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	<title>JuMSchBlog &#187; Medien</title>
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	<description>AWO Projekt Jugendmedienschutz</description>
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		<title>Opfer, Schlampe, Hurensohn&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Seite Handysektor gibt kleine Comic-Flyer zu Themen wie Pornografie, Respekt und Privatsphäre im Netz heraus. Der neue Comic-Flyer &#8220;Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing.&#8221; thematisiert Cybermobbing aus der Opferperspektive. Das Material soll zur Auseinandersetzung möglicher Mobbing-Opfer mit der eigenen Situation führen, ihnen Wege aufzeigen, über die sie Hilfe finden können, und sie ermutigen, sich nahestehenden Personen anzuvertrauen. Im Fokus steht dabei verstärkt die Gefühlslage eines/r Betroffenen. Auch kann der Flyer zum Anlass genommen werden, mit Jugendlichen im schulischen oder außerschulischen Bereich über das Thema „Mobbing“ und die prekäre Situation von Opfern niedrigschwellig ins Gespräch zu kommen. Er ist ergänzend zu den Handysektor-Flyern „FERTIGMACHEN ist TABU“, „…und redest selber von Respekt und Würde“, „Das Netz vergisst nichts!“ und „VOLL PORNO“ einsetzbar. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes ist Kooperationspartner bei der Entwicklung und Verbreitung des Flyers. Der Flyer steht hier zum Download bereit oder kann als gedruckte Version kostenlos bestellt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1350" title="Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/osh.png" alt="" width="375" height="266" />Die Seite <a href="http://www.handysektor.de/" target="_blank">Handysektor</a> gibt kleine Comic-Flyer zu Themen wie Pornografie, Respekt und Privatsphäre im Netz heraus. Der neue Comic-Flyer &#8220;Opfer, Schlampe, Hurensohn. Gegen Mobbing.&#8221; thematisiert Cybermobbing aus der Opferperspektive.</p>
<p>Das Material soll zur Auseinandersetzung möglicher Mobbing-Opfer mit der eigenen Situation führen, ihnen Wege aufzeigen, über die sie Hilfe finden können, und sie ermutigen, sich nahestehenden Personen anzuvertrauen. Im Fokus steht dabei verstärkt die Gefühlslage eines/r Betroffenen. Auch kann der Flyer zum Anlass genommen werden, mit Jugendlichen im schulischen oder außerschulischen Bereich über das Thema „Mobbing“ und die prekäre Situation von Opfern niedrigschwellig ins Gespräch zu kommen. Er ist ergänzend zu den Handysektor-Flyern „FERTIGMACHEN ist TABU“, „…und redest selber von Respekt und Würde“, „Das Netz vergisst nichts!“ und „VOLL PORNO“ einsetzbar. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes ist Kooperationspartner bei der Entwicklung und Verbreitung des Flyers.</p>
<p>Der Flyer steht <a href="http://www.handysektor.de/index.php/downloads" target="_blank">hier</a> zum Download bereit oder kann als gedruckte Version kostenlos <a href="http://www.handysektor.de/index.php/handysektor/bestellen" target="_blank">bestellt</a> werden.</p>
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		<title>Computerspiele: Respekt entsteht auch ohne Regeln</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(pte) Das Verhalten von Online-Computerspielen liefert einen gigantischen Datenschatz für die Sozialforschung. Pionierarbeit haben hier Wiener Komplexizitätsforscher geleistet. Sie analysierten die Sozialbeziehungen von 400.000 registrierten Spielern eines Browserspiels und bewiesen dabei, dass sich Menschen auch ohne vorgegebene Regeln respektvoll behandeln, während Aggressionen die Ausnahme sind. Spiel ist Wirklichkeit Online-Computerspiele sind wie Big Brother. &#8220;Spielehersteller kennen jede einzelne Handlung des Spielers in der virtuellen Welt. Diese können mit der Zustimmung der Spieler wissenschaftlich ausgewertet werden&#8221;, berichtet Studienleiter Stefan Thurner vom Institut für die Erforschung komplexer Systeme der Meduni Wien. Unter die Lupe genommen hat er das Spiel &#8220;Pardus&#8220;, bei dem es um die Vorherrschaft in einem virtuellen Universum geht. Die Spieler fühlen sich nicht überwacht, sondern sehen die Analyse ihrer Daten als Beitrag zur Erforschung der Spezies Mensch, versichert der Experte. Zwar bildet das Spiel die Welt nicht ab, doch behalten die Spieler durchaus ihre reale Verhaltensweisen im virtuellen Raum bei, zeigten die bisher drei Jahre Forschung. Die Kommunikationsstrukturen entsprechen völlig jenen der echten Gesellschaft. &#8220;Knoten, Cluster, Gruppen und Hierarchien der Spielbeziehungen sind genau dieselben wie jene der Handynetzwerke. Spieler bauen nach demselben Muster Cliquen, Gruppen, Vereine und Betriebe wie die reale Gesellschaft, und auch die Märkte und Finanzzeitreihen sind fast identisch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1331" title="Respekt auch ohne Regeln (Foto: Flickr/Libelul)" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/20120114003.jpg" alt="" width="300" height="244" />(pte) Das Verhalten von Online-Computerspielen liefert einen gigantischen Datenschatz für die Sozialforschung. Pionierarbeit haben hier Wiener Komplexizitätsforscher geleistet. Sie analysierten die Sozialbeziehungen von 400.000 registrierten Spielern eines Browserspiels und bewiesen dabei, dass sich Menschen auch ohne vorgegebene Regeln respektvoll behandeln, während Aggressionen die Ausnahme sind.</p>
<p><strong>Spiel ist Wirklichkeit</strong></p>
<p>Online-Computerspiele sind wie Big Brother. &#8220;Spielehersteller kennen jede einzelne Handlung des Spielers in der virtuellen Welt. Diese können mit der Zustimmung der Spieler wissenschaftlich ausgewertet werden&#8221;, berichtet Studienleiter Stefan Thurner vom Institut für die Erforschung komplexer Systeme der <a href="http://www.complex-systems.meduniwien.ac.at" target="_blank">Meduni Wien</a>. Unter die Lupe genommen hat er das Spiel &#8220;<a href="http://www.pardus.at/" target="_blank">Pardus</a>&#8220;, bei dem es um die Vorherrschaft in einem virtuellen Universum geht. Die Spieler fühlen sich nicht überwacht, sondern sehen die Analyse ihrer Daten als Beitrag zur Erforschung der Spezies Mensch, versichert der Experte.</p>
<p>Zwar bildet das Spiel die Welt nicht ab, doch behalten die Spieler durchaus ihre reale Verhaltensweisen im virtuellen Raum bei, zeigten die bisher drei Jahre Forschung. Die Kommunikationsstrukturen entsprechen völlig jenen der echten Gesellschaft. &#8220;Knoten, Cluster, Gruppen und Hierarchien der Spielbeziehungen sind genau dieselben wie jene der Handynetzwerke. Spieler bauen nach demselben Muster Cliquen, Gruppen, Vereine und Betriebe wie die reale Gesellschaft, und auch die Märkte und Finanzzeitreihen sind fast identisch. Der Ölpreis ist im Spiel &#8216;Space Energy&#8217;.&#8221;</p>
<p><strong>Schutz durch eigene Regeln</strong></p>
<p>Die Spieler lassen ihre <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Avatar</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avatar" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Avatar" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup>e handeln, reisen, schlafen, Freundschaften schließen, einander angreifen und sie kommunizieren miteinander. Jeder wird somit beschreibbar als Sequenz seiner Handlungen, die jeweils als &#8220;positiv&#8221; oder &#8220;negativ&#8221; eingeordnet werden können. Aussagen liefert die statistische Analyse. &#8220;Überraschend war, dass nur zwei Prozent aller Handlungen gegen andere gerichtet sind. Obwohl jegliche Regeln fehlen, entsteht keine Anarchie, denn die Spieler sind statt feindselig weit eher sozial, mitfühlend und gut zueinander&#8221;, berichtet Thurner.</p>
<p>Denn auch wenn das Spiel fiese Spieltaktiken wie Angriffe oder Diebstahl erlaubt, bilden Spieler Untergruppen, die ihren <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Verhaltenskodex</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltenskodex" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Verhaltenskodex" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> selbst bestimmen und Verstöße sanktionieren. Es gibt Kommunen, die untereinander alles teilen, andere gliedern sich hierarchisch, treiben von anderen Steuern ein oder folgen religiösen Vorgaben. &#8220;Die Selbstorganisation bildet somit kein Set moralischer Regeln, sondern viele Regeln jeder einzelnen Gruppe. Wer sich in ihr unwohl fühlt, wandert zu einer anderen aus. Regelbrecher werden meist ausgestoßen, verarmen oder hören frustriert auf, weil keiner mehr mit ihnen zu tun haben will&#8221;, so der Experte.</p>
<p><strong>Kollektive Zerstörungswut</strong></p>
<p>Interessant ist auch, die Folgen negativer Handlungen zu beobachten. Direkte Racheakte sind hier nach dem Auge-um-Auge-Prinzip die Regel, doch es bleibt nicht dabei. &#8220;Der aggressive Grundtonus eines Spielers, der angegriffen wurde, steigt merklich. Zu 30 Prozent &#8211; zehnmal wahrscheinlicher als sonst &#8211; wird er andere, nicht beteiligte Spieler ebenfalls aggressiv behandeln&#8221;, erklärt Thurner. Erreicht diese Dynamik eine Gruppe und heizen sich Feindseligkeiten über Wochen auf, sind Kriege möglich: Kritische Momente kollektiver Zerstörungswut, die erst langsam abflaut.</p>
<p><strong>Menschen sind Herdentiere</strong></p>
<p>Das sind Erkenntnisse, deren Bedeutung bald weit über die Grundlagenforschung hinausreichen könnte. &#8220;In der immer komplexeren Welt geht es immer mehr darum, das kollektive Verhalten von Menschen zu verstehen. Oft handeln Menschen individuell, oft jedoch auch wie eine Kuhherde, wenn man etwa Finanzcrashs, Revolutionen oder Katastrophen betrachtet. Um beurteilen zu können, welche Entwicklung eine vorübergehende <span style="padding-bottom: 2px; border-bottom: 1px dotted #DD0000" >Fluktuation</span><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fluktuation" target="_blank" title="Wikipedia-Definition von: Fluktuation" style="font-family: Georgia, Times New Roman, Serif; font-weight: bold; color: #AAAAAA" ><em>W</em></a></sup> und welche irreversibel ist, müssen wir verstehen, was zum Herdenverhalten führt&#8221;, so der Wiener Forscher.</p>
<p>Ebenso wie Handydaten bieten auch jene von Computerspielern eine schier unendliche Fundgrube, die bisher noch kaum ausgewertet wurde. &#8220;Eine immer präzisere Suche nach Mustern und Gesetzen ist dadurch möglich, dass der Mensch tagtäglich hunderte elektronische Fingerabdrücken hinterlässt.&#8221; Derartige Analysen sind Grundlage der EU-Flagship-Initiative &#8220;<a href="http://futurict.eu" target="_blank">FuturICT</a>&#8220; , dessen Teil Thurners Forschungsarbeit ist.</p>
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		<title>Das Ende steht bevor</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 06:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben es in unseren Präventions-Workshops mit Schülern schon lange gemerkt. Die VZ-Netzwerke siechen ihrem Ende entgegen. Fanden wir in den Jahren 2009 und 2010 Schüler noch insbesondere in schuelerVZ aktiv und vertreten, verlor das Schüler-Netz in 2011 an Bedeutung. Schüler pflegen ihre Profile nicht mehr, teilen der Schüler-Welt nicht mehr mit, dass sie versetzt wurden und loggen sich nur noch sporadisch ein. Das Schüler-Netzwerk hat in der Internet-Prävention deutlich an Bedeutung verloren. Natürlich zugunsten von Facebook. Denn, wenn es einen Ort gibt, wo alle sind, warum sollten Schüler dann noch in einem eigenen sozialen Netzwerk unterwegs sein? Und mit &#8220;alle&#8221; sind tatsächlich alle gemeint. Mitschüler, Stars und Sternchen, angesagte Labels, die Akteure der Jugendkultur. Das kleine weiße &#8220;f&#8221; auf blauem Grund hat Einzug gehalten in Werbung und Öffentlichkeit. Kaum etwas, das darum wirbt, erworben zu werden oder Interesse wecken soll, das nicht mit dem kleinen Facebook-Logo verziert ist. SchuelerVZ hat eine hohe Hürde, denn wer hinein will, muss eingeladen werden. Das ist immer noch so. Es sollte Erwachsene davon abhalten, sich im Schüler-Netz aufzuhalten. Funktioniert hat das nicht. So tummeln sich in schuelerVZ der Schulsozialarbeiter genauso wie Lehrer, Eltern, Ausbildungsbetriebe und andere Erwachsene, die dort eigentlich nichts zu suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1297" title="Wann stirbt studiVZ?" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2012/01/studivz.png" alt="" width="400" height="204" />Wir haben es in unseren Präventions-Workshops mit Schülern schon lange gemerkt. Die VZ-Netzwerke siechen ihrem Ende entgegen. Fanden wir in den Jahren 2009 und 2010 Schüler noch insbesondere in schuelerVZ aktiv und vertreten, verlor das Schüler-Netz in 2011 an Bedeutung. Schüler pflegen ihre Profile nicht mehr, teilen der Schüler-Welt nicht mehr mit, dass sie versetzt wurden und loggen sich nur noch sporadisch ein. Das Schüler-Netzwerk hat in der Internet-Prävention deutlich an Bedeutung verloren. Natürlich zugunsten von Facebook. Denn, wenn es einen Ort gibt, wo alle sind, warum sollten Schüler dann noch in einem eigenen sozialen Netzwerk unterwegs sein? Und mit &#8220;alle&#8221; sind tatsächlich alle gemeint. Mitschüler, Stars und Sternchen, angesagte Labels, die Akteure der Jugendkultur. Das kleine weiße &#8220;f&#8221; auf blauem Grund hat Einzug gehalten in Werbung und Öffentlichkeit. Kaum etwas, das darum wirbt, erworben zu werden oder Interesse wecken soll, das nicht mit dem kleinen Facebook-Logo verziert ist.</p>
<p>SchuelerVZ hat eine hohe Hürde, denn wer hinein will, muss eingeladen werden. Das ist immer noch so. Es sollte Erwachsene davon abhalten, sich im Schüler-Netz aufzuhalten. Funktioniert hat das nicht. So tummeln sich in schuelerVZ der Schulsozialarbeiter genauso wie Lehrer, Eltern, Ausbildungsbetriebe und andere Erwachsene, die dort eigentlich nichts zu suchen hätten. Die nationale Begrenzung dürfte das nahende Ende der VZ-Netzwerke beschleunigt haben. Wie unsinnig ist es auch, sich in einem globalisierten Internet mit einer deutschen Community zu vernetzen, wenn die eigene Familie und Verwandtschaft sich immer mehr und öfter über den Globus verstreut.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist, dass Kinder heute früher in das soziale Netz einsteigen. Ab der 4. Klasse etwa sind Grundschüler in Facebook vernetzt, schuelerVZ wird als Umweg direkt ausgelassen. Im Unterschied zu den vergangenen Jahren, in denen sich Schülerinnen und Schüler ab etwa der Klasse 5 / Klasse 6 in den sozialen Netzwerken etablierten. Seit Mitte 2011 tragen wir diesem Trend in der Präventionsarbeit Rechnung dadurch, dass wir Präventionsworkshops für vierte Klassen an Grundschulen anbieten.</p>
<p>Was für schuelerVZ gilt, gilt für studiVZ, den einstigen Internet-Aufsteiger umso mehr. Auf <a href="http://www.wannstirbtstudiVZ.com/" target="_blank">wannstirbtstudiVZ.com</a> tickt eine Uhr dem Ende entgegen. In gut zehn Wochen soll es soweit sein, dass die Nutzerzahlen des Studenten-Netzwerks soweit abgeflaut sind, dass das Netzwerk in den Internethimmel aufsteigen kann. Von den einst über 450 Millionen Seitenbesuchen im Mai 2010 blieben bis heute etwa 16 Millionen Mitglieder, von denen 9,8 Millionen als aktive Nutzer gelten und die noch etwa 80 Millionen Seitenbesuche produzieren. Zu wenig zum Überleben und letztlich zu unbedeutend, als dass den VZ-Netzwerken in unserer Präventionsarbeit noch übergroßer Raum eingeräumt werden muss.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Weiterführender Link:</span><br />
Frankfurter Rundschau: <a href="http://www.fr-online.de/digital/soziales-netzwerk-studivz-vor-dem-ende,1472406,11380174.html" target="_blank">studiVZ vor dem Ende</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bildquelle:</span><br />
wannstirbtstudivz.com</p>
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		<title>Bürgerbeteiligung zu Medienpass NRW gestartet</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2011/06/15/burgerbeteiligung-zu-medienpass-nrw-gestartet/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heute Kind und Jugendlicher ist, gilt als , also als Mensch in dessen Lebenszeit es keine Zeit ohne Internet, Computer, Handy, MP3-Player gab. Dass diese Tatsache an sich nicht automatisch zu mehr Medienkompetenz führt, ist gesichert und bekannt. ist das Zauberwort. Kinder und Jugendliche sollen sich früh Kenntnisse und Fertigkeiten aneignen, sich in den digitalen Medien unserer Zeit zurecht zu finden, zu entwickeln. Der Ort, an den die Medienbildung gehört, eben weil alle Kinder dorthin dürfen und müssen, ist die Schule. Dass es aber gerade dort oft mau aussieht mit der Vermittlung von Medienkompetenz durch Lehrer, ist kein Geheimnis. Dabei hilft auch nicht, dass die Förderung der Medienkompetenz bereits im Schulgesetz NRW verankert ist. Das Gesetzespapier ist geduldig. Dass es um die Medienbildung von Kindern und Jugendlichen im Bereich Schule und Elternhäusern zwar nicht grundsätzlich schlecht bestellt, aber unregelmäßig gut bestellt ist, nimmt die Landesregierung NRW zum Anlass das Konzept zu einem Medienpass NRW vorzustellen. Offenbar hat man aus vergangenen gefloppten Gesetzesvorhaben rund um digitale Welten gelernt, denn anders als früher, wird die interessierte Öffentlichkeit und Fachleute per Online-Konsultation in das Vorhaben mit eingebunden. Unter www.medienpass.nrw.de ist die Öffentlichkeit aufgerufen, sich an der Meinungsbildung der Landesregierung zur Medienkompetenzvermittlung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1079" title="Online-Konsultation zum Medienpass NRW" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/06/medienpass.png" alt="" width="300" height="210" /></p>
<p>Wer heute Kind und Jugendlicher ist, gilt als <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Digital Native', 'de');">Digital Native</a>, also als Mensch in dessen Lebenszeit es keine Zeit ohne Internet, Computer, Handy, MP3-Player gab. Dass diese Tatsache an sich nicht automatisch zu mehr Medienkompetenz führt, ist gesichert und bekannt. <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Medienbildung', 'de');">Medienbildung</a> ist das Zauberwort. Kinder und Jugendliche sollen sich früh Kenntnisse und Fertigkeiten aneignen, sich in den digitalen Medien unserer Zeit zurecht zu finden, <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Medienkompetenz', 'de');">Medienkompetenz</a> zu entwickeln. Der Ort, an den die Medienbildung gehört, eben weil alle Kinder dorthin dürfen und müssen, ist die Schule. Dass es aber gerade dort oft mau aussieht mit der Vermittlung von Medienkompetenz durch Lehrer, ist kein Geheimnis. Dabei hilft auch nicht, dass die Förderung der Medienkompetenz bereits im Schulgesetz NRW verankert ist. Das Gesetzespapier ist geduldig.</p>
<p>Dass es um die Medienbildung von Kindern und Jugendlichen im Bereich Schule und Elternhäusern zwar nicht grundsätzlich schlecht bestellt, aber unregelmäßig gut bestellt ist, nimmt die Landesregierung NRW zum Anlass das Konzept zu einem Medienpass NRW vorzustellen. Offenbar hat man aus vergangenen gefloppten Gesetzesvorhaben rund um digitale Welten gelernt, denn anders als früher, wird die interessierte Öffentlichkeit und Fachleute per Online-Konsultation in das Vorhaben mit eingebunden. Unter <a href="http://www.medienpass.nrw.de/" target="_blank">www.medienpass.nrw.de</a> ist die Öffentlichkeit aufgerufen, sich an der Meinungsbildung der Landesregierung zur Medienkompetenzvermittlung zu beteiligen. Ziel des Medienpasses NRW soll es sein, Kinder und Jugendliche für das Thema Medienkompetenz zu interessieren und Lehrerinnen und Lehrer bei der Vermittlung im Unterricht zu unterstützen.</p>
<p>&#8220;Jedes Kind muss Zugang zu Medien und Medienbildung haben. Deshalb setzen wir mit unserem ‚Medienpass NRW’ auf die Schule, die als einzige Bildungsinstitution alle Kinder und Jugendlichen in unserem Land erreicht. Wir wollen beste Chancen für alle Kinder in unserem Land und laden daher auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, ihre Ideen und Vorschläge online einzubringen&#8221;, hob die NRW Medienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren gestern bei der Vorstellung des Konzepts hervor.</p>
<p>Der Medienpass wird in einem mehrstufigen Verfahren gemeinsam mit der Öffentlichkeit, Expertinnen und Experten sowie Pilotschulen erarbeitet. Zum Auftakt können Bürgerinnen und Bürger in einer Online-Konsultation darüber diskutieren, welche Kenntnisse und Fähigkeiten Kinder und Jugendliche in verschiedenen Altersstufen haben sollten. „Unser Ziel ist es, einen Kompetenzrahmen zu entwickeln, der Lehrerinnen und Lehrern sowie pädagogischen Fachkräften der Jugendarbeit als Orientierung dienen soll“, sagte Schulministerin Sylvia Löhrmann und rief Grundschulen auf, sich als Pilotschulen für die Erprobungsphase zu bewerben. Diese Grundschulen sollen später ihre Praxiserfahrungen mit den zur Verfügung gestellten Unterstützungsangeboten in den Medienpass einbringen.</p>
<p>Das Portal ist bis zum 25. Juli frei geschaltet. Nach Abschluss der Online-Konsultation werden im Herbst eine Auswertung der Ergebnisse sowie ein erster Entwurf für einen Kompetenzrahmen für die 3. und 4. Klasse vorgelegt. Ab Februar 2012 sollen die Materialien und Angebote in den Pilotschulen erprobt werden.</p>
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		<title>Internet-ABC auf Türkisch</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2011/03/10/internet-abc-auf-turkisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Informationsportal Internet-ABC ist seit langem der gute Einstieg ins Internet für Kinder mit ihren Eltern. Kindgerecht aufbereitet bietet die Seite kompakte Infos zum Netz allgemein, aber auch Gefahren werden ohne Dämonisierung thematisiert. In der AWO Jugendeinrichtung im Medienhafen setzen wir schon seit geraumer Zeit die ebenfalls dort angebotene Möglichkeit, einen Surfschein für&#8217;s Netz zu machen ein als Zugangsbedingung zu unserem Internet-Café. Einerseits erfahren wir, wo die Kinder stehen, wenn sie zu uns kommen. Andererseits wird das Bewusstsein der Kids zu verschiedenen typischen Themen wie Privatsphäre in Sozialen Netzwerken, welche Bilder gehen, welche nicht, aber auch zu eher technischen Themen wie Werbung, Viren und Spam noch mal geschärft. Seit heute steht ein Teil der Seite in türkischer Sprache zur Verfügung. In Deutschland leben rund 2,8 Millionen türkeistämmiger Bürger. Der Begleitung türkeistämmiger Kinder durch ihre Eltern bei ihren ersten Ausflügen ins Netz steht häufig eine Sprachbarriere entgegen. Einige Eltern können nicht so gut Deutsch, als dass der wichtige Teil der elterlichen Vermittlung von Medienkompetenz möglich ist. Damit es aber nicht von der mangelnden Sprachkompetenz der Eltern abhängt, ob Kinder Medienkompetenz erwerben können, hat die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) sich zum Aufbau der Seite entschlossen. &#8220;Eltern tragen insbesondere die Verantwortung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/03/turkabc.png" rel="lightbox[1028]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1030" title="Internet-ABC auf Türkisch" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/03/turkabc-300x205.png" alt="" width="300" height="205" /></a>Das Informationsportal <a href="http://www.internet-abc.de/" target="_blank">Internet-ABC</a> ist seit langem der gute Einstieg ins Internet für Kinder mit ihren Eltern. Kindgerecht aufbereitet bietet die Seite kompakte Infos zum Netz allgemein, aber auch Gefahren werden ohne Dämonisierung thematisiert. In der AWO Jugendeinrichtung im Medienhafen setzen wir schon seit geraumer Zeit die ebenfalls dort angebotene Möglichkeit, einen Surfschein für&#8217;s Netz zu machen ein als Zugangsbedingung zu unserem Internet-Café. Einerseits erfahren wir, wo die Kinder stehen, wenn sie zu uns kommen. Andererseits wird das Bewusstsein der Kids zu verschiedenen typischen Themen wie Privatsphäre in Sozialen Netzwerken, welche Bilder gehen, welche nicht, aber auch zu eher technischen Themen wie Werbung, Viren und Spam noch mal geschärft.</p>
<p>Seit heute steht ein Teil der Seite in <a href="http://www.internet-abc.de/eltern/turkce.php" target="_blank">türkischer Sprache</a> zur Verfügung. In Deutschland leben rund 2,8 Millionen türkeistämmiger Bürger. Der Begleitung türkeistämmiger Kinder durch ihre Eltern bei ihren ersten Ausflügen ins Netz steht häufig eine Sprachbarriere entgegen. Einige Eltern können nicht so gut Deutsch, als dass der wichtige Teil der elterlichen Vermittlung von Medienkompetenz möglich ist. Damit es aber nicht von der mangelnden Sprachkompetenz der Eltern abhängt, ob Kinder Medienkompetenz erwerben können, hat die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) sich zum Aufbau der Seite entschlossen.</p>
<p>&#8220;Eltern tragen insbesondere die Verantwortung für die ersten Schritte ihrer Kinder im Internet&#8221;, sagt Dr. Jürgen Brautmeier, Direktor der LfM: &#8220;Deshalb sprechen wir mit dem Internet-ABC gezielt auch die Erwachsenen an. &#8216;Wissen wie&#8217;s geht! Zeigen wie&#8217;s geht!&#8217;, lautet unser Grundsatz, jetzt auch für Familien mit türkeistämmigen Wurzeln, die sich zunächst in ihrer Muttersprache mit den Grundlagen der Internetnutzung vertraut machen möchten.&#8221;</p>
<p>Das von Medienpädagogen erarbeitete Konzept setzt auf vielfältige Anlässe, zwischen der deutsch- und türkischsprachigen Version  des Internet-ABCs zu wechseln. Um das Interesse an den weiterführenden deutschen Inhalten zu wecken, sind beide Bereiche entsprecheng eng miteinander verzahnt.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.internet-abc.de/eltern/turkce.php" target="_blank">Internet-ABC in türkischer Sprache</a><br />
<a href="http://www.internet-abc.de/" target="_blank">Internet-ABC in deutscher Sprache</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Abgemahnt und Zwangsgeoutet?</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2011/02/13/abgemahnt-und-zwangsgeoutet/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 13:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Männliche Teenager auf dem Weg zum Erwachsenen konsumieren Pornografie.  Zu keiner Zeit waren Pornos für Jugendliche leichter zu erhalten als gegenwärtig. Die Entdeckung der einschlägigen Videoseiten im Netz geschieht fast zwangsläufig. An der Tatsache, dass Jugendliche  -  und  da sind es mehrheitlich die werdenden Männer &#8211; Pornografie konsumieren ist wenig auszusetzen. Wir als Projekt Jugendmedienschutz sind dazu übergegangen in unserem Workshop-Angebot &#8220;Alles Porno&#8221; für Jungen ab der 7. Klasse eine akzeptierende Haltung einzunehmen. Wir erachten es als wesentliche Aufgabe mit den Jungen herauszuarbeiten, dass Pornos nicht die Realität abbilden, sondern es sich um Fiktion handelt. Neben Musik werden in einschlägigen Tauschbörsen im Netz auch Pornostreifen getauscht. Bisher haben lediglich die Musiklabels, die Spieleindustrie und die großen Filmkonzerne das Tauschen urheberrechtlich geschützter Werke abgemahnt. Die Pornoindustrie hielt sich bislang bedeckt. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein. Norbert Blech vom queer.de hat eine Frage des amerikanischen Schwulenblogs &#8220;Queerty&#8221; aufgegriffen: &#8220;Führen Tauschbörsen-Abmahnungen zum Zwangsouting von schwulen Jugendlichen?&#8220;. Kommt es zu einer Abmahnung wegen illegaler Verbreitung urheberrechtlich geschützter Werke, wird diese Abmahnung den Eltern als Anschlussinhabern zugestellt. Das beanstandete Werk ist dabei namentlich aufgeführt. Ist die Tatsache einer Abmahnung an sich schon eine krisenhafte Situation, dürften Werke, die eindeutig oder mit Hilfe von Suchmaschinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-979" title="Jetzt auch im Abmahnungsbusiness..." src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/02/lucas.jpg" alt="" width="300" height="189" />Männliche Teenager auf dem Weg zum Erwachsenen konsumieren Pornografie.  Zu keiner Zeit waren Pornos für Jugendliche leichter zu erhalten als gegenwärtig. Die Entdeckung der einschlägigen Videoseiten im Netz geschieht fast zwangsläufig. An der Tatsache, dass Jugendliche  -  und  da sind es mehrheitlich die werdenden Männer &#8211; Pornografie konsumieren ist wenig auszusetzen. Wir als Projekt Jugendmedienschutz sind dazu übergegangen in unserem Workshop-Angebot &#8220;Alles Porno&#8221; für Jungen ab der 7. Klasse eine akzeptierende Haltung einzunehmen. Wir erachten es als wesentliche Aufgabe mit den Jungen herauszuarbeiten, dass Pornos nicht die Realität abbilden, sondern es sich um Fiktion handelt.</p>
<p>Neben Musik werden in einschlägigen Tauschbörsen im Netz auch Pornostreifen getauscht. Bisher haben lediglich die Musiklabels, die Spieleindustrie und die großen Filmkonzerne das Tauschen urheberrechtlich geschützter Werke abgemahnt. Die Pornoindustrie hielt sich bislang bedeckt. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein.</p>
<p>Norbert Blech vom queer.de hat eine Frage des amerikanischen Schwulenblogs &#8220;<a href="http://www.queerty.com/will-corbin-fishers-gay-porn-piracy-crackdown-inevitably-out-gay-teens-20110211/" target="_blank">Queerty</a>&#8221; aufgegriffen: &#8220;<a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=13682" target="_blank">Führen Tauschbörsen-Abmahnungen zum Zwangsouting von schwulen Jugendlichen?</a>&#8220;.</p>
<p>Kommt es zu einer Abmahnung wegen illegaler Verbreitung urheberrechtlich geschützter Werke, wird diese Abmahnung den Eltern als Anschlussinhabern zugestellt. Das beanstandete Werk ist dabei namentlich aufgeführt. Ist die Tatsache einer Abmahnung an sich schon eine krisenhafte Situation, dürften Werke, die eindeutig oder mit Hilfe von Suchmaschinen als schwule Pornografie zu erkennen sind, eine Krise im Elternhaus heraufbeschwören, die unter Umständen schwer zu händeln ist. Schwule Jugendliche auf der Suche nach sich selbst müssen selbst entscheiden können, wann oder ob überhaupt für sie der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich gegenüber ihren Eltern und anderen zu outen.</p>
<p>Schwule und lesbische Jugendliche haben immer noch eine vier- bis siebenmal höhere Suizidrate als heterosexuelle Jugendliche. Es besteht die reale Gefahr, dass Jugendliche, die zur Unzeit geoutet werden, selbst unvorbereitet sind und auf unvorbereitete Eltern treffen wenig Handlungsoption sehen könnten, sich aus dieser Situation zu befreien.</p>
<p>Sicher, das Urheberrecht ist eindeutig. Eine Abmahnung beim Verteilen urheberrechtlich geschützter Werke sieht unser Recht als Option vor. Dennoch kann man die Pornolabels nur aufrufen es zu unterlassen, Abmahnungen auf Pornografie abzustellen. Nicht nur Jugendliche können betroffen sein, auch ungeoutete Erwachsene könnten in eine Situation genötigt werden, die nicht oder nur schwer zu reparieren ist.</p>
<p>Als erste Anlaufstation für schwule Jugendliche in Düsseldorf stehen folgende Einrichtungen zur Verfügung:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sljd.de/index.php?id=1" target="_blank">PULS &#8211; schwul-lesbischer Jugendtreff</a></li>
<li><a href="http://www.awo-duesseldorf.de/Jugendhilfe_jub.html" target="_blank">JUB &#8211; Jugendberatung der AWO Düsseldorf</a></li>
<li><a href="http://www.duesseldorf.de/jugendamt/zett/index.shtml" target="_blank">zeTT &#8211; zentrale Tipps und Themen</a></li>
</ul>
<p>Zum Thema Abmahnung generell steht auch das <a href="http://www.jumsch.info/impressum/" target="_self">Projekt Jugendmedienschutz</a> mit Hilfe und Beratung bereit.</p>
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		<title>Der Familienfilter</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/07/05/der-familienfilter/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet ist groß und unübersichtlich. Was gerade angesagt ist und was schon wieder out, erschließt sich Erwachsenen meist nicht, die das Netz hauptsächlich als Arbeitsmittel nutzen oder privat als Infoquelle oder preiswerten Reisemarkt. Ist das was durchs Netz schwappt und von Kindern und Jugendlichen Top oder Flop gehandelt wird noch familiengängig oder doch eher jugendgefährdend? Helfen Verbote? Fragen über Fragen. Fakt ist, die allermeisten Kinder und Jugendlichen sehen das Internet ungefiltert und ungeschützt so wie es ist. Daran ändern weder die guten Absichten des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages etwas noch die gelegentliche Begleitung der Kids durch Erwachsene bei ihren Ausflügen ins Netz. Kinder und Jugendliche bekommen Computer mit Internet, genauso wie den Fernseher ins Kinderzimmer gestellt. Beides wird selbstverständlich genutzt, gerne auch nachts, wenn die Familie schlafen sollte, dann wenn die besonders wenig für Jugendliche geeigneten Serien im TV laufen. Weder TV noch Internet gehören ins Kinderzimmer. Dass dem oft nicht so ist, ist der Sorglosigkeit und mangelnden Medienkompetenz Erwachsener zuzuschreiben. Da sich diese nicht einfach nachfüllen lässt, sind einfache, insbesondere einfach zu etablierende Lösungen gefragt. Das Unternehmen OpenDNS, das auch die technische Basis der Jugendschutzfilter unserer Jugendeinrichtungen liefert, hat seit kurzem ein System im kostenfreien Angebot, das sich speziell an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-686" title="Familienfilter" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/07/filter.jpg" alt="" width="300" height="225" />Das Internet ist groß und unübersichtlich. Was gerade angesagt ist und was schon wieder out, erschließt sich Erwachsenen meist nicht, die das Netz hauptsächlich als Arbeitsmittel nutzen oder privat als Infoquelle oder preiswerten Reisemarkt. Ist das was durchs Netz schwappt und von Kindern und Jugendlichen Top oder Flop gehandelt wird noch familiengängig oder doch eher jugendgefährdend? Helfen Verbote? Fragen über Fragen.</p>
<p>Fakt ist, die allermeisten Kinder und Jugendlichen sehen das Internet ungefiltert und ungeschützt so wie es ist. Daran ändern weder die guten Absichten des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages etwas noch die gelegentliche Begleitung der Kids durch Erwachsene bei ihren Ausflügen ins Netz. Kinder und Jugendliche bekommen Computer mit Internet, genauso wie den Fernseher ins Kinderzimmer gestellt. Beides wird selbstverständlich genutzt, gerne auch nachts, wenn die Familie schlafen sollte, dann wenn die besonders wenig für Jugendliche geeigneten Serien im TV laufen. Weder TV noch Internet gehören ins Kinderzimmer. Dass dem oft nicht so ist, ist der Sorglosigkeit und mangelnden Medienkompetenz Erwachsener zuzuschreiben. Da sich diese nicht einfach nachfüllen lässt, sind einfache, insbesondere einfach zu etablierende Lösungen gefragt.</p>
<p>Das Unternehmen <a href="http://www.opendns.com/" target="_blank">OpenDNS</a>, das auch die technische Basis der Jugendschutzfilter unserer Jugendeinrichtungen liefert, hat seit kurzem ein System im kostenfreien Angebot, das sich speziell an die oft technisch wenig versierten familiären Jugendschützer richtet. Es handelt sich dabei um einen so genannten DNS-Filter, der auf die privaten Bedingungen zugeschnitten ist. Ohne Anmeldung, ohne Verpflichtungen, ohne Kosten wird im häuslichen Router die DNS-Adresse geändert in die <a href="http://www.opendns.com/familyshield/" target="_blank">FamilyShild</a>-Adressen 208.67.222.123 und 208.67.220.123. Und schon hängen alle im häuslichen Netz vorhandenen Computer am FamilyShield-Filter. Es ist auch möglich, die Einstellung direkt am Computer, der Wii oder auch Handys einzustellen. Sicherer und einfacher ist aber die Einstellung am Router. Zu erwähnen ist, dass durchaus nicht jeder Router die Änderung des DNS unterstützt, besonders die in Deutschland beliebten AVM Fritz-Router lassen sich jedenfalls nicht ohne Trickserei ändern.</p>
<p>Der FamilyShield-Filter ist unserer Einschätzung nach uneingeschränkt zu empfehlen. Die Einstellung zuhause geht auch unerfahreneren Nutzern leicht von der Hand. Zu beachten dabei ist, dass das Routerpasswort natürlich geheimgehalten werden muss. Als Nachteil könnte man empfinden, dass es keinerlei Einstellmöglichkeiten für den Filter selbst gibt. Das Gros an Pornografie, Filesharing, Anonymisierungsdiensten, Phishingattacken wird heraus gefiltert. Die fehlende Einstellmöglichkeit muss dabei kein Nachteil sein. Der Filter pflegt sich selbst. Ein echter Nachteil ist hingegen, dass die gesamte OpenDNS-Seite nur in englisch gehalten ist.</p>
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		<title>Mobile Herausforderung</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/06/07/mobile-herausforderung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das mobile Internet boomt. Soziale Netzwerke boomen besonders. Von den 69,9 Millionen US-Handybesitzern nutzten in den vergangenen drei Monaten 14,5 Millionen die sozialen Netzwerke. 240 Prozent Nutzerzuwachs im Vergleich zu 2009. Dieser sprunghafte Anstieg stellt die Anstrengungen zum Jugendmedienschutz in Frage. Die Browser, die auf mobilen Internetgeräten verwendet werden, werden immer besser und ähnlicher zu dem, was die Kids vom Computer her kennen. Selbst die Unterstützung von -Inhalten wird immer besser. Die Implementierung von Jugendschutzfiltern sollte heute zum Standard gehören in Jugendeinrichtungen und Schulen, um zumindest grob zu filtern, was Kinder und Jugendliche nicht im Internet vorfinden sollten. Die Verbreitung von Internet-Handys sowie die immer günstiger und bezahlbarer werdenden Datentarife konterkarieren die Wirksamkeit bestehender Filtersysteme. Die mobile Internetnutzung aus den  Einrichtungen zu verbannen, dürfte sich weder als praktikabel noch als sonderlich hilfreich heraus stellen, möchte man als Erwachsener noch der verlässliche Ansprechpartner bleiben. Geld und Geschwindigkeit ziehen immer Handys, die den mobilen Netzzugang unterstützen, verfügen sehr oft auch über die Möglichkeit eine Internetverbindung über ein integriertes W-LAN-Modul herzustellen. W-LAN ist nachwievor schneller als mobile Datendienste. Deshalb unser Tipp: Öffnen Sie Ihr Besuchernetz für die Handys Ihrer Besucher. Die Kids werden in aller Regel das schnellere und kostenlose W-LAN der mobilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-667" title="Mobiles Internet" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/06/mobnet.jpg" alt="" width="300" height="200" />Das mobile Internet boomt. Soziale Netzwerke boomen besonders. Von den 69,9 Millionen US-Handybesitzern nutzten in den vergangenen drei Monaten 14,5 Millionen die sozialen Netzwerke. 240 Prozent Nutzerzuwachs im Vergleich zu 2009. Dieser sprunghafte Anstieg stellt die Anstrengungen zum Jugendmedienschutz in Frage. Die Browser, die auf mobilen Internetgeräten verwendet werden, werden immer besser und ähnlicher zu dem, was die Kids vom Computer her kennen. Selbst die Unterstützung von <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Flash', 'de');">Flash</a>-Inhalten wird immer besser.</p>
<p>Die Implementierung von Jugendschutzfiltern sollte heute zum Standard gehören in Jugendeinrichtungen und Schulen, um zumindest grob zu filtern, was Kinder und Jugendliche nicht im Internet vorfinden sollten. Die Verbreitung von Internet-Handys sowie die immer günstiger und bezahlbarer werdenden Datentarife konterkarieren die Wirksamkeit bestehender Filtersysteme. Die mobile Internetnutzung aus den  Einrichtungen zu verbannen, dürfte sich weder als praktikabel noch als sonderlich hilfreich heraus stellen, möchte man als Erwachsener noch der verlässliche Ansprechpartner bleiben.</p>
<p><strong>Geld und Geschwindigkeit ziehen immer</strong></p>
<p>Handys, die den mobilen Netzzugang unterstützen, verfügen sehr oft auch über die Möglichkeit eine Internetverbindung über ein integriertes W-LAN-Modul herzustellen. W-LAN ist nachwievor schneller als mobile Datendienste. Deshalb unser Tipp: Öffnen Sie Ihr Besuchernetz für die Handys Ihrer Besucher. Die Kids werden in aller Regel das schnellere und kostenlose W-LAN der mobilen Internetverbindung vorziehen. Betreiben Sie Jugendschutzfilter auf DNS-Basis (z.B. <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('OpenDNS', 'de');">OpenDNS</a>) bleibt der Jugendmedienschutz im Schutze der Jugendeinrichtung erhalten. Die Vorteile für die Jugendlichen liegen dabei auf der Hand: deutlich bessere Geschwindigkeit und das ganze auch noch kostenlos.</p>
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		<title>Wie geht eigentlich Facebook?</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/05/31/wie-geht-eigentlich-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was genau ist eigentlich dieses Facebook und was hält Jugendliche, aber auch Erwachsene dort? Diese Frage stellen sich viele Eltern und finden beim flüchtigen Blick ins Facebook wenig Antworten darauf. Die Erklärung, bei Facebook sowie den anderen Sozialen Netzwerken handelte es sich um so etwas wie ein &#8220;Freundebuch&#8221; oder sei analog am ehesten mit einem Poesiealbum früherer Zeiten zu vergleichen, hilft der Imaginationskraft Erwachsener dennoch nicht wirklich auf die Sprünge. Überträgt man hingegen das was üblicherweise an Botschaften über Facebook in die virtuelle Welt gepustet wird in die Realität dürfte sich den meisten Betrachtern schmunzelnd eröffnen, um was es sich bei Facebook handelt.Pierre M. Krause zeigt für SWR3latenight was passiert, wenn Facebook auf die Realität trifft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-657" title="Facebook" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/05/facebook.png" alt="" width="438" height="246" />Was genau ist eigentlich dieses Facebook und was hält Jugendliche, aber auch Erwachsene dort? Diese Frage stellen sich viele Eltern und finden beim flüchtigen Blick ins Facebook wenig Antworten darauf. Die Erklärung, bei Facebook sowie den anderen Sozialen Netzwerken handelte es sich um so etwas wie ein &#8220;Freundebuch&#8221; oder sei analog am ehesten mit einem Poesiealbum früherer Zeiten zu vergleichen, hilft der Imaginationskraft Erwachsener dennoch nicht wirklich auf die Sprünge.</p>
<p>Überträgt man hingegen das was üblicherweise an Botschaften über Facebook in die virtuelle Welt gepustet wird in die Realität dürfte sich den meisten Betrachtern schmunzelnd eröffnen, um was es sich bei Facebook handelt.<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q7s5aSCzuxY"></a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q7s5aSCzuxY" target="_blank">Pierre M. Krause zeigt für SWR3latenight</a> was passiert, wenn Facebook auf die Realität trifft.</p>
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		<title>Impressum: Auf der sicheren Seite</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/06/19/impressum-auf-der-sicheren-seite/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Seiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Projekte und Einrichtungen basteln sich immer wieder gerne Webseiten, die etwas über die Einrichtung und die Arbeit erzählen. Auch werden medienpädagogische Angebote an Kinder und Jugendliche gerne genommen. Die  kreativen Ergebnisse stehen alsbald im Netz und die, die so hart daran gearbeitet haben, werden stolz ob des Erreichten auf ihre Ergebnisse blicken. Ein Punkt der Unsicherheit ist oft immer noch die Frage: Brauchen wir ein Impressum und wenn ja, was muss da eigentlich drin stehen? Die einzig richtige Antwort auf diese Frage ist: Ja, ihr braucht ein Impressum und was darin stehen muss, richtet sich nach der Gesellschaftsform der Einrichtung bzw. des Trägers. Um auf der sicheren Seite zu sein und keine Angriffsfläche für Abmahn-Anwälte zu liefern, empfiehlt sich das kostenlose Angebot des Recht-Portals eRecht24. Die für ein abmahnsicheres Impressum erforderlichen Angaben können im Impressum Generator eingefügt werden und nach wenigen Klicks steht man mit der neuen Internetpräsenz auf der sicheren Seite und ein fertig angepasstes Impressum kann mit Copy &#38; Paste in das eigene Impressum eingefügt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-273" title="Brauchen wir ein Impressum?" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/06/recht.png" alt="Brauchen wir ein Impressum?" width="300" height="283" />Projekte und Einrichtungen basteln sich immer wieder gerne Webseiten, die etwas über die Einrichtung und die Arbeit erzählen. Auch werden medienpädagogische Angebote an Kinder und Jugendliche gerne genommen. Die  kreativen Ergebnisse stehen alsbald im Netz und die, die so hart daran gearbeitet haben, werden stolz ob des Erreichten auf ihre Ergebnisse blicken.</p>
<p>Ein Punkt der Unsicherheit ist oft immer noch die Frage: Brauchen wir ein Impressum und wenn ja, was muss da eigentlich drin stehen? Die einzig richtige Antwort auf diese Frage ist: Ja, ihr braucht ein Impressum und was darin stehen muss, richtet sich nach der Gesellschaftsform der Einrichtung bzw. des Trägers.</p>
<p>Um auf der sicheren Seite zu sein und keine Angriffsfläche für Abmahn-Anwälte zu liefern, empfiehlt sich das kostenlose Angebot des Recht-Portals <a href="http://www.e-recht24.de/" target="_blank">eRecht24</a>. Die für ein abmahnsicheres Impressum erforderlichen Angaben können im <a href="http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html" target="_blank">Impressum Generator</a> eingefügt werden und nach wenigen Klicks steht man mit der neuen Internetpräsenz auf der sicheren Seite und ein fertig angepasstes Impressum kann mit Copy &amp; Paste in das eigene Impressum eingefügt werden.</p>
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