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	<title>JuMSchBlog &#187; Software</title>
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		<title>Computerspiele: Respekt entsteht auch ohne Regeln</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pte) Das Verhalten von Online-Computerspielen liefert einen gigantischen Datenschatz für die Sozialforschung. Pionierarbeit haben hier Wiener Komplexizitätsforscher geleistet. Sie analysierten die Sozialbeziehungen von 400.000 registrierten Spielern eines Browserspiels und bewiesen dabei, dass sich Menschen auch ohne vorgegebene Regeln respektvoll behandeln, während Aggressionen die Ausnahme sind. Spiel ist Wirklichkeit Online-Computerspiele sind wie Big Brother. &#8220;Spielehersteller kennen jede einzelne Handlung des Spielers in der virtuellen Welt. Diese können mit der Zustimmung der Spieler wissenschaftlich ausgewertet werden&#8221;, berichtet Studienleiter Stefan Thurner vom Institut für die Erforschung komplexer Systeme der Meduni Wien. Unter die Lupe genommen hat er das Spiel &#8220;Pardus&#8220;, bei dem es um die Vorherrschaft in einem virtuellen Universum geht. Die Spieler fühlen sich nicht überwacht, sondern sehen die Analyse ihrer Daten als Beitrag zur Erforschung der Spezies Mensch, versichert der Experte. Zwar bildet das Spiel die Welt nicht ab, doch behalten die Spieler durchaus ihre reale Verhaltensweisen im virtuellen Raum bei, zeigten die bisher drei Jahre Forschung. Die Kommunikationsstrukturen entsprechen völlig jenen der echten Gesellschaft. &#8220;Knoten, Cluster, Gruppen und Hierarchien der Spielbeziehungen sind genau dieselben wie jene der Handynetzwerke. Spieler bauen nach demselben Muster Cliquen, Gruppen, Vereine und Betriebe wie die reale Gesellschaft, und auch die Märkte und Finanzzeitreihen sind fast identisch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1331" title="Respekt auch ohne Regeln (Foto: Flickr/Libelul)" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/20120114003.jpg" alt="" width="300" height="244" />(pte) Das Verhalten von Online-Computerspielen liefert einen gigantischen Datenschatz für die Sozialforschung. Pionierarbeit haben hier Wiener Komplexizitätsforscher geleistet. Sie analysierten die Sozialbeziehungen von 400.000 registrierten Spielern eines Browserspiels und bewiesen dabei, dass sich Menschen auch ohne vorgegebene Regeln respektvoll behandeln, während Aggressionen die Ausnahme sind.</p>
<p><strong>Spiel ist Wirklichkeit</strong></p>
<p>Online-Computerspiele sind wie Big Brother. &#8220;Spielehersteller kennen jede einzelne Handlung des Spielers in der virtuellen Welt. Diese können mit der Zustimmung der Spieler wissenschaftlich ausgewertet werden&#8221;, berichtet Studienleiter Stefan Thurner vom Institut für die Erforschung komplexer Systeme der <a href="http://www.complex-systems.meduniwien.ac.at" target="_blank">Meduni Wien</a>. Unter die Lupe genommen hat er das Spiel &#8220;<a href="http://www.pardus.at/" target="_blank">Pardus</a>&#8220;, bei dem es um die Vorherrschaft in einem virtuellen Universum geht. Die Spieler fühlen sich nicht überwacht, sondern sehen die Analyse ihrer Daten als Beitrag zur Erforschung der Spezies Mensch, versichert der Experte.</p>
<p>Zwar bildet das Spiel die Welt nicht ab, doch behalten die Spieler durchaus ihre reale Verhaltensweisen im virtuellen Raum bei, zeigten die bisher drei Jahre Forschung. Die Kommunikationsstrukturen entsprechen völlig jenen der echten Gesellschaft. &#8220;Knoten, Cluster, Gruppen und Hierarchien der Spielbeziehungen sind genau dieselben wie jene der Handynetzwerke. Spieler bauen nach demselben Muster Cliquen, Gruppen, Vereine und Betriebe wie die reale Gesellschaft, und auch die Märkte und Finanzzeitreihen sind fast identisch. Der Ölpreis ist im Spiel &#8216;Space Energy&#8217;.&#8221;</p>
<p><strong>Schutz durch eigene Regeln</strong></p>
<p>Die Spieler lassen ihre <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Avatar</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Avatar" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup>e handeln, reisen, schlafen, Freundschaften schließen, einander angreifen und sie kommunizieren miteinander. Jeder wird somit beschreibbar als Sequenz seiner Handlungen, die jeweils als &#8220;positiv&#8221; oder &#8220;negativ&#8221; eingeordnet werden können. Aussagen liefert die statistische Analyse. &#8220;Überraschend war, dass nur zwei Prozent aller Handlungen gegen andere gerichtet sind. Obwohl jegliche Regeln fehlen, entsteht keine Anarchie, denn die Spieler sind statt feindselig weit eher sozial, mitfühlend und gut zueinander&#8221;, berichtet Thurner.</p>
<p>Denn auch wenn das Spiel fiese Spieltaktiken wie Angriffe oder Diebstahl erlaubt, bilden Spieler Untergruppen, die ihren <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Verhaltenskodex</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltenskodex" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Verhaltenskodex" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> selbst bestimmen und Verstöße sanktionieren. Es gibt Kommunen, die untereinander alles teilen, andere gliedern sich hierarchisch, treiben von anderen Steuern ein oder folgen religiösen Vorgaben. &#8220;Die Selbstorganisation bildet somit kein Set moralischer Regeln, sondern viele Regeln jeder einzelnen Gruppe. Wer sich in ihr unwohl fühlt, wandert zu einer anderen aus. Regelbrecher werden meist ausgestoßen, verarmen oder hören frustriert auf, weil keiner mehr mit ihnen zu tun haben will&#8221;, so der Experte.</p>
<p><strong>Kollektive Zerstörungswut</strong></p>
<p>Interessant ist auch, die Folgen negativer Handlungen zu beobachten. Direkte Racheakte sind hier nach dem Auge-um-Auge-Prinzip die Regel, doch es bleibt nicht dabei. &#8220;Der aggressive Grundtonus eines Spielers, der angegriffen wurde, steigt merklich. Zu 30 Prozent &#8211; zehnmal wahrscheinlicher als sonst &#8211; wird er andere, nicht beteiligte Spieler ebenfalls aggressiv behandeln&#8221;, erklärt Thurner. Erreicht diese Dynamik eine Gruppe und heizen sich Feindseligkeiten über Wochen auf, sind Kriege möglich: Kritische Momente kollektiver Zerstörungswut, die erst langsam abflaut.</p>
<p><strong>Menschen sind Herdentiere</strong></p>
<p>Das sind Erkenntnisse, deren Bedeutung bald weit über die Grundlagenforschung hinausreichen könnte. &#8220;In der immer komplexeren Welt geht es immer mehr darum, das kollektive Verhalten von Menschen zu verstehen. Oft handeln Menschen individuell, oft jedoch auch wie eine Kuhherde, wenn man etwa Finanzcrashs, Revolutionen oder Katastrophen betrachtet. Um beurteilen zu können, welche Entwicklung eine vorübergehende <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Fluktuation</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fluktuation" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Fluktuation" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> und welche irreversibel ist, müssen wir verstehen, was zum Herdenverhalten führt&#8221;, so der Wiener Forscher.</p>
<p>Ebenso wie Handydaten bieten auch jene von Computerspielern eine schier unendliche Fundgrube, die bisher noch kaum ausgewertet wurde. &#8220;Eine immer präzisere Suche nach Mustern und Gesetzen ist dadurch möglich, dass der Mensch tagtäglich hunderte elektronische Fingerabdrücken hinterlässt.&#8221; Derartige Analysen sind Grundlage der EU-Flagship-Initiative &#8220;<a href="http://futurict.eu" target="_blank">FuturICT</a>&#8220; , dessen Teil Thurners Forschungsarbeit ist.</p>
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		<title>Fit für&#8217;s Handy?</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2011/07/27/fit-furs-handy/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fit für's Handy]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Deutsche Kinderhilfswerk hat sich mit der Frage beschäftigt, wie man Kinder fit für&#8217;s Handy macht. Dabei heraus gekommen ist das Jump-&#38;-Run-Spiel fürs Smartphone &#8220;Fit für&#8217;s Handy&#8221; für die Betriebssysteme Android und iOS, das über den Android Market und Apple Store geladen werden kann. Wenn man ausgewählt hat, ob man als Junge oder Mädchen spielt, muss man sich in üblicher 2D-Grafik vor Knebelverträgen in Acht nehmen und das Gute einsammeln, sich für Prepaid oder Rechnungsverträge entscheiden und beim SMS-Schnellschreiben extra Punkte erzielen. Soweit so schlecht, denn was der Titel verspricht, nämlich fit für&#8217;s Handy zu werden, wird man dabei nicht. Sicher, es ist schwierig Inhalte in halbwegs interessanten Handyspielen unterzubringen. Andererseits wenn sich Inhalte auf eingestreute Stichworte reduzieren und Inhalte dazu aber nicht angeboten werden, kann man sie durchaus direkt weglassen. Kleine Jump-&#38;-Run-Games können die unausgefüllte Pause mit Kurzweil auffüllen. Das gilt grundsätzlich. Im Falle von &#8220;Fit für&#8217;s Handy&#8221; ist das Spiel jedoch wenig geeignet, tatsächlich fit fürs Handy zu werden. Der einzig erkennbare Vorteil: das Spiel wird kostenfrei angeboten. Man verliert nichts. Um Kinder und Jugendliche fitter für&#8217;s Handy zu machen, eignen sich die etablierten Angebote von klicksafe.de und handysektor.de jedoch besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1124" title="Fit werden für's Handy?" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/07/fithandy.png" alt="" width="250" height="190" />Das Deutsche Kinderhilfswerk hat sich mit der Frage beschäftigt, wie man Kinder fit für&#8217;s Handy macht. Dabei heraus gekommen ist das Jump-&amp;-Run-Spiel fürs Smartphone &#8220;Fit für&#8217;s Handy&#8221; für die Betriebssysteme Android und iOS, das über den Android Market und Apple Store geladen werden kann. Wenn man ausgewählt hat, ob man als Junge oder Mädchen spielt, muss man sich in üblicher 2D-Grafik vor Knebelverträgen in Acht nehmen und das Gute einsammeln, sich für Prepaid oder Rechnungsverträge entscheiden und beim SMS-Schnellschreiben extra Punkte erzielen. Soweit so schlecht, denn was der Titel verspricht, nämlich fit für&#8217;s Handy zu werden, wird man dabei nicht.</p>
<p>Sicher, es ist schwierig Inhalte in halbwegs interessanten Handyspielen unterzubringen. Andererseits wenn sich Inhalte auf eingestreute Stichworte reduzieren und Inhalte dazu aber nicht angeboten werden, kann man sie durchaus direkt weglassen. Kleine Jump-&amp;-Run-Games können die unausgefüllte Pause mit Kurzweil auffüllen. Das gilt grundsätzlich. Im Falle von &#8220;Fit für&#8217;s Handy&#8221; ist das Spiel jedoch wenig geeignet, tatsächlich fit fürs Handy zu werden. Der einzig erkennbare Vorteil: das Spiel wird kostenfrei angeboten. Man verliert nichts. Um Kinder und Jugendliche fitter für&#8217;s Handy zu machen, eignen sich die etablierten Angebote von <a href="http://www.klicksafe.de/" target="_blank">klicksafe.de</a> und <a href="http://handysektor.de/" target="_blank">handysektor.de</a> jedoch besser.</p>
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		<title>Einmal alles anders</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/10/20/einmal-alles-anders/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 09:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der AWO Jugendeinrichtung im Medienhafen von Düsseldorf betreiben wir ein Internet-Café. An fünf Laptops und drei Netbooks bestreiten unsere Besucher-Kinder und Jugendlichen ihre Streifzüge durchs Netz. Das Angebot Internet für Kinder und Jugendliche in offenen Jugendeinrichtungen ist nichts ungewöhnliches mehr und es sollte nur noch wenige Einrichtungen geben, die nicht zumindest einen Basiszugang vorhalten. Internet- und Computer-Angebote in den Einrichtungen haben oft ein Problem. Sie sind teuer und dennoch schlecht gepflegt. Die Sicherheitseinstellungen sind meist besonders scharf, denn wenn eins eine unumstößliche Wahrheit ist, dann die, dass Kinder und Jugendliche alles installieren und ausprobieren, besonders aber das, was auf Windows-Versionen verboten oder unerwünscht ist. Damit landen jede Menge Viren und Trojaner auf den Rechnern. Oft ist der DSL-Zugang aus Kostengründen geteilt. Arbeitsnetz und Besuchernetz gehen über eine Leitung ins Internet. Ideal ist das nicht. In unserer Jugendeinrichtung im Medienhafen haben wir uns schon vor ein paar Jahren für einen anderen Weg entschieden. Nach einigen  Experimenten mit Windows XP und der Open-Source-Internet-Café-Zugangssoftware Cybera haben wir uns dazu entschieden uns von Windows komplett zu verabschieden und auf Ubuntu zu setzen. Die Rechner sind vollkommen offen, jeder kann das installieren, was er ausprobieren möchte. Das Root-Passwort, das dafür erforderlich ist, ist auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-815 alignleft" title="Ubuntu Linux" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/10/ubuntu.jpg" alt="" width="300" height="204" />In der AWO Jugendeinrichtung im Medienhafen von Düsseldorf betreiben wir ein Internet-Café. An fünf Laptops und drei Netbooks bestreiten unsere Besucher-Kinder und Jugendlichen ihre Streifzüge durchs Netz. Das Angebot Internet für Kinder und Jugendliche in offenen Jugendeinrichtungen ist nichts ungewöhnliches mehr und es sollte nur noch wenige Einrichtungen geben, die nicht zumindest einen Basiszugang vorhalten.</p>
<p>Internet- und Computer-Angebote in den Einrichtungen haben oft ein Problem. Sie sind teuer und dennoch schlecht gepflegt. Die Sicherheitseinstellungen sind meist besonders scharf, denn wenn eins eine unumstößliche Wahrheit ist, dann die, dass Kinder und Jugendliche alles installieren und ausprobieren, besonders aber das, was auf Windows-Versionen verboten oder unerwünscht ist. Damit landen jede Menge Viren und Trojaner auf den Rechnern. Oft ist der DSL-Zugang aus Kostengründen geteilt. Arbeitsnetz und Besuchernetz gehen über eine Leitung ins Internet. Ideal ist das nicht.</p>
<p>In unserer Jugendeinrichtung im Medienhafen haben wir uns schon vor ein paar Jahren für einen anderen Weg entschieden. Nach einigen  Experimenten mit Windows XP und der Open-Source-Internet-Café-Zugangssoftware <a href="http://sourceforge.net/projects/cybera/" target="_blank">Cybera</a> haben wir uns dazu entschieden uns von Windows komplett zu verabschieden und auf <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Linux', 'de');">Linux</a> zu setzen. Die Rechner sind vollkommen offen, jeder kann das installieren, was er ausprobieren möchte. Das Root-Passwort, das dafür erforderlich ist, ist auf allen Rechnern gleich und alle Kinder und Jugendlichen kennen es. Obwohl wir Ubuntu mit dem <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Gnome', 'de');">Gnome</a>-Desktop einsetzen und auf den Netbooks die Oberfläche <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Unity', 'de');">Unity</a> gibt es beim  ersten Kontakt mit dem fremden System selten mehr als ein kurzes Zögern, bevor zielstrebig das <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Firefox', 'de');">Firefox</a>-Symbol angeklickt wird und die Reise ins Internet beginnt. Arbeits- und Besuchernetz sind voneinander getrennt, sodass es eine klare Trennung voneinander gibt und das experimentierfreudige Besuchernetz die Arbeitsrechner nicht gefährdet.</p>
<p>Nun könnte der besorgte Leser annehmen, bei derart offenen Einstellungen könnte jede Menge kaputt gehen&#8230; Ja, manchmal wird ein System so zerstört, dass es neu installiert werden muss. Das allerdings ist erwünscht. Es ist erwünscht, dass sich unsere jungen Nutzer in der für sie fremden Computer-Umgebung zurecht finden. Es ist auch erwünscht, dass sie Erfahrungen sammeln, neue Programme installieren, Einstellungen für ihre Bedürfnisse anpassen. Es ist erlaubt, dass sie den Windows-Live-Messenger, der hier sehr beliebt ist, herunter laden, manchmal auch zehn mal herunter laden, bis sie heraus bekommen, dass sich Windows-Programme auf einem Linux-System nicht installieren lassen, es aber dennoch verschiedene gute Möglichkeiten gibt, den Messengerdienst zu nutzen, selbst mit der Webcam, wenn sie es denn gerne möchten.</p>
<p>Unser Internet-Café ist mit hochwertigen und professionellen Programmen für Fotobearbeitung (GIMP), Videoschnitt (PiTiVi), Desktoppublishing (Scribus), Büro-Anwendungen (OpenOffice) und unzähligen weiteren Möglichkeiten ausgestattet, die jede Menge kreativer Möglichkeiten bieten und praktischerweise kostenfrei sind. Dabei stehen die Open-Source-Varianten in Sachen Funktion und Qualität den kostenpflichtigen Programmen aus der Windowswelt kaum nach.</p>
<p>Wenn wir manchmal Jugendliche in unserem Café wahrnehmen, die via Konsole ein Programm installieren (ich weiß, diesen Satz haben jetzt nur ein paar Nerds verstanden), dann sehen wir, dass unser Konzept aufgegangen ist, dass das funktioniert hat, was wir bei der Umstellung wollten: Unsere Kinder und Jugendlichen sollten kein restriktives Windows lernen, sondern sie sollten lernen mit Computern umzugehen und das auch dann hin zu bekommen, wenn das was sich auf dem Bildschirm zeigt, ganz anders aussieht, als das was sie von zuhause oder aus der Schule gewohnt sind.</p>
<p>Ergänzend zu erwähnen ist im übrigen noch, dass unser Internet-Café (wie im übrigen in allen Jugendeinrichtungen der Düsseldorfer AWO) mit dem <a href="http://www.opendns.com/" target="_blank">OpenDNS</a>-Jugendschutzfilter gefiltert wird. Auch das ein Unternehmen, welches sich der Community verpflichtet fühlt und auf die Power der Community setzt. Es ist der zuverlässigste und durchdachteste Filteransatz, der mir bekannt ist. Auch wenn sich OpenDNS sicher nie um eine Anerkennung durch die KJM &#8211; Kommission für Jugendmedienschutz bemühen wird. Die weltweite Unterstützer-Community ist die Redaktion, die den OpenDNS-Filter pflegt. Auch ich gehöre zu dieser Community-Redaktion, wenn ich ein paar Minuten Zeit habe und kategorisiere Seiten ein.</p>
<p>Gängige Filteranbieter unterhalten in der Regel kleine Redaktionen, die mit der Vielzahl der täglich neu erscheinenden Seiten im Netz schlicht überfordert sind. Das erklärt die schlechte Qualität der allermeisten Filtersysteme.</p>
<p>Wenn man die Kolleginnen und Kollegen fragt, was denn wohl anders geworden ist seit wir umgestellt haben, dann ist ein Satz immer wieder zu hören: &#8220;Alles ist viel entspannter geworden&#8221;.</p>
<p>Bildquelle: Ubuntu</p>
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		<title>Der Familienfilter</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/07/05/der-familienfilter/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist groß und unübersichtlich. Was gerade angesagt ist und was schon wieder out, erschließt sich Erwachsenen meist nicht, die das Netz hauptsächlich als Arbeitsmittel nutzen oder privat als Infoquelle oder preiswerten Reisemarkt. Ist das was durchs Netz schwappt und von Kindern und Jugendlichen Top oder Flop gehandelt wird noch familiengängig oder doch eher jugendgefährdend? Helfen Verbote? Fragen über Fragen. Fakt ist, die allermeisten Kinder und Jugendlichen sehen das Internet ungefiltert und ungeschützt so wie es ist. Daran ändern weder die guten Absichten des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages etwas noch die gelegentliche Begleitung der Kids durch Erwachsene bei ihren Ausflügen ins Netz. Kinder und Jugendliche bekommen Computer mit Internet, genauso wie den Fernseher ins Kinderzimmer gestellt. Beides wird selbstverständlich genutzt, gerne auch nachts, wenn die Familie schlafen sollte, dann wenn die besonders wenig für Jugendliche geeigneten Serien im TV laufen. Weder TV noch Internet gehören ins Kinderzimmer. Dass dem oft nicht so ist, ist der Sorglosigkeit und mangelnden Medienkompetenz Erwachsener zuzuschreiben. Da sich diese nicht einfach nachfüllen lässt, sind einfache, insbesondere einfach zu etablierende Lösungen gefragt. Das Unternehmen OpenDNS, das auch die technische Basis der Jugendschutzfilter unserer Jugendeinrichtungen liefert, hat seit kurzem ein System im kostenfreien Angebot, das sich speziell an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-686" title="Familienfilter" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/07/filter.jpg" alt="" width="300" height="225" />Das Internet ist groß und unübersichtlich. Was gerade angesagt ist und was schon wieder out, erschließt sich Erwachsenen meist nicht, die das Netz hauptsächlich als Arbeitsmittel nutzen oder privat als Infoquelle oder preiswerten Reisemarkt. Ist das was durchs Netz schwappt und von Kindern und Jugendlichen Top oder Flop gehandelt wird noch familiengängig oder doch eher jugendgefährdend? Helfen Verbote? Fragen über Fragen.</p>
<p>Fakt ist, die allermeisten Kinder und Jugendlichen sehen das Internet ungefiltert und ungeschützt so wie es ist. Daran ändern weder die guten Absichten des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages etwas noch die gelegentliche Begleitung der Kids durch Erwachsene bei ihren Ausflügen ins Netz. Kinder und Jugendliche bekommen Computer mit Internet, genauso wie den Fernseher ins Kinderzimmer gestellt. Beides wird selbstverständlich genutzt, gerne auch nachts, wenn die Familie schlafen sollte, dann wenn die besonders wenig für Jugendliche geeigneten Serien im TV laufen. Weder TV noch Internet gehören ins Kinderzimmer. Dass dem oft nicht so ist, ist der Sorglosigkeit und mangelnden Medienkompetenz Erwachsener zuzuschreiben. Da sich diese nicht einfach nachfüllen lässt, sind einfache, insbesondere einfach zu etablierende Lösungen gefragt.</p>
<p>Das Unternehmen <a href="http://www.opendns.com/" target="_blank">OpenDNS</a>, das auch die technische Basis der Jugendschutzfilter unserer Jugendeinrichtungen liefert, hat seit kurzem ein System im kostenfreien Angebot, das sich speziell an die oft technisch wenig versierten familiären Jugendschützer richtet. Es handelt sich dabei um einen so genannten DNS-Filter, der auf die privaten Bedingungen zugeschnitten ist. Ohne Anmeldung, ohne Verpflichtungen, ohne Kosten wird im häuslichen Router die DNS-Adresse geändert in die <a href="http://www.opendns.com/familyshield/" target="_blank">FamilyShild</a>-Adressen 208.67.222.123 und 208.67.220.123. Und schon hängen alle im häuslichen Netz vorhandenen Computer am FamilyShield-Filter. Es ist auch möglich, die Einstellung direkt am Computer, der Wii oder auch Handys einzustellen. Sicherer und einfacher ist aber die Einstellung am Router. Zu erwähnen ist, dass durchaus nicht jeder Router die Änderung des DNS unterstützt, besonders die in Deutschland beliebten AVM Fritz-Router lassen sich jedenfalls nicht ohne Trickserei ändern.</p>
<p>Der FamilyShield-Filter ist unserer Einschätzung nach uneingeschränkt zu empfehlen. Die Einstellung zuhause geht auch unerfahreneren Nutzern leicht von der Hand. Zu beachten dabei ist, dass das Routerpasswort natürlich geheimgehalten werden muss. Als Nachteil könnte man empfinden, dass es keinerlei Einstellmöglichkeiten für den Filter selbst gibt. Das Gros an Pornografie, Filesharing, Anonymisierungsdiensten, Phishingattacken wird heraus gefiltert. Die fehlende Einstellmöglichkeit muss dabei kein Nachteil sein. Der Filter pflegt sich selbst. Ein echter Nachteil ist hingegen, dass die gesamte OpenDNS-Seite nur in englisch gehalten ist.</p>
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		<title>Mehrheitlich durch den Fuchs geblickt</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/03/08/mehrheitlich-durch-den-fuchs-geblickt/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<category><![CDATA[Mozilla]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbei die Zeiten, in denen der in Windows fest integrierte aus dem Hause Microsoft die Mehrheitsverhältnisse zementierte. Seit Januar schaut erstmals die Mehrheit der Deutschen durch Mozillas Firefox in die virtuelle Welt. 50,3 Prozent der Internetsurfer konnte der Fuchs auf sich vereinen. Dem gegenüber dümpelt der einstige Monopolist Internet Explorer bei 39,4 Prozent. Angefacht durch die Sicherheitswarnungen des BSI vor dem Internet Explorer stiegen die Nutzerzahlen im Januar um 1,5 Prozent an, üblicherweise beträgt der durchschnittliche Anstieg 0,4 Prozent. Einen noch höheren Marktanteil genießt der Firefox sonst nur  noch in Osteuropa. In Ungarn und Polen liegt der Marktanteil bereits seit längerem über der 50-Prozent-Marke. Der restliche Browsermarkt teilt sich im März so auf: Firefox 50,3 %, Internet Explorer 39,4 %, Safari 3,6 %, Opera 2,8 %, Chrome 2,3 %, Mobile Safari 0,7 %, Mozilla Seamonkey 0,3 %, 0,1 %.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-568 alignleft" title="Firefox Logo" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/03/Firefox_Logo_512x512-e1268040970280.png" alt="" width="300" height="300" />Vorbei die Zeiten, in denen der in Windows fest integrierte <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Browser', 'de');">Browser</a> aus dem Hause Microsoft die Mehrheitsverhältnisse zementierte. Seit Januar schaut erstmals die Mehrheit der Deutschen durch Mozillas <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank">Firefox</a> in die virtuelle Welt. 50,3 Prozent der Internetsurfer konnte der Fuchs auf sich vereinen. Dem gegenüber dümpelt der einstige Monopolist <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/default.aspx" target="_blank">Internet Explorer</a> bei 39,4 Prozent.</p>
<p>Angefacht durch die Sicherheitswarnungen des <a href="https://www.bsi.bund.de/" target="_blank">BSI</a> vor dem Internet Explorer stiegen die Nutzerzahlen im Januar um 1,5 Prozent an, üblicherweise beträgt der durchschnittliche Anstieg 0,4 Prozent. Einen noch höheren Marktanteil genießt der Firefox sonst nur  noch in Osteuropa. In Ungarn und Polen liegt der Marktanteil bereits seit längerem über der 50-Prozent-Marke.</p>
<p>Der restliche Browsermarkt teilt sich im März so auf: Firefox 50,3 %, Internet Explorer 39,4 %, <a href="http://www.apple.com/de/safari/" target="_blank">Safari</a> 3,6 %, <a href="http://www.opera.com/" target="_blank">Opera</a> 2,8 %, <a href="http://www.google.de/chrome/" target="_blank">Chrome</a> 2,3 %, Mobile Safari 0,7 %, <a href="http://www.seamonkey.at/" target="_blank">Mozilla Seamonkey</a> 0,3 %, <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Netfront', 'de');">Netfront</a> 0,1 %.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BSI warnt vor Internet Explorer</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/01/18/bsi-warnt-vor-internet-explorer/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Browser]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[IE]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits am vergangenen Freitag hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Nutzung des Internet Explorers eindringlich gewarnt. Wegen einer kritischen Sicherheitslücke wird allen Nutzern empfohlen, zumindest vorübergehend auf einen alternativen Browser (Mozilla Firefox, Apple Safari, Chrome) umzusteigen bis die klaffende Sicherheitslücke im Internet Explorer mit einem Patch beseitigt wird. Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8. Die Sicherheitslücke basiert auf einem konzertierten Angriff gegen die Unternehmen Google, Adobe und zahlreiche andere US-Firmen. Hinter den  Angriffen werden chinesische Cyber-Spione vermutet. Die Lücke, die mittlerweile von Microsoft bestätigt wurde, ermöglicht es, manipulierten Code über eine kompromittierte Webseite den Nutzern unterzuschieben und zu starten. Ein Downloader lädt infolge einen Trojaner aus dem Netz nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-482" title="Warnung vor Internet Explorer" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/01/ie8.png" alt="" width="300" height="261" />Bereits am vergangenen Freitag hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Nutzung des Internet Explorers eindringlich gewarnt. Wegen einer kritischen Sicherheitslücke wird allen Nutzern empfohlen, zumindest vorübergehend auf einen alternativen Browser (<a href="http://www.mozilla.com/" target="_blank">Mozilla Firefox</a>, <a href="http://www.apple.com/de/safari/" target="_blank">Apple Safari</a>, <a href="http://www.google.de/chrome" target="_blank">Chrome</a>) umzusteigen bis die klaffende Sicherheitslücke im Internet Explorer mit einem Patch beseitigt wird. Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8. Die Sicherheitslücke basiert auf einem konzertierten Angriff gegen die Unternehmen Google, Adobe und zahlreiche andere US-Firmen. Hinter den  Angriffen werden chinesische Cyber-Spione vermutet.</p>
<p>Die Lücke, die mittlerweile von Microsoft bestätigt wurde, ermöglicht es, manipulierten Code über eine kompromittierte Webseite den Nutzern unterzuschieben und zu starten. Ein Downloader lädt infolge einen Trojaner aus dem Netz nach.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Info zu Spiel- und Lernsoftware</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/01/11/info-zu-spiel-und-lernsoftware/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[BMFSFJ]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsolen]]></category>
		<category><![CDATA[Spieler]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat aktuelle Spiel- und Lernsoftware unter pädagogischen Gesichtspunkten bewertet und gibt in der downloadbaren Broschüre &#8220;Spiel- &#38; Lernsoftware&#8221;, Band 19 Empfehlungen für Pädagogen und Eltern. Spiele für PC, Mac, NintendoDS, sowie WII und Playstation wurden beurteilt. Klassisch unterrepräsentiert in dieser Sammlung ist wieder die Spiel- und Lernsoftware für Linux-Systeme, was durchaus kritisch zu betrachten ist. Der Linux-Marktanteil im reinen Consumermarkt ist immer noch gering im Vergleich zu Windows-Systemen und Macs, die mittlerweile aber auch stark aufgeholt haben. Allerdings reift in immer mehr Schulen und Jugendeinrichtungen die Erkenntnis, dass Kinder und Jugendliche nicht Windows lernen sollen, sondern den Umgang mit Computern und Medien. Diesbezüglich hat die Broschüre einen deutlichen Nachholbedarf. Wer sich ausschließlich für die Windows, WII, Playstation, NintendoDS-Schiene interessiert, ist mit dem Band andererseits gut beraten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-459" title="Spielen und Lernen am Computer und Konsolen" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/01/spielundlern.png" alt="" width="247" height="350" />Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat aktuelle Spiel- und Lernsoftware unter pädagogischen Gesichtspunkten bewertet und gibt in der <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=133288.html" target="_blank">downloadbaren Broschüre</a> &#8220;Spiel- &amp; Lernsoftware&#8221;, Band 19 Empfehlungen für Pädagogen und Eltern. Spiele für PC, Mac, NintendoDS, sowie WII und Playstation wurden beurteilt. Klassisch unterrepräsentiert in dieser Sammlung ist wieder die Spiel- und Lernsoftware für Linux-Systeme, was durchaus kritisch zu betrachten ist.</p>
<p>Der Linux-Marktanteil im reinen Consumermarkt ist immer noch gering im Vergleich zu Windows-Systemen und Macs, die mittlerweile aber auch stark aufgeholt haben. Allerdings reift in immer mehr Schulen und Jugendeinrichtungen die Erkenntnis, dass Kinder und Jugendliche nicht Windows lernen sollen, sondern den Umgang mit Computern und Medien. Diesbezüglich hat die Broschüre einen deutlichen Nachholbedarf.</p>
<p>Wer sich ausschließlich für die Windows, WII, Playstation, NintendoDS-Schiene interessiert, ist mit dem Band andererseits gut beraten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>JUXlala &#8211; Medienerziehung für die ganz Kleinen</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/08/18/juxlala-medienerziehung-fur-die-ganz-kleinen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[3 bis 6]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[frühkindlich]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[JUXlala]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Medienerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[JUXlala der Name klingt schon nach KiTa. Und er klingt nach Spaß. Und genau das soll es sein. JUXlala, das ist das Angebot zur frühen Medienerziehung an die ganz kleinen Gesellen zwischen drei und sechs Jahren.

Die Sprache und die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben ist unverzichtbarer Bestandteil des Internets für Erwachsene.Wer noch nicht lesen kann und wer noch nicht Buchstaben zu Worten zusammen setzen kann, der kann sich das Netz nicht oder nur schwer erschließen. Jedenfalls nicht mit Standard-Betriebssystemen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-350" title="JUXlala - Medienerziehung für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/08/Jux_08.png" alt="JUXlala - Medienerziehung für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren" width="493" height="370" /><span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >JUXlala</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JUXlala" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: JUXlala" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> der Name klingt schon nach KiTa. Und er klingt nach Spaß. Und genau das soll es sein. JUXlala, das ist das Angebot zur frühen Medienerziehung an die ganz kleinen Gesellen zwischen drei und sechs Jahren.</p>
<p>Die Sprache und die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben ist unverzichtbarer Bestandteil des Internets für Erwachsene. Wer noch nicht lesen kann und wer noch nicht Buchstaben zu Worten zusammen setzen kann, der kann sich das Netz nicht oder nur schwer erschließen. Jedenfalls nicht mit Standard-<span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Betriebssystem</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebssystem" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Betriebssystem" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup>en.</p>
<p>Dass es mit Begleitung von Erwachsenen auch für die ganz Kleinen geht, an das Medium heran geführt zu werden, zeigt die Linux-Distribution JUXlala. Gefahrlos und spielerisch soll es für die Kids zugehen. Knallbunte Grafiken auf einem animierten Desktop fördern das Interesse, das Gerät zu erforschen. Jüngere Kinder haben oft Schwierigkeiten mit der Erkennung der Fenster auf dem Desktophintergrund. Ihnen erschließt sich oft nicht, wo ein Fenster anfängt und aufhört und dass in der zweidimensionalen Welt des PC-Desktops die Fenster übereinander liegen. Deshalb verzichtet die Distribution vollständig auf klassische Computer-Menüs und eine Überfrachtung mit Fenstern.</p>
<p>Ebenfalls charmant ist die Tatsache, dass JUXlala keinerlei Installation bedarf. Das schlanke System verbraucht wenig Rechenpower und läuft vollständig von einer LiveCD oder von einem USB-Stick. An dem ursprünglich installierten Betriebssystem wird dabei nichts verändert.</p>
<p>JUXlala ist uneingeschränkt zu empfehlen für den Einsatz in Kindergärten und Kindertagesstätten. Die CD kann von der<a href="http://www.jux-net.info/juxlala/home.html" target="_blank"> JUXlala-Webseite</a> kostenfrei herunter geladen werden. Ein deutschsprachiges <a href="http://wiki.jux-net.info/wiki/index.php/Hauptseite#Deutsches_Wiki_.28German_Wiki.29" target="_blank">Support-Wiki</a> steht ebenfalls zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/08/JUXlala2_Booklet.pdf">JUXlala-Info als PDF-Download</a></p>
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