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	<title>JuMSchBlog &#187; Facebook</title>
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	<description>AWO Projekt Jugendmedienschutz</description>
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		<title>Freundschaftsanfragen von Al-Kaida</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Extremismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
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		<description><![CDATA[(pte) Facebook, Twitter, YouTube und Chats dienen Al-Kaida und anderen Terrororganisationen dazu, ihren Einflussbereich zu vergrößern. Das berichten Kommunikationswissenschaftler der Universität Haifa, die die Online-Aktivitäten dieser Gruppen in einem Zeitraum von zehn Jahren beobachtet haben. Der Trend zu sozialen Netzwerken hat auch vor ihnen nicht Halt gemacht: Über 90 Prozent der Internet-Tätigkeiten des organisierten Terrors laufen derzeit über Social Media, so das Ergebnis. Profil ausspionieren Die Rekrutierung neuer Anhänger sowie das Fundraising gehören zu den Hauptzielen des Social-Media-Engagements islamistischer Terroristen, schätzen die israelischen Experten. Speziell YouTube-Videouploads helfen dabei, Botschaften zu verbreiten. Zugleich sind die Netzwerke jedoch auch gigantische Wissensgeneratoren: Durch falsche Profile und Freundschaftsanfragen versuchen Extremisten, an Gruppen und Profile etwa von feindlichen Soldaten zu gelangen und sie zu überwachen. Ein Grund, warum etwa die USA, Kanada oder England ihre Soldaten anweisen, persönliche Informationen aus den Netzwerken zu entfernen. Early Adopters statt rückständig Studienautor Gabriel Weinmann bezeichnet es als &#8220;paradox, dass islamistische Extremisten die am weitesten entwickelte westliche Kommunikationstechnik nun im Kampf gegen den Westen einsetzen.&#8221; Eine Ansicht, die der Erfurter Kommunikationsforscher Kai Hafez von der Universität Erfurt nicht teilt. &#8220;Es ist kein Widerspruch, da es in vielen Bereichen des Islams ohnehin eine &#8216;halbe Modernisierung&#8217; gibt. Islamistische Terrorgruppen und Extremisten haben meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pte) Facebook, Twitter, YouTube und Chats dienen Al-Kaida und anderen Terrororganisationen dazu, ihren Einflussbereich zu vergrößern. Das berichten Kommunikationswissenschaftler der <a href="http://www.haifa.ac.il" target="_blank">Universität Haifa</a>, die die Online-Aktivitäten dieser Gruppen in einem Zeitraum von zehn Jahren beobachtet haben. Der Trend zu sozialen Netzwerken hat auch vor ihnen nicht Halt gemacht: Über 90 Prozent der Internet-Tätigkeiten des organisierten Terrors laufen derzeit über Social Media, so das Ergebnis.</p>
<p><strong>Profil ausspionieren</strong></p>
<p>Die Rekrutierung neuer Anhänger sowie das Fundraising gehören zu den Hauptzielen des Social-Media-Engagements islamistischer Terroristen, schätzen die israelischen Experten. Speziell YouTube-Videouploads helfen dabei, Botschaften zu verbreiten. Zugleich sind die Netzwerke jedoch auch gigantische Wissensgeneratoren: Durch falsche Profile und Freundschaftsanfragen versuchen Extremisten, an Gruppen und Profile etwa von feindlichen Soldaten zu gelangen und sie zu überwachen. Ein Grund, warum etwa die USA, Kanada oder England ihre Soldaten anweisen, persönliche Informationen aus den Netzwerken zu entfernen.</p>
<p><strong>Early Adopters statt rückständig</strong></p>
<p>Studienautor Gabriel Weinmann bezeichnet es als &#8220;paradox, dass islamistische Extremisten die am weitesten entwickelte westliche Kommunikationstechnik nun im Kampf gegen den Westen einsetzen.&#8221; Eine Ansicht, die der Erfurter Kommunikationsforscher Kai Hafez von der <a href="http://uni-erfurt.de" target="_blank">Universität Erfurt</a> nicht teilt. &#8220;Es ist kein Widerspruch, da es in vielen Bereichen des Islams ohnehin eine &#8216;halbe Modernisierung&#8217; gibt. Islamistische Terrorgruppen und Extremisten haben meist kein Problem mit technischem Fortschritt. Viele zählen sogar zu den <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Early Adopter</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Early_Adopter" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Early Adopter" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup>s.&#8221;</p>
<p><strong>Viele Mythen im Umlauf</strong></p>
<p>Soziale Netzwerke werden von islamistischen Regierungen genauso genutzt wie von der Zivilgesellschaft des arabischen Frühlings, betont Hafez. Zudem sind sie längst fixer Bestandteil aller Cyberkriege, wobei besonders die psychologische Wirkung des Eindringens in die Strukturen des Gegners zählt. So setzt etwa die Shabab-Miliz in Somalia Twitter gegen Regierungsorganisationen ein. Die Botschaften über den Microblogging-Dienst sollen die kenianische Armee einschüchtern oder das eigene Image aufbessern.</p>
<p>Mittlerweile haben sich jedoch auch Mythen gebildet, die der Realität kaum standhalten, wie der Medienexperte für den arabischen Raum darlegt. &#8220;Schlichtweg falsch ist die Annahme, jeder radikale Islamist sei ein ausgebildeter Ultra-Hacker. Ebenso gibt es für das Angstbild der schlafenden Zellen, die bloß durch Zusendung eines Codes aktiviert werden, keine empirischen Belege.&#8221;</p>
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		</item>
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		<title>Senioren-Boom in sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2012/01/04/senioren-boom-in-sozialen-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 05:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Generationen]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Wer-kennt-wen]]></category>

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		<description><![CDATA[(pte) Die Altersspanne der Internet-User wird von Jahr zu Jahr größer. Nutzer werden jünger, aber auch älter. Vor allem in der Generation 50 plus ist das Internet als Freundschafts-Netzwerk sehr beliebt. Das hat eine neue Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. Menschen verlieren sich aus den Augen. War es früher schwer den Kontakt zu halten, ist es heute eine Leichtigkeit, Personen per Internet ausfindig zu machen. Gerade die ältere Generation benutzt Seiten wie Stayfriends und Wer-kennt-wen, um beispielsweise alte Schulfreunde zu kontaktieren oder mit diesen in Verbindung zu bleiben. Konkurrenz schläft nicht Bereits 40 Prozent der Internet-User zwischen 65 und 69 Jahren sind Mitglied eines sozialen Netzwerkes. Das ist ein Anstieg um 23 Prozent in den vergangenen zwei Jahren. Zwischen 50 und 69 Jahre sind mittlerweile sogar schon 60 Prozent bei einem Netzwerk angemeldet. Bei der Nutzung der Plattformen erfreuen sich die älteren Mitglieder vor allem an dem Nachrichtenversand, dem Chatten mit Freunden und dem Hochladen von Fotos. Für die Studie wurden in etwa 1.000 User zwischen 14 und 69 Jahren befragt. Mehr als 700 waren Mitglieder eines sozialen Netzwerkes. Während 32 Prozent der 50-plus-Befragten Facebook verwenden, sind 28 Prozent bei Stayfriends registriert. Damit zählen diese beiden Netzwerke zu den beliebtesten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1284" title="Mehr Senioren in sozialen Netzwerken unterwegs" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/20120102009.jpg" alt="" width="300" height="200" />(pte) Die Altersspanne der Internet-User wird von Jahr zu Jahr größer. Nutzer werden jünger, aber auch älter. Vor allem in der Generation 50 plus ist das Internet als Freundschafts-Netzwerk sehr beliebt. Das hat eine neue Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes <a href="http://bitkom.org" target="_blank">BITKOM</a> ergeben.</p>
<p>Menschen verlieren sich aus den Augen. War es früher schwer den Kontakt zu halten, ist es heute eine Leichtigkeit, Personen per Internet ausfindig zu machen. Gerade die ältere Generation benutzt Seiten wie <a href="http://stayfriends.de" target="_blank">Stayfriends</a> und <a href="http://wer-kennt-wen.de" target="_blank">Wer-kennt-wen</a>, um beispielsweise alte Schulfreunde zu kontaktieren oder mit diesen in Verbindung zu bleiben.</p>
<p><strong>Konkurrenz schläft nicht</strong></p>
<p>Bereits 40 Prozent der Internet-User zwischen 65 und 69 Jahren sind Mitglied eines sozialen Netzwerkes. Das ist ein Anstieg um 23 Prozent in den vergangenen zwei Jahren. Zwischen 50 und 69 Jahre sind mittlerweile sogar schon 60 Prozent bei einem Netzwerk angemeldet. Bei der Nutzung der Plattformen erfreuen sich die älteren Mitglieder vor allem an dem Nachrichtenversand, dem Chatten mit Freunden und dem Hochladen von Fotos.</p>
<p>Für die Studie wurden in etwa 1.000 User zwischen 14 und 69 Jahren befragt. Mehr als 700 waren Mitglieder eines sozialen Netzwerkes. Während 32 Prozent der 50-plus-Befragten Facebook verwenden, sind 28 Prozent bei Stayfriends registriert. Damit zählen diese beiden Netzwerke zu den beliebtesten der Generation über 50.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bildquelle:</span><br />
pixelio.de/berliln-pics</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Modul: Facebook für Minderjährige</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2012/01/03/neues-modul-facebook-fur-minderjahrige/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[klicksafe]]></category>
		<category><![CDATA[Medienprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook ist für Jugendliche ab 14 Jahren das beliebteste soziale Netzwerk. So die Ergebnisse der JIM-StudieW 2011. Andere soziale Netzwerke wie schuelerVZ oder &#8220;Wer kennt wen?&#8221; sind damit um Längen abgehängt. Was viele nicht wissen ist, dass Facebook in den Privatsphäre-Einstellungen von Minderjährigen Unterschiede macht im Vergleich zu den Profilen Erwachsener. Eine öffentliche Statusmeldung von Minderjährigen heißt eben nicht das gleiche wie eine öffentliche Statusmeldung von Erwachsenen. Im einen Falle erscheint die Meldung bei Freunden von Freunden. Im anderen Fall der ganzen Welt. Genauso verhält es sich beispielsweise bei der Profilsichtbarbeit. Unter-18-Jährige können ein gänzlich öffentliches Profil nicht betreiben, sofern sie sich tatsächlich als &#8220;unter 18&#8243; angegeben haben. Das Netzwerk bietet also durchaus einen gewissen Schutz der Privatsphäreeinstellungen für Jugendliche. Beschäftigte in Jugendförderung und Jugendhilfe sollten diese Unterschiede kennen. So wie sie sich überhaupt in Facebook halbwegs auskennen sollten. Nun ist Facebook bei pädagogischen Fachkräften nicht gerade das Lieblingsthema. Manch einer winkt schon ab, wenn nur der Name erwähnt wird. Der Ausschnitt an Medienkompetenz Erwachsener hat oftmals wenig oder keine gemeinsame Schnittmenge mit der von Kindern und Jugendlichen. Entsprechend hoch sind die Hürden für den Einstieg in soziale Netzwerke allgemein. Doch ist es auch ein gutes Praxisbeispiel, denn Erwachsene  und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook ist für Jugendliche ab 14 Jahren das beliebteste soziale Netzwerk. So die Ergebnisse der <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >JIM-Studie</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JIM-Studie" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: JIM-Studie" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> 2011. Andere soziale Netzwerke wie schuelerVZ oder &#8220;Wer kennt wen?&#8221; sind damit um Längen abgehängt.</p>
<p>Was viele nicht wissen ist, dass Facebook in den Privatsphäre-Einstellungen von Minderjährigen Unterschiede macht im Vergleich zu den Profilen Erwachsener. Eine öffentliche Statusmeldung von Minderjährigen heißt eben nicht das gleiche wie eine öffentliche Statusmeldung von Erwachsenen. Im einen Falle erscheint die Meldung bei Freunden von Freunden. Im anderen Fall der ganzen Welt. Genauso verhält es sich beispielsweise bei der Profilsichtbarbeit. Unter-18-Jährige können ein gänzlich öffentliches Profil nicht betreiben, sofern sie sich tatsächlich als &#8220;unter 18&#8243; angegeben haben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1266" title="Nutzung Sozialer Netzwerke (JIM Studie 2011)" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/JIM11_48.jpg" alt="" width="515" height="312" /></p>
<p>Das Netzwerk bietet also durchaus einen gewissen Schutz der Privatsphäreeinstellungen für Jugendliche. Beschäftigte in Jugendförderung und Jugendhilfe sollten diese Unterschiede kennen. So wie sie sich überhaupt in Facebook halbwegs auskennen sollten. Nun ist Facebook bei pädagogischen Fachkräften nicht gerade das Lieblingsthema. Manch einer winkt schon ab, wenn nur der Name erwähnt wird. Der Ausschnitt an Medienkompetenz Erwachsener hat oftmals wenig oder keine gemeinsame Schnittmenge mit der von Kindern und Jugendlichen. Entsprechend hoch sind die Hürden für den Einstieg in soziale Netzwerke allgemein. Doch ist es auch ein gutes Praxisbeispiel, denn Erwachsene  und Jugendliche machen oft die gleichen Fehler und geben zu viel von dem preis, was die Öffentlichkeit im Grunde genommen nichts angeht.</p>
<p>Das Internetportal <a href="http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/soziale-netzwerke/facebook-privatsphaere-schuetzen-durch-richtige-einstellungen/" target="_blank">klicksafe.de</a> hat kurz vor Weihnachten ein neues Modul zum Thema <a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/Facebook_fuer_Minderjaehrige_Dez2011.pdf" target="_blank">&#8220;Facebook für Minderjährige&#8221;</a> veröffentlicht, das als PDF-Dokument zum kostenfreien Download verfügbar ist. Die Privatsphäre-Einstellungen und Funktionen von Facebook ändern sich häufig und so werden auch die übrigen Module auf klicksafe.de nach und nach aktualisiert. Ein weiteres hilfreiches Modul hat klicksafe mit Informationen zur <a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/Facebook_Info_Timeline_Dez2011.pdf" target="_blank">Facebook-Timeline</a> veröffentlicht. Mit der Timeline soll das gesamte Leben der Person hinter dem Profil abgebildet werden soll. Worauf man bei der Umstellung auf die Timeline achten sollte, ist in dem Modul gut beschrieben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bildquelle:</span><br />
JIM-Studie 2011</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das unbekannte Wesen</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2011/11/14/das-unbekannte-wesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht am eigenen Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Einrichtungen drängen zuhauf in die sozialen Netzwerke. Da sein, wo die Zielgruppe ist, ist die Devise. Und die tummelt sich auf Facebook. Smartphones machen &#8220;always on&#8221; möglich und Datenflatrates machen das Vergnügen erschwinglich. Facebook ist zum pädagogischen Handwerkszeug geworden, um den einfachen Kontakt mit der Zielgruppe aufrecht zu erhalten. Angebote werden beworben, drängende Fragen auf die Schnelle geklärt, Termine vereinbart. Und es wird gepostet, was die Kameras hergeben. Ob beim Streetdance-Workshop oder beim Abhängen. Bilder von Kindern und Jugendlichen kommen an die Wall. Jeder kann es sehen. Jeder kann es abrufen. Und keinen kümmert&#8217;s. Dabei ist die juristische Betrachtung gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Das Urheberrecht, das hier tangiert wird, ist das unbekannte, komplizierte Wesen. Halbwissen paart sich auch gerade bei Erwachsenen mit Legenden. Wem gehört eigentlich das Bild, das gepostet werden soll und wer darf darüber bestimmen, wer im Falle der Veröffentlichung welche Rechte hat? Ist das Posten eines Fotos auf der Facebook-Seite der Einrichtung schon eine Veröffentlichung? Ja, das ist es. Und klar sollte sein, dass immer dort, wo Bilder mit abgebildeten Personen veröffentlicht werden sollen, diese Rechte an ihrem Bild haben. Alle abgebildeten Personen und (das wird gerne vergessen) der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1188" title="Das Urheberrecht im sozialen Netz" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/11/social.jpg" alt="" width="300" height="203" />Soziale Einrichtungen drängen zuhauf in die sozialen Netzwerke. Da sein, wo die Zielgruppe ist, ist die Devise. Und die tummelt sich auf Facebook. Smartphones machen &#8220;always on&#8221; möglich und Datenflatrates machen das Vergnügen erschwinglich. Facebook ist zum pädagogischen Handwerkszeug geworden, um den einfachen Kontakt mit der Zielgruppe aufrecht zu erhalten.</p>
<p>Angebote werden beworben, drängende Fragen auf die Schnelle geklärt, Termine vereinbart. Und es wird gepostet, was die Kameras hergeben. Ob beim Streetdance-Workshop oder beim Abhängen. Bilder von Kindern und Jugendlichen kommen an die Wall. Jeder kann es sehen. Jeder kann es abrufen. Und keinen kümmert&#8217;s. Dabei ist die juristische Betrachtung gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Das Urheberrecht, das hier tangiert wird, ist das unbekannte, komplizierte Wesen. Halbwissen paart sich auch gerade bei Erwachsenen mit Legenden. Wem gehört eigentlich das Bild, das gepostet werden soll und wer darf darüber bestimmen, wer im Falle der Veröffentlichung welche Rechte hat? Ist das Posten eines Fotos auf der Facebook-Seite der Einrichtung schon eine Veröffentlichung?</p>
<p>Ja, das ist es. Und klar sollte sein, dass immer dort, wo Bilder mit abgebildeten Personen veröffentlicht werden sollen, diese Rechte an ihrem Bild haben. Alle abgebildeten Personen und (das wird gerne vergessen) der Fotograf müssen mit der Veröffentlichung einverstanden sein. Das allerdings ist bei Jugendlichen nicht so einfach.  Kinder können das für sich selbst gar nicht bestimmen. Die Eltern sind gefragt.</p>
<p>Manche Jugendeinrichtungen holen sich Generalvollmachten von den Eltern darüber ein, dass Bilder grundsätzlich veröffentlicht werden dürfen. Sicher, so eine Vollmacht ist schon mehr als nichts. Dennoch gilt, der Zweck muss in der Vollmacht benannt sein. Generalvollmachten sind demnach passé. Wie also umgehen mit dem Recht am eigenen Bild?</p>
<p>Bei genauer Beachtung des Rechts dürften Fotos und Videos ohne die jeweils erneuerte Zustimmung der Erziehungsberechtigten nicht auf der Facebook-Seite der Einrichtung landen. Das ist zugegebenermaßen realitätsfremd. Kinder und Jugendliche posten Bilder von sich und anderen ohne einen Gedanken darauf zu verschwenden, was es juristisch bedeutet. Das müssen sie letztlich auch nicht. Mit der eigenen Coolness und Wirkung auf andere zu experimentieren, gehört zum Prozess des Erwachsenwerdens dazu.</p>
<p>Die beliebteste Karte, die an dieser Stelle üblicherweise ins Feld geführt wird, ist die viel gerühmte, hoch gelobte Medienkompetenz. Jedoch muss man sagen, wäre sie nach den Buchstaben des Gesetzes so realitätsfern, dass man sich mit dem Versuch sie zu vermitteln gezielt ins ahnungslose Abseits befördern würde. So ist denn unser Ansatz auch ein anderer. Dass Jugendliche sich in den Netzen bildlich zeigen wollen, ist akzeptiert. Also sprechen wir in unseren Workshops über Bildaussagen und die Wirkung von Bildern. Was sagt das Bild über dich aus? Sollten deine privaten Bilder wirklich alle sehen oder ließe sich über die Privatsphäreneinstellung etwas daran ändern? Jugendliche lassen sich damit für gewöhnlich gut erreichen. Dafür muss ich als Erwachsener allerdings wissen, wo sich die Privatsphäreneinstellungen eigentlich befinden.</p>
<p>Fast noch wichtiger ist dabei allerdings die eigene Haltung zu sozialen Netzwerken generell und den verschiedenen juristischen Problemen, die davon berührt sind. Das Urheberrecht / Recht am eigenen Bild ist dabei nur eine von verschiedenen Komponenten. Die private Haltung pädagogischer Fachkräfte ist oft nicht gerade netzaffin. Dass private Haltungen nicht mit beruflichen zu mischen sind, muss man klar bekommen. Auf der anderen Seite ist die Mischung von Privatem und Beruflichem auch eine generelle Gefahr sozialer Netzwerke. Der Status &#8220;always on&#8221; der Zielgruppe verleitet dazu selbst &#8220;on&#8221; zu sein, wenn man es nicht sein sollte und sich ansprechbar zu machen, wenn man es nicht ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Lesenswert zum Thema Soziale Netzwerk und Jugendarbeit:</span><br />
<a href="http://www.merz-zeitschrift.de/?NAV_ID=11&amp;HEFT_ID=112" target="_blank">merz &#8211; medien + erziehung 2011/03, Jugendarbeit und social networks</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bildquelle:</span><br />
Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com  / pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eltern werden zu Teenagern</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2011/07/14/eltern-werden-zu-teenagern/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 11:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Rolle als Vorbilder hängen Eltern bei Facebook gerne an den Nagel. Im Social Web verhalten sie sich vielmehr wie ihre eigenen Kinder. Wie die kanadische University of Guelph aufzeigt, werden sie in der Online-Community wieder zu Teenagern. Ihr Netzwerk-Verhalten unterscheidet sich dabei kaum von dem des eigenen Nachwuchses und unterliegt den Erkenntnissen nach den gleichen psychologischen Faktoren. In den Social Networks teilen und veröffentlichen ältere Generationen persönliche Informationen genauso freizügig wie ihre Nachkommen. Mögliche Konsequenzen sind ihnen sogar weniger bewusst als jüngeren Usern. Dabei sollten eigentlich die Eltern ihren Kindern Medienkompetenz vermitteln und nicht umgekehrt. Dem Verhalten liegt allerdings der gleiche Wunsch nach Popularität zugrunde, wie ihn auch Teenager bei Facebook in der Regel spüren. Popularität steigt mit Aktivität Bei Facebook teilen und zeigen sowohl Eltern als auch Teens mehr über sich selbst als in anderen sozialen Umfeldern, erläutern die Experten der Guelph-University. Zwar ist vom Nachwuchs in der Regel mehr Information abrufbar als von älteren Usern. Der Grund dafür liegt den Angaben zufolge aber ausschließlich in der längeren Nutzungsdauer und nicht in geringeren Privatsphärebedenken. So verbringen Teens bei Facebook im Schnitt 55 Minuten pro Tag, Erwachsene im Vergleich aber nur 38 Minuten. Beide Altersgruppen geben mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1097" title="Verhalten sich gleich: Eltern und Jugendliche" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/07/20110713002.jpg" alt="" width="300" height="218" />Ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Rolle als Vorbilder hängen Eltern bei Facebook gerne an den Nagel. Im Social Web verhalten sie sich vielmehr wie ihre eigenen Kinder. Wie die kanadische University of Guelph aufzeigt, werden sie in der Online-Community wieder zu Teenagern. Ihr Netzwerk-Verhalten unterscheidet sich dabei kaum von dem des eigenen Nachwuchses und unterliegt den Erkenntnissen nach den gleichen psychologischen Faktoren.</p>
<p>In den Social Networks teilen und veröffentlichen ältere Generationen persönliche Informationen genauso freizügig wie ihre Nachkommen. Mögliche Konsequenzen sind ihnen sogar weniger bewusst als jüngeren Usern. Dabei sollten eigentlich die Eltern ihren Kindern Medienkompetenz vermitteln und nicht umgekehrt. Dem Verhalten liegt allerdings der gleiche Wunsch nach Popularität zugrunde, wie ihn auch Teenager bei Facebook in der Regel spüren.</p>
<p><strong>Popularität steigt mit Aktivität</strong></p>
<p>Bei Facebook teilen und zeigen sowohl Eltern als auch Teens mehr über sich selbst als in anderen sozialen Umfeldern, erläutern die Experten der Guelph-University. Zwar ist vom Nachwuchs in der Regel mehr Information abrufbar als von älteren Usern. Der Grund dafür liegt den Angaben zufolge aber ausschließlich in der längeren Nutzungsdauer und nicht in geringeren Privatsphärebedenken. So verbringen Teens bei Facebook im Schnitt 55 Minuten pro Tag, Erwachsene im Vergleich aber nur 38 Minuten.</p>
<p>Beide Altersgruppen geben mehr von sich preis, je länger sie sich in dem Netzwerk aufhalten. Dabei teilen sie Bilder sowie persönliche Informationen mit anderen und partizipieren an Online-Debatten. So spielt den Experten nach eine wichtige Rolle, was andere bei Facebook über einen selbst sagen. Die populärsten User sind jene, die von anderen am aktivsten wahrgenommen werden. Wer mehr teilt, erhält demzufolge auch die stärkste Resonanz. Eltern verhalten sich dabei genauso wie ihre Kinder. (pte)</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.uoguelph.ca/" target="_blank">University of Guelph</a></p>
<p>Bildquelle:<br />
flickr.com, PictureYouth</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>I can stalk you</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/08/31/i-can-stalk-you/</link>
		<comments>http://www.jumsch.info/2010/08/31/i-can-stalk-you/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[(pte) Das Veröffentlichen von persönlichen Fotos auf Internetportalen wie Facebook oderTwitter kann für die betreffenden Nutzer böse Konsequenzen haben. Neben dem Bildinhalt selbst gefährdet vor allem der zunehmende Trend des sogenannten "Geotaggings" die Privatsphäre der User. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, haben US-Sicherheitsexperten nun eine eigene Webseite gestartet, die den Twitter-Feed kontinuierlich nach Fotomaterial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-755" title="Bildquelle: Thommy Weiss / pixelio.de" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/08/stalking.jpg" alt="" width="300" height="300" />(pte) Das Veröffentlichen von persönlichen Fotos auf Internetportalen wie <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Facebook', 'de');">Facebook</a> oder <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Twitter', 'de');">Twitter</a> kann für die betreffenden Nutzer böse Konsequenzen haben. Neben dem Bildinhalt selbst gefährdet vor allem der zunehmende Trend des sogenannten &#8220;<a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Geotag', 'de');">Geotag</a>gings&#8221; die Privatsphäre der User. Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, haben US-Sicherheitsexperten nun eine eigene Webseite gestartet, die den Twitter-Feed kontinuierlich nach Fotomaterial durchforstet, das mit Geo-Daten bestückt ist. Unter dem Titel &#8220;<a href="http://icanstalku.com" target="_blank">I Can Stalk You</a>&#8220;  wird den Besuchern dann unverblümt vor Augen geführt, wie leicht es ist, ihnen mithilfe dieser Informationen nachzustellen.</p>
<p>&#8220;Auf Twitter posten Menschen jeden Tag Einzelheiten aus ihrem Leben. Weil ein Bild mehr sagt als tausend Worte und nicht auf 140 Zeichen beschränkt ist, werden auch gerne Fotos eingestellt&#8221;, schreibt Graham Cluley, einer der Gründer von &#8220;I Can Stalk You&#8221;. Auf den ersten Blick spreche zwar nichts dagegen. &#8220;Bei näherer Betrachtung stellt sich aber die Frage, ob die betroffenen User überhaupt eine Ahnung davon haben, dass sie dadurch gleichzeitig ihren exakten aktuellen Aufenthaltsort preisgeben&#8221;, kritisiert Cluley.</p>
<p><strong>User über Risiken aufklären </strong></p>
<p>&#8220;Die zunehmende Beliebtheit von Online-Diensten, die mit raumbezogenen Geodaten arbeiten, zeigt, dass vielen Nutzern gar nicht bewusst ist, welcher Gefahr sie sich durch die Veröffentlichung solcher Daten aussetzen&#8221;, erklärt Marit Hansen, stellvertretende Landesbeauftragte beim <a href="http://www.datenschutzzentrum.de" target="_blank">Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein</a>. Um unerwünschte Spätfolgen zu vermeiden, müssten User dringend über mögliche Risiken aufgeklärt werden.</p>
<p>&#8220;Im Sinne einer bewusstseinsbildenden Maßnahme ist die Initiative sicher ein sehr guter Ansatz&#8221;, meint Hansen. Besonders der Umstand, dass hier mit dem durchwegs negativ behafteten Begriff &#8220;<a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Stalking', 'de');">Stalking</a>&#8221; gearbeitet wird, gefällt der Datenschutzexpertin: &#8220;Auf diese Weise wird den Nutzern verdeutlicht, dass ihr unbedachtes Handeln im Web negative Konsequenzen haben kann.&#8221;</p>
<p><strong>Smartphones treiben Geotagging voran </strong></p>
<p>Als wesentlicher Antriebsmotor des Geotagging-Trends erweist sich vor allem die rasante Verbreitung internetfähiger Smartphones. Diese erlauben es, nahezu jederzeit und überall ins Netz einzusteigen, um Online-Freunde über die aktuelle Tätigkeit oder den aktuellen Standort zu informieren. Dass jedoch viele der Hightech-Geräte hochgeladene Fotos und Videos standardmäßig mit Geodaten bestücken, ist nur den Wenigsten bekannt. &#8220;Hier sind auch die Hersteller in der Verantwortung. Die Nutzer müssen wissen, welche personenbezogenen Daten weiterverarbeitet werden&#8221;, so Hansen.</p>
<p>Bildquelle: Thommy Weiss / pixelio.de</p>
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		<title>Was tun gegen Neonazis?</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/07/12/was-tun-gegen-neonazis/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[jugendschutz.net]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
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		<description><![CDATA[Rechte Gruppen haben sich im Internet ausgebreitet. Egal, welche Plattform man aufschlägt, die Neonazis sind schon da. Bemühen sich die Netzwerke, die in Deutschland ansässig sind noch der Problematik Herr zu werden, so ist in den US-Netzwerken wie beispielsweise Facebook rechtsradikale Propaganda vom US-Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Selbst die Gruppe &#8220;Digitale Lichterkette &#8211; Kein Facebook für Nazis&#8221; mit über 350.000 Fans beißt bei Facebook auf Granit. Was man dennoch tun kann, wenn man im Netz auf rassistische Parolen trifft, zeigt ein neues Video von jugendschutz.net und der Online-Beratung gegen Rechtsextrimismus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-714" title="Video: Tipps gegen rechte Propaganda" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/07/video.jpg" alt="" width="300" height="234" />Rechte Gruppen haben sich im Internet ausgebreitet. Egal, welche Plattform man aufschlägt, die Neonazis sind schon da. Bemühen sich die Netzwerke, die in Deutschland ansässig sind noch der Problematik Herr zu werden, so ist in den US-Netzwerken wie beispielsweise Facebook rechtsradikale Propaganda vom US-Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Selbst die Gruppe &#8220;Digitale Lichterkette &#8211; Kein Facebook für Nazis&#8221; mit über 350.000 Fans beißt bei Facebook auf Granit.</p>
<p>Was man dennoch tun kann, wenn man im Netz auf rassistische Parolen trifft, zeigt ein neues Video von <a href="http://www.jugendschutz.net/" target="_blank">jugendschutz.net</a> und der <a href="http://www.online-beratung-gegen-rechtsextremismus.de/" target="_blank">Online-Beratung gegen Rechtsextrimismus</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yU-yp_WZ3S8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/yU-yp_WZ3S8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Wie geht eigentlich Facebook?</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Was genau ist eigentlich dieses Facebook und was hält Jugendliche, aber auch Erwachsene dort? Diese Frage stellen sich viele Eltern und finden beim flüchtigen Blick ins Facebook wenig Antworten darauf. Die Erklärung, bei Facebook sowie den anderen Sozialen Netzwerken handelte es sich um so etwas wie ein &#8220;Freundebuch&#8221; oder sei analog am ehesten mit einem Poesiealbum früherer Zeiten zu vergleichen, hilft der Imaginationskraft Erwachsener dennoch nicht wirklich auf die Sprünge. Überträgt man hingegen das was üblicherweise an Botschaften über Facebook in die virtuelle Welt gepustet wird in die Realität dürfte sich den meisten Betrachtern schmunzelnd eröffnen, um was es sich bei Facebook handelt.Pierre M. Krause zeigt für SWR3latenight was passiert, wenn Facebook auf die Realität trifft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-657" title="Facebook" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/05/facebook.png" alt="" width="438" height="246" />Was genau ist eigentlich dieses Facebook und was hält Jugendliche, aber auch Erwachsene dort? Diese Frage stellen sich viele Eltern und finden beim flüchtigen Blick ins Facebook wenig Antworten darauf. Die Erklärung, bei Facebook sowie den anderen Sozialen Netzwerken handelte es sich um so etwas wie ein &#8220;Freundebuch&#8221; oder sei analog am ehesten mit einem Poesiealbum früherer Zeiten zu vergleichen, hilft der Imaginationskraft Erwachsener dennoch nicht wirklich auf die Sprünge.</p>
<p>Überträgt man hingegen das was üblicherweise an Botschaften über Facebook in die virtuelle Welt gepustet wird in die Realität dürfte sich den meisten Betrachtern schmunzelnd eröffnen, um was es sich bei Facebook handelt.<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q7s5aSCzuxY"></a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q7s5aSCzuxY" target="_blank">Pierre M. Krause zeigt für SWR3latenight</a> was passiert, wenn Facebook auf die Realität trifft.</p>
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		<title>Privatsache Nebensache</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Community]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Social Community Facebook hat vor einem Monat für den Unmut ihrer User gesorgt. In einem so genannten Update wurden die Privateinstellungen ihrer Daten wie Name, Geschlecht, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse freizügiger eingestellt, als die meisten User das vor dem Update ausgewählt hatten. Die Facebook-Nutzer teilten in der Regel ihre privaten Daten nur mit Freunden. Mark Zuckerberg, Gründer der Social Community verteidigte diesen Schritt nun in einem Interview und behauptete Facebook würde sich mit dem Schritt lediglich dem Wandel der sozialen Norm anpassen. &#8220;Wir sehen es als unsere Rolle im System an, permanent Innovationen und Updates einzuführen, die den Wandel der sozialen Normen widerspiegeln.&#8221;, so Zuckerberg. Viele US-amerikanische Verbraucher- und Datenschutzorganisationen, darunter das Electronic Privacy Information Center (EPIC), kritisieren Zuckerbergs Äußerung. Facebook spiegle nicht etwa den Wandel wider, sondern sei selbst treibende Kraft zur Veränderung der sozialen Normen. Die sozialen Netzwerke haben ein Interesse daran, möglichst viele Daten ihrer Nutzer öffentlich zugänglich zu haben, denn letztlich ist die Verfügbarkeit privater Daten, insbesondere auch für die Werbepartner sozialer Communities, die Geschäftsgrundlage sozialer Netzwerke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-443" title="Soziale Netzwerke" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/01/socialnetwork.jpg" alt="" width="300" height="300" />Die Social Community <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a> hat vor einem Monat für den Unmut ihrer User gesorgt. In einem so genannten Update wurden die Privateinstellungen ihrer Daten wie Name, Geschlecht, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse freizügiger eingestellt, als die meisten User das vor dem Update ausgewählt hatten. Die Facebook-Nutzer teilten in der Regel ihre privaten Daten nur mit Freunden.</p>
<p>Mark Zuckerberg, Gründer der Social Community verteidigte diesen Schritt nun in einem Interview und behauptete Facebook würde sich mit dem Schritt lediglich dem Wandel der sozialen Norm anpassen. &#8220;Wir sehen es als unsere Rolle im System an, permanent Innovationen und Updates einzuführen, die den Wandel der sozialen Normen widerspiegeln.&#8221;, so Zuckerberg. Viele US-amerikanische Verbraucher- und Datenschutzorganisationen, darunter das Electronic Privacy Information Center (EPIC), kritisieren Zuckerbergs Äußerung. Facebook spiegle nicht etwa den Wandel wider, sondern sei selbst treibende Kraft zur Veränderung der sozialen Normen. Die sozialen Netzwerke haben ein Interesse daran, möglichst viele Daten ihrer Nutzer öffentlich zugänglich zu haben, denn letztlich ist die Verfügbarkeit privater Daten, insbesondere auch für die Werbepartner sozialer Communities, die Geschäftsgrundlage sozialer Netzwerke.</p>
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