<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>JuMSchBlog &#187; Games</title>
	<atom:link href="http://www.jumsch.info/tag/games/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jumsch.info</link>
	<description>AWO Projekt Jugendmedienschutz</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Jan 2012 14:05:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<cloud domain='www.jumsch.info' port='80' path='/?rsscloud=notify' registerProcedure='' protocol='http-post' />
		<item>
		<title>Verbote machen Killerspiele noch interessanter</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/12/09/verbote-machen-killerspiele-noch-interessanter/</link>
		<comments>http://www.jumsch.info/2010/12/09/verbote-machen-killerspiele-noch-interessanter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Alterskennzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[USK]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jumsch.info/?p=885</guid>
		<description><![CDATA[(pte) Verbote von Filmen oder Videospielen, die für Kinder und Jugendliche womöglich bedenklich sind, erzielen offenbar nicht die gewünschte Wirkung. Im Gegenteil: Die vom deutschen Jugendmedienschutz vorgeschriebenen Alterskennzeichnungen sind vielmehr ein Schuss nach hinten. Wie die Universität Erfurt und die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufzeigen, erhöhen die als Warnhinweise gedachten Kennzeichnungen auf Film- und Computerspielverpackungen das Interesse der Gamer sogar. So werden Killergames und Horrorstreifen zu &#8220;verbotenen Früchten&#8221;. Größere Hinweise, höheres Verlangen Seit 1. Juni 2009 müssen Filme und Spiele im Handel mit noch größeren Alterskennzeichnungen versehen sein als zuvor. Sie zeigen an, ab welchem Alter Kinder und Jugendliche in Deutschland bestimmte Inhalte kaufen bzw. nutzen dürfen. Die Maßnahme war aber nur teilweise erfolgreich, wie die Experten nachweisen. Zwar nehmen die Konsumenten die Hinweise beim Einkauf schneller und intensiver wahr als bisher. Gleichzeitig verspüren etwa die zwölf- bis 13-jährigen Interessenten aber auch einen höheren Reiz, die Beschränkung zu missachten. Bei den Jugendlichen ist der Drang gestiegen, &#8220;eben gerade solche Titel zu nutzen, für die sie eigentlich zu jung sind&#8221;, heißt es von den Experten. Sie sprechen von einem &#8220;Forbidden-Fruit&#8221;-Effekt. &#8220;Die Verbote steigern die Attraktivität bestimmter Inhalte&#8221; und scheinen somit nicht der richtige Weg zu sein, auf eventuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-892" title="Ab 18 ist interessanter..." src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/12/18.png" alt="" width="250" height="250" />(pte) Verbote von Filmen oder Videospielen, die für Kinder und Jugendliche womöglich bedenklich sind, erzielen offenbar nicht die gewünschte Wirkung. Im Gegenteil: Die vom deutschen Jugendmedienschutz vorgeschriebenen Alterskennzeichnungen sind vielmehr ein Schuss nach hinten. Wie die <a href="http://www.uni-erfurt.de" target="_blank">Universität Erfurt</a> und die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufzeigen, erhöhen die als Warnhinweise gedachten Kennzeichnungen auf Film- und Computerspielverpackungen das Interesse der Gamer sogar. So werden Killergames und Horrorstreifen zu &#8220;verbotenen Früchten&#8221;.<br />
<strong><br />
Größere Hinweise, höheres Verlangen</strong></p>
<p>Seit 1. Juni 2009 müssen Filme und Spiele im Handel mit noch größeren Alterskennzeichnungen versehen sein als zuvor. Sie zeigen an, ab welchem Alter Kinder und Jugendliche in Deutschland bestimmte Inhalte kaufen bzw. nutzen dürfen. Die Maßnahme war aber nur teilweise erfolgreich, wie die Experten nachweisen. Zwar nehmen die Konsumenten die Hinweise beim Einkauf schneller und intensiver wahr als bisher. Gleichzeitig verspüren etwa die zwölf- bis 13-jährigen Interessenten aber auch einen höheren Reiz, die Beschränkung zu missachten.</p>
<p>Bei den Jugendlichen ist der Drang gestiegen, &#8220;eben gerade solche Titel zu nutzen, für die sie eigentlich zu jung sind&#8221;, heißt es von den Experten. Sie sprechen von einem &#8220;Forbidden-Fruit&#8221;-Effekt. &#8220;Die Verbote steigern die Attraktivität bestimmter Inhalte&#8221; und scheinen somit nicht der richtige Weg zu sein, auf eventuell nicht altersgemäße Medien hinzuweisen. Zudem erfassen die Altersbeschränkungen den tatsächlichen Entwicklungsstand von Kindern nicht, der sich häufig deutlich unterscheidet. Eine inhaltliche Begründung für die Kennzeichnung &#8211; wie in anderen Ländern üblich &#8211; würde den ohnehin kritischen Eltern womöglich bei den richtigen Kaufentscheidungen helfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jumsch.info/2010/12/09/verbote-machen-killerspiele-noch-interessanter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abgeordnete sollen spielen</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/08/24/abgeordnete-sollen-spielen/</link>
		<comments>http://www.jumsch.info/2010/08/24/abgeordnete-sollen-spielen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Abgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jumsch.info/?p=735</guid>
		<description><![CDATA[Die Bundestagsabgeordneten sollen auf einer LAN-Party im Bundestag spielen. Das teilten gestern die Abgeordneten Dorothee Bär (CSU),  Jimmy Schulz (FDP) und Manuel Höferlin (FDP) in Berlin mit. Ziel der Veranstaltung sei es, Berührungsängste abzubauen und eine differenzierte Betrachtungsweise zu fördern. Die Abgeordneten kritisierten, dass nach Ereignissen wie dem Amoklauf in Winnenden im vergangenen Jahr schnell mit dem Finger auf gewaltsame Computerspiele gezeigt wird. Die LAN-Party soll noch im Herbst stattfinden. &#8220;Wenn man sich selbst persönlich damit beschäftigt hat, dann spricht man auch anders darüber&#8221;, sagte Bär. Die Initiative will alle 622 Abgeordneten einladen. Geplant ist ein Parcours von mehreren Spielen. &#8220;Da wird sicherlich auch ein Shooter mit dabei sein, bei dem es etwas gewaltsamer zugeht&#8221;, sagte Schulz. &#8220;Wir wollen auch die Fraktionen gegeneinander antreten lassen.&#8221; Ein Termin steht noch ebenso wenig fest wie die genaue Auswahl der Spiele. Angestrebt werde die LAN-Party für Ende Oktober oder Anfang November, sagte Schulz. Begleitet wird die Aktion unter anderem vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Bildquelle: Stefan Bayer / pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-738" title="Bildquelle: Stefan Bayer / pixelio.de" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/08/409276_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_.jpg" alt="" width="300" height="300" />Die Bundestagsabgeordneten sollen auf einer LAN-Party im Bundestag spielen. Das teilten gestern die Abgeordneten Dorothee Bär (CSU),  Jimmy Schulz (FDP) und Manuel Höferlin (FDP) in Berlin mit. Ziel der Veranstaltung sei es, Berührungsängste abzubauen und eine differenzierte Betrachtungsweise zu fördern. Die Abgeordneten kritisierten, dass nach Ereignissen wie dem Amoklauf in Winnenden im vergangenen Jahr schnell mit dem Finger auf gewaltsame Computerspiele gezeigt wird. Die LAN-Party soll noch im Herbst stattfinden.</p>
<p>&#8220;Wenn man sich selbst persönlich damit beschäftigt hat, dann spricht man  auch anders darüber&#8221;, sagte Bär. Die Initiative will alle 622  Abgeordneten einladen. Geplant ist ein Parcours von mehreren Spielen.  &#8220;Da wird sicherlich auch ein Shooter mit dabei sein, bei dem es etwas  gewaltsamer zugeht&#8221;, sagte Schulz. &#8220;Wir wollen auch die Fraktionen  gegeneinander antreten lassen.&#8221; Ein Termin steht noch ebenso wenig fest  wie die genaue Auswahl der Spiele. Angestrebt werde die LAN-Party für  Ende Oktober oder Anfang November, sagte Schulz. Begleitet wird die  Aktion unter anderem vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (<a href="http://www.biu-online.de/" target="_blank">BIU</a>).</p>
<p>Bildquelle: Stefan Bayer / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jumsch.info/2010/08/24/abgeordnete-sollen-spielen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kriegsverbrechen in Shooter-Games</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/12/14/kriegsverbrechen-in-shooter-games/</link>
		<comments>http://www.jumsch.info/2009/12/14/kriegsverbrechen-in-shooter-games/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsverbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Shooter]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Videospiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jumsch.info/?p=430</guid>
		<description><![CDATA[Eine Schweizer Jugendorganisation sowie ein Juristenverband haben gemeinsam untersucht wieviele Kriegsverbrechen in Shooter-Games stecken. Obwohl zahlreiche in Kriegen verbotene Handlungen in vielen Spielen mit militärischer Handlung vorkommen, kommen Schweizer insgesamt doch eher zu einem positiven Fazit. Die am häufigsten festgestellten Verstöße gegen internationales Kriegsrecht betreffen die Prinzipien der Unterscheidung und der Verhältnismäßigkeit, beispielsweise Handlungen, die nicht zwischen Zivilpersonen und Soldaten unterscheidet oder die ziviles Eigentum nicht achtet. Wiederholt festgestellt wurde auch die grausame, unmenschliche und entwürdigende Behandlung von Menschen, z.B. bei Verhören, die in standrechtlichen Erschießungen enden. Die Experten kommen letztlich zu dem Urteil, dass es problemlos  möglich gewesen wäre, auf kritisierten Szenen zu verzichten, da sie im wesentlichen in der Regel nicht handlungsrelevant seien. Die Ergebnisse der Studie untermauern, dass es tatsächlich möglich sein könnte, Shooter zu entwickeln, die mit dem Völker- und Menschenrecht vereinbar wären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-432" title="Zahlreiche Verstöße in Shooter-Games" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/12/shooter_recht.jpg" alt="Zahlreiche Verstöße in Shooter-Games" width="300" height="225" />Eine Schweizer Jugendorganisation sowie ein Juristenverband haben gemeinsam untersucht wieviele Kriegsverbrechen in Shooter-Games stecken. Obwohl zahlreiche in Kriegen verbotene Handlungen in vielen Spielen mit militärischer Handlung vorkommen, kommen Schweizer insgesamt doch eher zu einem positiven Fazit.</p>
<p>Die am häufigsten festgestellten Verstöße gegen internationales Kriegsrecht betreffen die Prinzipien der Unterscheidung und der Verhältnismäßigkeit, beispielsweise Handlungen, die nicht zwischen Zivilpersonen und Soldaten unterscheidet oder die ziviles Eigentum nicht achtet. Wiederholt festgestellt wurde auch die grausame, unmenschliche und entwürdigende Behandlung von Menschen, z.B. bei Verhören, die in standrechtlichen Erschießungen enden.</p>
<p>Die Experten kommen letztlich zu dem Urteil, dass es problemlos  möglich gewesen wäre, auf kritisierten Szenen zu verzichten, da sie im wesentlichen in der Regel nicht handlungsrelevant seien. Die Ergebnisse der Studie untermauern, dass es tatsächlich möglich sein könnte, Shooter zu entwickeln, die mit dem Völker- und Menschenrecht vereinbar wären.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jumsch.info/2009/12/14/kriegsverbrechen-in-shooter-games/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	
	<div style="display: none;" id="wikipopFrame"><iframe id="theFrame" style="border: none;" name="theFrame" width="340" height="400" src=""></iframe></div>

</channel>
</rss>

