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	<title>JuMSchBlog &#187; Handy</title>
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		<title>Fit für&#8217;s Handy?</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2011/07/27/fit-furs-handy/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Deutsche Kinderhilfswerk hat sich mit der Frage beschäftigt, wie man Kinder fit für&#8217;s Handy macht. Dabei heraus gekommen ist das Jump-&#38;-Run-Spiel fürs Smartphone &#8220;Fit für&#8217;s Handy&#8221; für die Betriebssysteme Android und iOS, das über den Android Market und Apple Store geladen werden kann. Wenn man ausgewählt hat, ob man als Junge oder Mädchen spielt, muss man sich in üblicher 2D-Grafik vor Knebelverträgen in Acht nehmen und das Gute einsammeln, sich für Prepaid oder Rechnungsverträge entscheiden und beim SMS-Schnellschreiben extra Punkte erzielen. Soweit so schlecht, denn was der Titel verspricht, nämlich fit für&#8217;s Handy zu werden, wird man dabei nicht. Sicher, es ist schwierig Inhalte in halbwegs interessanten Handyspielen unterzubringen. Andererseits wenn sich Inhalte auf eingestreute Stichworte reduzieren und Inhalte dazu aber nicht angeboten werden, kann man sie durchaus direkt weglassen. Kleine Jump-&#38;-Run-Games können die unausgefüllte Pause mit Kurzweil auffüllen. Das gilt grundsätzlich. Im Falle von &#8220;Fit für&#8217;s Handy&#8221; ist das Spiel jedoch wenig geeignet, tatsächlich fit fürs Handy zu werden. Der einzig erkennbare Vorteil: das Spiel wird kostenfrei angeboten. Man verliert nichts. Um Kinder und Jugendliche fitter für&#8217;s Handy zu machen, eignen sich die etablierten Angebote von klicksafe.de und handysektor.de jedoch besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1124" title="Fit werden für's Handy?" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/07/fithandy.png" alt="" width="250" height="190" />Das Deutsche Kinderhilfswerk hat sich mit der Frage beschäftigt, wie man Kinder fit für&#8217;s Handy macht. Dabei heraus gekommen ist das Jump-&amp;-Run-Spiel fürs Smartphone &#8220;Fit für&#8217;s Handy&#8221; für die Betriebssysteme Android und iOS, das über den Android Market und Apple Store geladen werden kann. Wenn man ausgewählt hat, ob man als Junge oder Mädchen spielt, muss man sich in üblicher 2D-Grafik vor Knebelverträgen in Acht nehmen und das Gute einsammeln, sich für Prepaid oder Rechnungsverträge entscheiden und beim SMS-Schnellschreiben extra Punkte erzielen. Soweit so schlecht, denn was der Titel verspricht, nämlich fit für&#8217;s Handy zu werden, wird man dabei nicht.</p>
<p>Sicher, es ist schwierig Inhalte in halbwegs interessanten Handyspielen unterzubringen. Andererseits wenn sich Inhalte auf eingestreute Stichworte reduzieren und Inhalte dazu aber nicht angeboten werden, kann man sie durchaus direkt weglassen. Kleine Jump-&amp;-Run-Games können die unausgefüllte Pause mit Kurzweil auffüllen. Das gilt grundsätzlich. Im Falle von &#8220;Fit für&#8217;s Handy&#8221; ist das Spiel jedoch wenig geeignet, tatsächlich fit fürs Handy zu werden. Der einzig erkennbare Vorteil: das Spiel wird kostenfrei angeboten. Man verliert nichts. Um Kinder und Jugendliche fitter für&#8217;s Handy zu machen, eignen sich die etablierten Angebote von <a href="http://www.klicksafe.de/" target="_blank">klicksafe.de</a> und <a href="http://handysektor.de/" target="_blank">handysektor.de</a> jedoch besser.</p>
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		<title>Handyfilm-Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Handys können seit einiger Zeit jede Menge mehr als als Telefon zu dienen&#8230; fotografieren, im Internet surfen, Musik hören, e-mailen, Videofilme aufnehmen, etc. Kinder und Jugendliche nutzen die multimedialen Funktionen reichlich. So verwundert es nicht, dass die filmothek der jugend nrw e.V. in diesem Jahr einen Handyfilmwettbewerb ausgeschrieben hat. Auf der Seite mobilstreifen.de können die Filme hoch geladen werden. Bedingung ist, dass der Film mit einem Handy gedreht ist und nicht länger als zwei Minuten dauert. Teilnehmen können Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen. Die Teilnehmer dürfen nicht älter als 25 Jahre sein. Anmeldung und Teilnahmebedingungen finden sich hier. Einsendeschluss ist der 30. Oktober 2010. Sicher, das Filmen mit Handys unterliegt technikbedingten Grenzen. Der Vorteil im Vergleich zu klassischem Videofilmen liegt hingegen auf der Hand. Üblicherweise wird die Technik von Kindern und Jugendlichen bereits beherrscht. Auch der Lernaufwand, was den Schnitt betrifft, ist eher übersichtlich. Für den Videoschnitt ist dank kostenfreier Dienste wie JayCut, in denen Videos online im Browser editiert werden können, auch keinerlei kostenintensive Investition in Schnittsoftware mehr erforderlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/08/handyfilm.jpeg" rel="lightbox[728]"><img class="alignleft size-full wp-image-731" title="Handyfilm-Wettbewerb" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/08/handyfilm.jpeg" alt="" width="350" height="475" /></a>Handys können seit einiger Zeit jede Menge mehr als als Telefon zu dienen&#8230; fotografieren, im Internet surfen, Musik hören, e-mailen, Videofilme aufnehmen, etc. Kinder und Jugendliche nutzen die multimedialen Funktionen reichlich. So verwundert es nicht, dass die filmothek der jugend nrw e.V. in diesem Jahr einen Handyfilmwettbewerb ausgeschrieben hat. Auf der Seite <a href="http://www.mobilstreifen.de/" target="_self">mobilstreifen.de</a> können die Filme hoch geladen werden.</p>
<p>Bedingung ist, dass der Film mit einem Handy gedreht ist und nicht länger als zwei Minuten dauert. Teilnehmen können Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen. Die Teilnehmer dürfen nicht älter als 25 Jahre sein. Anmeldung und Teilnahmebedingungen <a href="http://www.filmothek-nrw.de/projekte.php?ax=projekte&amp;a=detail&amp;d=127" target="_blank">finden sich hier</a>. Einsendeschluss ist der 30. Oktober 2010.</p>
<p>Sicher, das Filmen mit Handys unterliegt technikbedingten Grenzen. Der Vorteil im Vergleich zu klassischem Videofilmen liegt hingegen auf der Hand. Üblicherweise wird die Technik von Kindern und Jugendlichen bereits beherrscht. Auch der Lernaufwand, was den Schnitt betrifft, ist eher übersichtlich. Für den Videoschnitt ist dank kostenfreier Dienste wie <a href="http://jaycut.com/" target="_blank">JayCut</a>, in denen Videos online im Browser editiert werden können, auch keinerlei kostenintensive Investition in Schnittsoftware mehr erforderlich.</p>
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		<title>Mobile Herausforderung</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/06/07/mobile-herausforderung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendmedienschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das mobile Internet boomt. Soziale Netzwerke boomen besonders. Von den 69,9 Millionen US-Handybesitzern nutzten in den vergangenen drei Monaten 14,5 Millionen die sozialen Netzwerke. 240 Prozent Nutzerzuwachs im Vergleich zu 2009. Dieser sprunghafte Anstieg stellt die Anstrengungen zum Jugendmedienschutz in Frage. Die Browser, die auf mobilen Internetgeräten verwendet werden, werden immer besser und ähnlicher zu dem, was die Kids vom Computer her kennen. Selbst die Unterstützung von -Inhalten wird immer besser. Die Implementierung von Jugendschutzfiltern sollte heute zum Standard gehören in Jugendeinrichtungen und Schulen, um zumindest grob zu filtern, was Kinder und Jugendliche nicht im Internet vorfinden sollten. Die Verbreitung von Internet-Handys sowie die immer günstiger und bezahlbarer werdenden Datentarife konterkarieren die Wirksamkeit bestehender Filtersysteme. Die mobile Internetnutzung aus den  Einrichtungen zu verbannen, dürfte sich weder als praktikabel noch als sonderlich hilfreich heraus stellen, möchte man als Erwachsener noch der verlässliche Ansprechpartner bleiben. Geld und Geschwindigkeit ziehen immer Handys, die den mobilen Netzzugang unterstützen, verfügen sehr oft auch über die Möglichkeit eine Internetverbindung über ein integriertes W-LAN-Modul herzustellen. W-LAN ist nachwievor schneller als mobile Datendienste. Deshalb unser Tipp: Öffnen Sie Ihr Besuchernetz für die Handys Ihrer Besucher. Die Kids werden in aller Regel das schnellere und kostenlose W-LAN der mobilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-667" title="Mobiles Internet" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/06/mobnet.jpg" alt="" width="300" height="200" />Das mobile Internet boomt. Soziale Netzwerke boomen besonders. Von den 69,9 Millionen US-Handybesitzern nutzten in den vergangenen drei Monaten 14,5 Millionen die sozialen Netzwerke. 240 Prozent Nutzerzuwachs im Vergleich zu 2009. Dieser sprunghafte Anstieg stellt die Anstrengungen zum Jugendmedienschutz in Frage. Die Browser, die auf mobilen Internetgeräten verwendet werden, werden immer besser und ähnlicher zu dem, was die Kids vom Computer her kennen. Selbst die Unterstützung von <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Flash', 'de');">Flash</a>-Inhalten wird immer besser.</p>
<p>Die Implementierung von Jugendschutzfiltern sollte heute zum Standard gehören in Jugendeinrichtungen und Schulen, um zumindest grob zu filtern, was Kinder und Jugendliche nicht im Internet vorfinden sollten. Die Verbreitung von Internet-Handys sowie die immer günstiger und bezahlbarer werdenden Datentarife konterkarieren die Wirksamkeit bestehender Filtersysteme. Die mobile Internetnutzung aus den  Einrichtungen zu verbannen, dürfte sich weder als praktikabel noch als sonderlich hilfreich heraus stellen, möchte man als Erwachsener noch der verlässliche Ansprechpartner bleiben.</p>
<p><strong>Geld und Geschwindigkeit ziehen immer</strong></p>
<p>Handys, die den mobilen Netzzugang unterstützen, verfügen sehr oft auch über die Möglichkeit eine Internetverbindung über ein integriertes W-LAN-Modul herzustellen. W-LAN ist nachwievor schneller als mobile Datendienste. Deshalb unser Tipp: Öffnen Sie Ihr Besuchernetz für die Handys Ihrer Besucher. Die Kids werden in aller Regel das schnellere und kostenlose W-LAN der mobilen Internetverbindung vorziehen. Betreiben Sie Jugendschutzfilter auf DNS-Basis (z.B. <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('OpenDNS', 'de');">OpenDNS</a>) bleibt der Jugendmedienschutz im Schutze der Jugendeinrichtung erhalten. Die Vorteile für die Jugendlichen liegen dabei auf der Hand: deutlich bessere Geschwindigkeit und das ganze auch noch kostenlos.</p>
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		<title>Internethandys: Ganz oder gar nicht</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/02/27/internethandys-ganz-oder-gar-nicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 13:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugendmedienschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuellen Handymodelle, die nach und nach nun auch die Kids erreichen, können neben Telefonie auch Internet. Die Tarife für das schnelle UMTSW / HSDPAW sind mittlerweile auch für die Massen durchaus bezahlbar geworden, was den Trend verstärkt. Diese Entwicklung stellt Kinder- und Jugendeinrichtungen vor neue Herausforderungen, denn das Internet auf dem Handy entzieht sich vollständig der Kontrolle der Betreuer. Die sorgsam in das eigene Internet-Café eingebauten Jugendschutzfilter werden nahezu wirkungslos, wenn die gesperrten Inhalte einfach auf dem eigenen Handy betrachtet werden können. 2008 haben die &#8220;fsm &#8211; Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter&#8221;, also die großen Mobilfunkanbieter in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz drei Jugendschutzprojekte  umgesetzt, die wenig hilfreich sind, weil sie bei den Eltern ansetzen, bei denen  es jedoch nicht ankommt: Kostenlose Jugendschutzhotline 22988: Die einheitliche Hotline der Mobilfunkunternehmen für Fragen rund um den Jugendschutz auf Handys, kostenlos aus allen Netzen von 08:00 bis 20:00 Uhr zu erreichen Die Webseite: jugend-und-handy.de: informiert über den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Handys, über Funktionen, Risiken und Schutzmaßnahmen Vertragsunabhängige Internetsperre: Unabhängig vom Vertrag bieten alle Mobilfunkanbieter eine zuschaltbare Internetsperre an, wodurch keinerlei Web- und Wap-Seiten mehr aufgerufen werden können Zusammengefasst: Es gibt Handys mit Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-146" title="Mobile Begleiter" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/02/handy.png" alt="Mobile Begleiter" width="300" height="200" />Die aktuellen Handymodelle, die nach und nach nun auch die Kids erreichen, können neben Telefonie auch Internet. Die Tarife für das schnelle <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >UMTS</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UMTS" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: UMTS" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> / <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >HSDPA</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HSDPA" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: HSDPA" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> sind mittlerweile auch für die Massen durchaus bezahlbar geworden, was den Trend verstärkt. Diese Entwicklung stellt Kinder- und Jugendeinrichtungen vor neue Herausforderungen, denn das Internet auf dem Handy entzieht sich vollständig der Kontrolle der Betreuer. Die sorgsam in das eigene Internet-Café eingebauten Jugendschutzfilter werden nahezu wirkungslos, wenn die gesperrten Inhalte einfach auf dem eigenen Handy betrachtet werden können.</p>
<p>2008 haben die &#8220;fsm &#8211; Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter&#8221;, also die großen Mobilfunkanbieter in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz drei Jugendschutzprojekte  umgesetzt, die wenig hilfreich sind, weil sie bei den Eltern ansetzen, bei denen  es jedoch nicht ankommt:</p>
<ul>
<li>Kostenlose Jugendschutzhotline 22988: Die einheitliche Hotline der Mobilfunkunternehmen für Fragen rund um den Jugendschutz auf Handys, kostenlos aus allen Netzen von 08:00 bis 20:00 Uhr zu erreichen</li>
<li>Die Webseite: jugend-und-handy.de: informiert über den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Handys, über Funktionen, Risiken und Schutzmaßnahmen</li>
<li>Vertragsunabhängige Internetsperre: Unabhängig vom Vertrag bieten alle Mobilfunkanbieter eine zuschaltbare Internetsperre an, wodurch keinerlei Web- und Wap-Seiten mehr aufgerufen werden können</li>
</ul>
<p>Zusammengefasst: Es gibt Handys mit Internet und es gibt welche ohne. Wie die elterliche Entscheidung dann ausfällt, dürfte sich jeder selbst ausrechnen können. In die gleiche Kategorie fallen die Kinder-Handy-Experimente, die gleichfalls vollkommen wirkungslos geblieben sind und allenfalls zu oberflächlicher Kosmetik taugen.</p>
<p>Die Frage bleibt, wie gehen wir künftig um mit Gewaltvideos auf Handys, islamistischen oder anderen radikalen Seiten, pornografischen Inhalten und allgemein Inhalten, die für den jugendlichen Betrachter nicht geeignet sind? Ist die Antwort &#8220;Ganz oder gar nicht&#8221;?</p>
<p>Wir wissen es nicht, aber möchten das Thema hier zur Diskussion stellen.</p>
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