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	<title>JuMSchBlog &#187; 2009</title>
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	<description>AWO Projekt Jugendmedienschutz</description>
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		<title>Mobbing im Internet weit verbreitet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mobbing im Internet ist weit verbreitet. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle JIM-Studie 2009 (Studie &#8220;Jugend, Information, Multimedia&#8221; des Forschungsverbunds Südwest). Jeder vierte Jugendliche, so die repräsentative Studie, hat Cyber-Mobbing bereits erlebt. Die Formen der Gewalt im Netz sind vielfältig, sie reichen von Fotos bis Fertigmachen. 14 Prozent der Jugendlichen gaben an, dass etwas falsches über sie im Netz verbreitet wurde oder sie beleidigt wurden. 42 Prozent behaupten, es seien Fotos oder Videos ohne ihre Zustimmung im Netz veröffentlicht worden. Dabei sind Mädchen von Cyber-Mobbing häufiger betroffen als Jungen. Soziale Netzwerke wie schuelerVZ und Facebook spielen für die jugendlichen Internetnutzer einer immer größer werdende Rolle. Dreiviertel der Befragten nutzen diese Seiten mehrmals die Woche. Dabei achten weniger als die Hälfte darauf, ihre Daten nur einem bestimmten Nutzerkreis zugänglich zu machen. Werden die Internetnutzer von Fremden nach Namen, Adresse, Telefonnummer gefragen, antworten die meisten immerhin nicht. Andererseits hat ein Viertel bereits mit Internet-Bekanntschaften telefoniert oder sich sogar getroffen, was sich bei jedem Zehnten als eher unangenehme Erfahrung heraus stellte. Der Eindruck der Erwachsenen Jugendliche würden Medien ziel- und planlos nutzen, hat sich der Studie zufolge als nicht haltbar erwiesen. Medien werden gezielt genutzt. So dient das Internet als Kommunikationszentrale, punktet aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-415" title="Cyber-Mobbing: Gewalt im Netz" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/11/353055_R_K_by_RS_pixelio.de_.jpg" alt="Cyber-Mobbing: Gewalt im Netz" width="300" height="400" /></p>
<p>Mobbing im Internet ist weit verbreitet. Zu diesem Schluss kommt die aktuelle JIM-Studie 2009 (Studie &#8220;Jugend, Information, Multimedia&#8221; des Forschungsverbunds Südwest). Jeder vierte Jugendliche, so die repräsentative Studie, hat Cyber-Mobbing bereits erlebt. Die Formen der Gewalt im Netz sind vielfältig, sie reichen von Fotos bis Fertigmachen.</p>
<p>14 Prozent der Jugendlichen gaben an, dass etwas falsches über sie im Netz verbreitet wurde oder sie beleidigt wurden. 42 Prozent behaupten, es seien Fotos oder Videos ohne ihre Zustimmung im Netz veröffentlicht worden. Dabei sind Mädchen von Cyber-Mobbing häufiger betroffen als Jungen. Soziale Netzwerke wie schuelerVZ und Facebook spielen für die jugendlichen Internetnutzer einer immer größer werdende Rolle. Dreiviertel der Befragten nutzen diese Seiten mehrmals die Woche. Dabei achten weniger als die Hälfte darauf, ihre Daten nur einem bestimmten Nutzerkreis zugänglich zu machen. Werden die Internetnutzer von Fremden nach Namen, Adresse, Telefonnummer gefragen, antworten die meisten immerhin nicht. Andererseits hat ein Viertel bereits mit Internet-Bekanntschaften telefoniert oder sich sogar getroffen, was sich bei jedem Zehnten als eher unangenehme Erfahrung heraus stellte.</p>
<p>Der Eindruck der Erwachsenen Jugendliche würden Medien ziel- und planlos nutzen, hat sich der Studie zufolge als nicht haltbar erwiesen. Medien werden gezielt genutzt. So dient das Internet als Kommunikationszentrale, punktet aber auch als Infomationsquelle, wenn es um eigene Probleme, Ausbildung und Beruf, Musik und Spiele geht. Geht es hingegen um Information zu Politik, Zeitgeschehen, Sport und Stars ist das Fernsehen Medium der ersten Wahl. Selbst die Tageszeitung hat ihren Platz, wenn es um politische Berichterstattung und lokale Ereignisse geht. Über Mode informieren sich die Jugendlichen am liebsten über Zeitschriften. Für die JIM-Studie wurden Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren in Deutschland befragt.</p>
<p>Download:</p>
<p><a href="http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf09/JIM-Studie2009.pdf" target="_blank">JIM-Studie 2009</a></p>
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		<title>Was suchen Kinder im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendmedienschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Was suchen Kinder eigentlich im Netz, wenn sie suchen? Dieser Frage ging zwischen Februar und Juli 2009 der Sicherheitsdienstleister Symantec nach. Ausgewertet wurden die Statistiken der Kinderschutzsoftware OnlineFamily.Norton. Gemessen an dem, womit Erwachsene mehrheitlich die Suchanbieter bemühen (Wettervorhersagen, Popsternchen, Telefonnummern, populäre Politiker), werfen die ausgewerteten 3,5 Millionen Suchen zumindest einige Fragen auf. Auf Platz 1 der kindlichen Suche steht die Unterhaltung mit dem Suchwort &#8216;YouTube&#8217;, gefolgt von Google und Facebook. Auf Platz 4 findet sich &#8216;Sex&#8217; und auf Platz 6 &#8216;Porn&#8217;. Erst an achter Stelle wird nach einer Person gesucht. In diesem Sommer naheliegend war es &#8216;Michael Jackson&#8217;. In der Liste der Top 100 der beliebtesten kindlichen Anfragen finden sich auch diverse anatomische Detailanfragen wie &#8216;boobs&#8217; oder &#8216;pussy&#8217;, aber auch nackte Tatsachen wie &#8216;naked girls&#8217;, &#8216;nude&#8217;  und &#8216;naked&#8217; bestimmen die Liste der 100 häufigsten Anfragen. Erst auf Platz 22 findet sich &#8216;Club Penguin&#8217;, das beliebteste Multiplayer-Online-Spiel bei Kindern. Was Erwachsene seit Wochen beschäftigt, nämlich die Schweinegrippe findet sich bei Kindern abgeschalgen auf Platz 93. Die gesamte Liste gibt es hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-320" title="Kinder suchen online..." src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/08/suche.png" alt="Kinder suchen online..." width="350" height="242" />Was suchen Kinder eigentlich im Netz, wenn sie suchen? Dieser Frage ging zwischen Februar und Juli 2009 der Sicherheitsdienstleister Symantec nach. Ausgewertet wurden die Statistiken der Kinderschutzsoftware <a href="http://onlinefamilyinfo.norton.com/" target="_blank">OnlineFamily.Norton</a>. Gemessen an dem, womit Erwachsene mehrheitlich die Suchanbieter bemühen (Wettervorhersagen, Popsternchen, Telefonnummern, populäre Politiker), werfen die ausgewerteten 3,5 Millionen Suchen zumindest einige Fragen auf.</p>
<p>Auf Platz 1 der kindlichen Suche steht die Unterhaltung mit dem Suchwort &#8216;YouTube&#8217;, gefolgt von Google und Facebook. Auf Platz 4 findet sich &#8216;Sex&#8217; und auf Platz 6 &#8216;Porn&#8217;. Erst an achter Stelle wird nach einer Person gesucht. In diesem Sommer naheliegend war es &#8216;Michael Jackson&#8217;. In der Liste der Top 100 der beliebtesten kindlichen Anfragen finden sich auch diverse anatomische Detailanfragen wie &#8216;boobs&#8217; oder &#8216;pussy&#8217;, aber auch nackte Tatsachen wie &#8216;naked girls&#8217;, &#8216;nude&#8217;  und &#8216;naked&#8217; bestimmen die Liste der 100 häufigsten Anfragen.</p>
<p>Erst auf Platz 22 findet sich &#8216;Club Penguin&#8217;, das beliebteste Multiplayer-Online-Spiel bei Kindern. Was Erwachsene seit Wochen beschäftigt, nämlich die Schweinegrippe findet sich bei Kindern abgeschalgen auf Platz 93. Die gesamte Liste gibt es <a href="http://onlinefamilyinfo.norton.com/articles/schools_out.php" target="_blank">hier</a>.</p>
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