Artikel über ‘ BPjM ’

Hysterisch hausgemacht

03.05.2011
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Hysterisch hausgemacht

Was mag mein Kind im Netz wohl machen, fragen sich Eltern oft, wenn sie realisieren, dass die eigene Brut am Computer oder mehr und mehr auch am mobilen Internet per Handy festgewachsen scheint. Zu klein sind die Handybildschirme, um einen dezenten Blick darauf zu werfen. Zu schnell verschwindet der Bildschirminhalt vom Computer, wenn man...

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Mobbingportal indiziert

25.03.2011
Von
Mobbingportal indiziert

Das Cybermobbingportal iShareGossip.com ist am Donnerstag von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) auf den Index gesetzt worden. Nach zwei Amokandrohungen und einem Vorfall in Berlin mit verletzten Schülern hat die BPjM gehandelt. Die Indizierung bedeutet freilich nicht, dass das Portal aus dem Netz verschwindet. Es wird künftig in den einschlägigen Suchmaschinen nicht mehr...

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Wegweiser durch den Jugendmedienschutz

18.08.2009
Von
Wegweiser durch den Jugendmedienschutz

USK, FSK, ASK, KJM, BPjM, ALM, Presserat… Bei der Vielzahl der im Jugendmedienschutz tätigen Organisationen verliert auch der interessierteste leicht den Überblick. Deshalb hat die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien im August einen 27-seitigen Wegweiser durch den Jugendmedienschutz-Dschungel veröffentlicht. Der Wegweiser zeigt auf, wer für welches Medium zuständig ist, beschreibt den Beurteilungsrahmen, in dem die...

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Gangster- und Pornorap: Liebeslieder waren gestern

13.05.2009
Von
Gangster- und Pornorap: Liebeslieder waren gestern

Jugendschutzexperten sahen ein Verbot von Porno- und für Jugendliche skeptisch. Deutlich wurde das in einer Expertenrunde der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) zum Thema “Liebeslieder waren gestern”. Die Experten rieten vielmehr zur direkten Auseinandersetzung mit den insbesondere bei jugendlichen Nutzern beliebten sexistischen Gangster- und Pornorap. Es gehe nicht darum, Kindern und Jugendlichen etwas zu verbieten,...

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Umgang mit Computerspielen

18.03.2009
Von
Umgang mit Computerspielen

Reflexhaft mehren sich nach dem  Amoklauf von Winnenden die Stimmen derer, die ein Verbot bestimmter Computerspiele (World of Warcraft, Counterstrike, etc.) fordern. Wieder einmal ist Aktionismus das Mittel der Wahl der mangelnden Medienkompetenz Erziehender zu begegnen. Und wieder wird in der Öffentlichkeit, auch von vielen Medien der Eindruck vermittelt, es gäbe keine funktionierende Handhabe...

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