO Projekt Jugendmedienschutz</description>
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		<title>Opfer, Schlampe, Hurensohn&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Cybermobbing]]></category>
		<category><![CDATA[handysektor]]></category>
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		<category><![CDATA[Opfer Schlampe Hurensohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seite Handysektor gibt kleine Comic-Flyer zu Themen wie Pornografie, Respekt und Privatsphäre im Netz heraus. Der neue Comic-Flyer &#8220;Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing.&#8221; thematisiert Cybermobbing aus der Opferperspektive. Das Material soll zur Auseinandersetzung möglicher Mobbing-Opfer mit der eigenen Situation führen, ihnen Wege aufzeigen, über die sie Hilfe finden können, und sie ermutigen, sich nahestehenden Personen anzuvertrauen. Im Fokus steht dabei verstärkt die Gefühlslage eines/r Betroffenen. Auch kann der Flyer zum Anlass genommen werden, mit Jugendlichen im schulischen oder außerschulischen Bereich über das Thema „Mobbing“ und die prekäre Situation von Opfern niedrigschwellig ins Gespräch zu kommen. Er ist ergänzend zu den Handysektor-Flyern „FERTIGMACHEN ist TABU“, „…und redest selber von Respekt und Würde“, „Das Netz vergisst nichts!“ und „VOLL PORNO“ einsetzbar. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes ist Kooperationspartner bei der Entwicklung und Verbreitung des Flyers. Der Flyer steht hier zum Download bereit oder kann als gedruckte Version kostenlos bestellt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1350" title="Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/osh.png" alt="" width="375" height="266" />Die Seite <a href="http://www.handysektor.de/" target="_blank">Handysektor</a> gibt kleine Comic-Flyer zu Themen wie Pornografie, Respekt und Privatsphäre im Netz heraus. Der neue Comic-Flyer &#8220;Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing.&#8221; thematisiert Cybermobbing aus der Opferperspektive.</p>
<p>Das Material soll zur Auseinandersetzung möglicher Mobbing-Opfer mit der eigenen Situation führen, ihnen Wege aufzeigen, über die sie Hilfe finden können, und sie ermutigen, sich nahestehenden Personen anzuvertrauen. Im Fokus steht dabei verstärkt die Gefühlslage eines/r Betroffenen. Auch kann der Flyer zum Anlass genommen werden, mit Jugendlichen im schulischen oder außerschulischen Bereich über das Thema „Mobbing“ und die prekäre Situation von Opfern niedrigschwellig ins Gespräch zu kommen. Er ist ergänzend zu den Handysektor-Flyern „FERTIGMACHEN ist TABU“, „…und redest selber von Respekt und Würde“, „Das Netz vergisst nichts!“ und „VOLL PORNO“ einsetzbar. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes ist Kooperationspartner bei der Entwicklung und Verbreitung des Flyers.</p>
<p>Der Flyer steht <a href="http://www.handysektor.de/index.php/downloads" target="_blank">hier</a> zum Download bereit oder kann als gedruckte Version kostenlos <a href="http://www.handysektor.de/index.php/handysektor/bestellen" target="_blank">bestellt</a> werden.</p>
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		<title>Fertigmachen ist Tabu</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 11:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberbullying]]></category>
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		<category><![CDATA[handysektor]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>

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		<description><![CDATA[Handys, eigentlich gemacht zum Telefonieren, Nachrichten auszutauschen und zunehmend auch als multimediale Unterhaltungsmaschine und Internetzugang werden von Kindern und Jugendlichen gerne als Waffe eingesetzt. Tief sitzt der Glaube, im Internet wäre man anonym unterwegs, weswegen man sowieso nicht erwischt werden könne. Dass es sich dabei um einen Irrglauben handelt, zeigen u.a. die steigenden Fallzahlen zur Handygewalt unter Jugendlichen. Die Wahlkampagne der scheidenden Bundesfamilienministerin, das Internet dürfe kein rechtsfreier Raum bleiben, hat die Annahme auch in vielen erwachsenen Köpfen gestärkt. Natürlich ist dem nicht so. Im Internet gelten Regeln wie in jedem Bereich unserer Gesellschaft. Die Persönlichkeitsrechte sind dort genauso geschützt wie überall sonst auch. Auch gelten die gleichen Gesetze und Vorschriften in der virtuellen wie in der realen Welt. Dank guter Sensibilisierungskampagnen und Fortbildungen in den letzten Jahren reagieren Lehrer, Eltern und auch Mitschüler heute häufiger richtig, wenn Fälle von Cyberbullying und Handygewalt an Schulen und Jugendeinrichtungen bekannt werden. Einen guten und umfassenden Überblick zum Thema liefert die Broschüre &#8220;Gewalt_auf_Handys&#8220;, herausgegen von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW. Ein Comicflyer unter dem Titel &#8220;Fertigmachen ist Tabu&#8221; hat die Webseite handysektor.de heraus gegeben, der sich an Kinder und Jugendliche richtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-387" title="Fertigmachen ist Tabu" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/10/tabu.png" alt="Fertigmachen ist Tabu" width="400" height="283" />Handys, eigentlich gemacht zum Telefonieren, Nachrichten auszutauschen und zunehmend auch als multimediale Unterhaltungsmaschine und Internetzugang werden von Kindern und Jugendlichen gerne als Waffe eingesetzt. Tief sitzt der Glaube, im Internet wäre man anonym unterwegs, weswegen man sowieso nicht erwischt werden könne. Dass es sich dabei um einen Irrglauben handelt, zeigen u.a. die steigenden Fallzahlen zur Handygewalt unter Jugendlichen. Die Wahlkampagne der scheidenden Bundesfamilienministerin, das Internet dürfe kein rechtsfreier Raum bleiben, hat die Annahme auch in vielen erwachsenen Köpfen gestärkt.</p>
<p>Natürlich ist dem nicht so. Im Internet gelten Regeln wie in jedem Bereich unserer Gesellschaft. Die Persönlichkeitsrechte sind dort genauso geschützt wie überall sonst auch. Auch gelten die gleichen Gesetze und Vorschriften in der virtuellen wie in der realen Welt. Dank guter Sensibilisierungskampagnen und Fortbildungen in den letzten Jahren reagieren Lehrer, Eltern und auch Mitschüler heute häufiger richtig, wenn Fälle von Cyberbullying und Handygewalt an Schulen und Jugendeinrichtungen bekannt werden. Einen guten und umfassenden Überblick zum Thema liefert die Broschüre &#8220;<a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/10/Gewalt_auf_Handy_lfm.pdf">Gewalt_auf_Handys</a>&#8220;, herausgegen von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW. Ein Comicflyer unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/10/fertigmachen_ist_tabu.pdf">Fertigmachen ist Tabu</a>&#8221; hat die Webseite <a href="http://www.handysektor.de/" target="_blank">handysektor.de</a> heraus gegeben, der sich an Kinder und Jugendliche richtet.</p>
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