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	<title>JuMSchBlog &#187; Computer</title>
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	<description>AWO Projekt Jugendmedienschutz</description>
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		<title>Verbote machen Killerspiele noch interessanter</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alterskennzeichnung]]></category>
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		<description><![CDATA[(pte) Verbote von Filmen oder Videospielen, die für Kinder und Jugendliche womöglich bedenklich sind, erzielen offenbar nicht die gewünschte Wirkung. Im Gegenteil: Die vom deutschen Jugendmedienschutz vorgeschriebenen Alterskennzeichnungen sind vielmehr ein Schuss nach hinten. Wie die Universität Erfurt und die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufzeigen, erhöhen die als Warnhinweise gedachten Kennzeichnungen auf Film- und Computerspielverpackungen das Interesse der Gamer sogar. So werden Killergames und Horrorstreifen zu &#8220;verbotenen Früchten&#8221;. Größere Hinweise, höheres Verlangen Seit 1. Juni 2009 müssen Filme und Spiele im Handel mit noch größeren Alterskennzeichnungen versehen sein als zuvor. Sie zeigen an, ab welchem Alter Kinder und Jugendliche in Deutschland bestimmte Inhalte kaufen bzw. nutzen dürfen. Die Maßnahme war aber nur teilweise erfolgreich, wie die Experten nachweisen. Zwar nehmen die Konsumenten die Hinweise beim Einkauf schneller und intensiver wahr als bisher. Gleichzeitig verspüren etwa die zwölf- bis 13-jährigen Interessenten aber auch einen höheren Reiz, die Beschränkung zu missachten. Bei den Jugendlichen ist der Drang gestiegen, &#8220;eben gerade solche Titel zu nutzen, für die sie eigentlich zu jung sind&#8221;, heißt es von den Experten. Sie sprechen von einem &#8220;Forbidden-Fruit&#8221;-Effekt. &#8220;Die Verbote steigern die Attraktivität bestimmter Inhalte&#8221; und scheinen somit nicht der richtige Weg zu sein, auf eventuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-892" title="Ab 18 ist interessanter..." src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/12/18.png" alt="" width="250" height="250" />(pte) Verbote von Filmen oder Videospielen, die für Kinder und Jugendliche womöglich bedenklich sind, erzielen offenbar nicht die gewünschte Wirkung. Im Gegenteil: Die vom deutschen Jugendmedienschutz vorgeschriebenen Alterskennzeichnungen sind vielmehr ein Schuss nach hinten. Wie die <a href="http://www.uni-erfurt.de" target="_blank">Universität Erfurt</a> und die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufzeigen, erhöhen die als Warnhinweise gedachten Kennzeichnungen auf Film- und Computerspielverpackungen das Interesse der Gamer sogar. So werden Killergames und Horrorstreifen zu &#8220;verbotenen Früchten&#8221;.<br />
<strong><br />
Größere Hinweise, höheres Verlangen</strong></p>
<p>Seit 1. Juni 2009 müssen Filme und Spiele im Handel mit noch größeren Alterskennzeichnungen versehen sein als zuvor. Sie zeigen an, ab welchem Alter Kinder und Jugendliche in Deutschland bestimmte Inhalte kaufen bzw. nutzen dürfen. Die Maßnahme war aber nur teilweise erfolgreich, wie die Experten nachweisen. Zwar nehmen die Konsumenten die Hinweise beim Einkauf schneller und intensiver wahr als bisher. Gleichzeitig verspüren etwa die zwölf- bis 13-jährigen Interessenten aber auch einen höheren Reiz, die Beschränkung zu missachten.</p>
<p>Bei den Jugendlichen ist der Drang gestiegen, &#8220;eben gerade solche Titel zu nutzen, für die sie eigentlich zu jung sind&#8221;, heißt es von den Experten. Sie sprechen von einem &#8220;Forbidden-Fruit&#8221;-Effekt. &#8220;Die Verbote steigern die Attraktivität bestimmter Inhalte&#8221; und scheinen somit nicht der richtige Weg zu sein, auf eventuell nicht altersgemäße Medien hinzuweisen. Zudem erfassen die Altersbeschränkungen den tatsächlichen Entwicklungsstand von Kindern nicht, der sich häufig deutlich unterscheidet. Eine inhaltliche Begründung für die Kennzeichnung &#8211; wie in anderen Ländern üblich &#8211; würde den ohnehin kritischen Eltern womöglich bei den richtigen Kaufentscheidungen helfen.</p>
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		<title>Info zu Spiel- und Lernsoftware</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/01/11/info-zu-spiel-und-lernsoftware/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat aktuelle Spiel- und Lernsoftware unter pädagogischen Gesichtspunkten bewertet und gibt in der downloadbaren Broschüre &#8220;Spiel- &#38; Lernsoftware&#8221;, Band 19 Empfehlungen für Pädagogen und Eltern. Spiele für PC, Mac, NintendoDS, sowie WII und Playstation wurden beurteilt. Klassisch unterrepräsentiert in dieser Sammlung ist wieder die Spiel- und Lernsoftware für Linux-Systeme, was durchaus kritisch zu betrachten ist. Der Linux-Marktanteil im reinen Consumermarkt ist immer noch gering im Vergleich zu Windows-Systemen und Macs, die mittlerweile aber auch stark aufgeholt haben. Allerdings reift in immer mehr Schulen und Jugendeinrichtungen die Erkenntnis, dass Kinder und Jugendliche nicht Windows lernen sollen, sondern den Umgang mit Computern und Medien. Diesbezüglich hat die Broschüre einen deutlichen Nachholbedarf. Wer sich ausschließlich für die Windows, WII, Playstation, NintendoDS-Schiene interessiert, ist mit dem Band andererseits gut beraten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-459" title="Spielen und Lernen am Computer und Konsolen" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/01/spielundlern.png" alt="" width="247" height="350" />Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat aktuelle Spiel- und Lernsoftware unter pädagogischen Gesichtspunkten bewertet und gibt in der <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=133288.html" target="_blank">downloadbaren Broschüre</a> &#8220;Spiel- &amp; Lernsoftware&#8221;, Band 19 Empfehlungen für Pädagogen und Eltern. Spiele für PC, Mac, NintendoDS, sowie WII und Playstation wurden beurteilt. Klassisch unterrepräsentiert in dieser Sammlung ist wieder die Spiel- und Lernsoftware für Linux-Systeme, was durchaus kritisch zu betrachten ist.</p>
<p>Der Linux-Marktanteil im reinen Consumermarkt ist immer noch gering im Vergleich zu Windows-Systemen und Macs, die mittlerweile aber auch stark aufgeholt haben. Allerdings reift in immer mehr Schulen und Jugendeinrichtungen die Erkenntnis, dass Kinder und Jugendliche nicht Windows lernen sollen, sondern den Umgang mit Computern und Medien. Diesbezüglich hat die Broschüre einen deutlichen Nachholbedarf.</p>
<p>Wer sich ausschließlich für die Windows, WII, Playstation, NintendoDS-Schiene interessiert, ist mit dem Band andererseits gut beraten.</p>
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		<title>JUXlala &#8211; Medienerziehung für die ganz Kleinen</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/08/18/juxlala-medienerziehung-fur-die-ganz-kleinen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[JUXlala der Name klingt schon nach KiTa. Und er klingt nach Spaß. Und genau das soll es sein. JUXlala, das ist das Angebot zur frühen Medienerziehung an die ganz kleinen Gesellen zwischen drei und sechs Jahren.

Die Sprache und die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben ist unverzichtbarer Bestandteil des Internets für Erwachsene.Wer noch nicht lesen kann und wer noch nicht Buchstaben zu Worten zusammen setzen kann, der kann sich das Netz nicht oder nur schwer erschließen. Jedenfalls nicht mit Standard-Betriebssystemen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-350" title="JUXlala - Medienerziehung für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/08/Jux_08.png" alt="JUXlala - Medienerziehung für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren" width="493" height="370" /><span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >JUXlala</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JUXlala" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: JUXlala" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> der Name klingt schon nach KiTa. Und er klingt nach Spaß. Und genau das soll es sein. JUXlala, das ist das Angebot zur frühen Medienerziehung an die ganz kleinen Gesellen zwischen drei und sechs Jahren.</p>
<p>Die Sprache und die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben ist unverzichtbarer Bestandteil des Internets für Erwachsene. Wer noch nicht lesen kann und wer noch nicht Buchstaben zu Worten zusammen setzen kann, der kann sich das Netz nicht oder nur schwer erschließen. Jedenfalls nicht mit Standard-<span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Betriebssystem</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Betriebssystem" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup>en.</p>
<p>Dass es mit Begleitung von Erwachsenen auch für die ganz Kleinen geht, an das Medium heran geführt zu werden, zeigt die Linux-Distribution JUXlala. Gefahrlos und spielerisch soll es für die Kids zugehen. Knallbunte Grafiken auf einem animierten Desktop fördern das Interesse, das Gerät zu erforschen. Jüngere Kinder haben oft Schwierigkeiten mit der Erkennung der Fenster auf dem Desktophintergrund. Ihnen erschließt sich oft nicht, wo ein Fenster anfängt und aufhört und dass in der zweidimensionalen Welt des PC-Desktops die Fenster übereinander liegen. Deshalb verzichtet die Distribution vollständig auf klassische Computer-Menüs und eine Überfrachtung mit Fenstern.</p>
<p>Ebenfalls charmant ist die Tatsache, dass JUXlala keinerlei Installation bedarf. Das schlanke System verbraucht wenig Rechenpower und läuft vollständig von einer LiveCD oder von einem USB-Stick. An dem ursprünglich installierten Betriebssystem wird dabei nichts verändert.</p>
<p>JUXlala ist uneingeschränkt zu empfehlen für den Einsatz in Kindergärten und Kindertagesstätten. Die CD kann von der<a href="http://www.jux-net.info/juxlala/home.html" target="_blank"> JUXlala-Webseite</a> kostenfrei herunter geladen werden. Ein deutschsprachiges <a href="http://wiki.jux-net.info/wiki/index.php/Hauptseite#Deutsches_Wiki_.28German_Wiki.29" target="_blank">Support-Wiki</a> steht ebenfalls zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/08/JUXlala2_Booklet.pdf">JUXlala-Info als PDF-Download</a></p>
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