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	<title>JuMSchBlog &#187; Aktionen</title>
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	<description>AWO Projekt Jugendmedienschutz</description>
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		<title>Kinder haben was zu sagen!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter diesem Motto stand der diesjährige Weltkindertag, der bei sonnigem Spätsommerwetter am Sonntag am Düsseldorfer Rheinufer stattfand. Ein buntes Bild gaben die zahlreichen Luftballons des Meinungswaldes ab, an denen die Kinder ihre Wünsche für sich, ihre Stadt und ihr Leben auf Karten gemalt und geschrieben haben. Viele Wünsche der Kinder sind erstaunlich realitätsnah, so ist der Wunsch nach mehr Radwegen, sauberer Luft, mehr Natur, mehr Spielplätzen und pünktlicheren Bahnen auch bereits für Kinder ganz naheliegend. Selbstverständlich neben ganz klassischen Kinderwünschen nach einem Eis, dem eigenen Pferd, nur noch Ferien oder familiären Wünschen. Am Ende des Weltkindertages wurden die Kinderwünsche aus dem Meinungswald eingesammelt und sind dem Kinder- und Jugendanwalt &#8220;Till Eulenspiegel&#8221; übergeben worden, der in der Stadt nun alles daran setzen will, dass der eine oder andere Kinderwunsch Realität wird. Bildquelle: Kerstin Reinhardt / Familienglobus gGmbH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1161" title="Kinderwünsche beim Weltkindertag 2011" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/09/wkt2011_.jpg" alt="" width="299" height="301" />Unter diesem Motto stand der diesjährige Weltkindertag, der bei sonnigem Spätsommerwetter am Sonntag am Düsseldorfer Rheinufer stattfand. Ein buntes Bild gaben die zahlreichen Luftballons des Meinungswaldes ab, an denen die Kinder ihre Wünsche für sich, ihre Stadt und ihr Leben auf Karten gemalt und geschrieben haben.</p>
<p>Viele Wünsche der Kinder sind erstaunlich realitätsnah, so ist der Wunsch nach mehr Radwegen, sauberer Luft, mehr Natur, mehr Spielplätzen und pünktlicheren Bahnen auch bereits für Kinder ganz naheliegend. Selbstverständlich neben ganz klassischen Kinderwünschen nach einem Eis, dem eigenen Pferd, nur noch Ferien oder familiären Wünschen.</p>
<p>Am Ende des Weltkindertages wurden die Kinderwünsche aus dem Meinungswald eingesammelt und sind dem Kinder- und Jugendanwalt &#8220;<a href="http://www.facebook.com/till.awo" target="_blank">Till Eulenspiegel</a>&#8221; übergeben worden, der in der Stadt nun alles daran setzen will, dass der eine oder andere Kinderwunsch Realität wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Bildquelle:</span><br />
Kerstin Reinhardt / Familienglobus gGmbH</p>
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		<title>Ein Liederbuch für Kitas</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2011/02/03/ein-liederbuch-fur-kitas/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 10:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr ging das gruselige GEMA-Gespenst um in den deutschen Kindertagesstätten. Die unterwegs in den Weiten der Musikrechteverwaltung auf der Suche nach immer neuen Einnahmequellen kontaktierte zahlreiche Kitas, um sie davon in Kenntnis zu setzen, dass das Anfertigen von Kopien von Liedtexten GEMA-Gebühren fällig werden lässt. Der GEMA-seitig angebotene Tarif: 56 Euro für 500 Kopien. Wäre der Betrag als solcher noch zu verschmerzen, ist der daran hängende Verwaltungsaufwand jeden einzelnen Liedtext der GEMA zu melden vollkommen realitätsfern. Wer einigermaßen weiß, welche Aufgaben Kitas heute zu erfüllen haben und welcher Verwaltungsaufwand ohnehin daran hängt, der verkneift sich solcherlei Forderungen, denn immerhin soll es in Kitas doch wohl um Kinder gehen und nicht darum Papierberge für die GEMA auszufüllen. Das Presseecho auf die neuen Forderungen fiel entsprechend aufgebracht aus. Der Verein Musikpiraten e.V. nahm den Vorfall zum Anlass ein gutes Projekt zu starten. 50.299 Kindertagesstätten gibt es im Land. Das ehrgeizige Projekt möchte mit seiner Aktion 50.299 Kitas mit einem Liederbuch versehen, welches ausschließlich gemeinfreie Kinderlieder enthält. Gemeinfrei bedeutet, dass für Lieder, die älter als 70 Jahre sind, die Musikrechte verfallen und keinerlei GEMA-Gebühren mehr fällig werden. Die Formel ist demnach einfach: Gemeinfrei = keine GEMA-Gebühren = kein Verwaltungsaufwand. Die Musikpiraten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-955" title="Alle meine Entchen..." src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2011/02/Alle_meine_Entchen.png" alt="" width="300" height="157" />Im vergangenen Jahr ging das gruselige GEMA-Gespenst um in den deutschen Kindertagesstätten. Die <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('GEMA', 'de');">GEMA</a> unterwegs in den Weiten der Musikrechteverwaltung auf der Suche nach immer neuen Einnahmequellen kontaktierte zahlreiche Kitas, um sie davon in Kenntnis zu setzen, dass das Anfertigen von Kopien von Liedtexten GEMA-Gebühren fällig werden lässt. Der GEMA-seitig angebotene Tarif: 56 Euro für 500 Kopien. Wäre der Betrag als solcher noch zu verschmerzen, ist der daran hängende Verwaltungsaufwand jeden einzelnen Liedtext der GEMA zu melden vollkommen realitätsfern. Wer einigermaßen weiß, welche Aufgaben Kitas heute zu erfüllen haben und welcher Verwaltungsaufwand ohnehin daran hängt, der verkneift sich solcherlei Forderungen, denn immerhin soll es in Kitas doch wohl um Kinder gehen und nicht darum Papierberge für die GEMA auszufüllen. Das Presseecho auf die neuen Forderungen fiel entsprechend aufgebracht aus.</p>
<p>Der Verein <a href="http://musik.klarmachen-zum-aendern.de/kinderlieder" target="_blank">Musikpiraten e.V.</a> nahm den Vorfall zum Anlass ein gutes Projekt zu starten. 50.299 Kindertagesstätten gibt es im Land. Das ehrgeizige Projekt möchte mit seiner Aktion 50.299 Kitas mit einem Liederbuch versehen, welches ausschließlich gemeinfreie Kinderlieder enthält. Gemeinfrei bedeutet, dass für Lieder, die älter als 70 Jahre sind, die Musikrechte verfallen und keinerlei GEMA-Gebühren mehr fällig werden. Die Formel ist demnach einfach: Gemeinfrei = keine GEMA-Gebühren = kein Verwaltungsaufwand.</p>
<p>Die Musikpiraten haben zu Spenden und Unterstützung bei der Verteilung aufgerufen, damit auch wirklich jede Kita das Buch erhält und künftig unbehelligt von GEMA-Forderungen Liedtexte kopieren kann. Für das Projekt waren Spenden in Höhe von 8.000 Euro anvisiert, um die Kosten tragen zu können. Der Spendenstand von heute morgen lag bereits bei über 9.000 Euro. Dennoch schließen wir uns gerne nicht ganz uneigennützig dem Spenden- und Hilfeaufruf an, denn immerhin unterhalten wir als AWO Düsseldorf <a href="http://awo-duesseldorf.de/kita.html" target="_blank">17 Tageseinrichtungen für Kinder</a>. Wir finden: Eine tolle Idee!</p>
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		<title>Sendezeitbegrenzung in der Altstadt</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/09/20/sendezeitbegrenzung-in-der-altstadt/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 07:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Düsseldorfer Stadterhebungsdenkmal in der Altstadt ist mit seiner Darstellung der blutigen Schlacht von Worringen ein jugendgefährdender Ort. Jedenfalls, wenn man den geplanten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) zugrunde legte. Die brutale Darstellung der historischen Schlacht ist dazu geeignet, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu gefährden. Klingt absurd? Das ist es auch. So wie es in der Realität unmöglich erscheint, jeden möglicherweise jugendgefährdenden Ort, außer in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr zu verhüllen, damit unerwünschte negative Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche nicht eintreten, so absurd ist die mit dem neuen JMStV einzuführende Sendezeitbegrenzung im Internet. Dass der sperrige Begriff &#8220;Sendezeitbegrenzung&#8221; bei Menschen mit gesundem Menschenverstand Kopfschütteln und Unverständnis auslöst, zeigten die Piraten NRW bei einer Aktion am Wochenende in der Düsseldorfer Altstadt. Die brutalen Darstellungsteile des Stadterhebungsdenkmals in der Altstadt wurden mit Spannbettlaken verhüllt, die &#8220;Gefahr&#8221; der Jugendgefährdung somit &#8220;gebannt&#8221;. &#8220;Solche Darstellungen wären mit dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag möglicherweise auf Uhrzeiten nach 22 Uhr verbannt oder mit einer Altersfreigabe versehen. Unabhängig davon, ob es um Geschichte oder Kultur geht. Der JMStV schiesst weit über sein eigentliches Ziel, den Jugendschutz, hinaus&#8221;, erklärte dazu der Organisator der Aktion, Sebastian Greiner, den Sinn der Verhüllung. Die von den Länderparlamenten noch zu verabschiedende Neufassung des JMStV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-785" title="Stadterhebungsmonument" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/09/5005184004_070ef2c8d8_o.jpg" alt="" width="233" height="350" />Das Düsseldorfer Stadterhebungsdenkmal in der Altstadt ist mit seiner Darstellung der blutigen Schlacht von Worringen ein jugendgefährdender Ort. Jedenfalls, wenn man den geplanten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) zugrunde legte. Die brutale Darstellung der historischen Schlacht ist dazu geeignet, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu gefährden.</p>
<p>Klingt absurd? Das ist es auch. So wie es in der Realität unmöglich erscheint, jeden möglicherweise jugendgefährdenden Ort, außer in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr zu verhüllen, damit unerwünschte negative Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche nicht eintreten, so absurd ist die mit dem neuen JMStV einzuführende Sendezeitbegrenzung im Internet.</p>
<p>Dass der sperrige Begriff &#8220;Sendezeitbegrenzung&#8221; bei Menschen mit gesundem Menschenverstand Kopfschütteln und Unverständnis auslöst, zeigten die <a href="http://wiki.piratenpartei.de/NRW" target="_blank">Piraten NRW</a> bei einer Aktion am Wochenende in der Düsseldorfer Altstadt. Die brutalen Darstellungsteile des Stadterhebungsdenkmals in der Altstadt wurden mit Spannbettlaken verhüllt, die &#8220;Gefahr&#8221; der Jugendgefährdung somit &#8220;gebannt&#8221;. &#8220;Solche   Darstellungen wären mit dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag   möglicherweise auf Uhrzeiten nach 22 Uhr verbannt oder mit einer   Altersfreigabe versehen. Unabhängig davon, ob es um Geschichte oder   Kultur geht. Der JMStV schiesst weit über sein eigentliches Ziel, den  Jugendschutz, hinaus&#8221;, erklärte dazu der Organisator der Aktion, Sebastian  Greiner, den Sinn der Verhüllung.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-786" title="Das verhüllte Monument" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/09/5004624555_84942898e5_o.jpg" alt="" width="350" height="233" />Die  von den Länderparlamenten noch zu verabschiedende Neufassung des  JMStV  plant umfangreiche Regelungen im Bereich Jugendschutz für das  Medium  Internet. Anbieter von Inhalten sollen diese entweder mit einer   Altersfreigabe versehen oder erst ab bestimmten Uhrzeiten im Netz zur   Verfügung stellen. Eine noch zu entwickelnde Jugendschutzsoftware kann   dann von den Eltern auf den PCs ihrer Kinder installiert werden. Diese   Software soll jugendgefährdenden Inhalt gemäß der Altersfreigaben   herausfiltern. Bei Verstößen gegen den Vertrag drohen Anbietern   empfindliche Geldstrafen.</p>
<p>Das nordrhein-westfälische Parlament beriet am vergangenen Freitag über den JMStV. In einer anschließenden Abstimmung wurde das Thema an den Haupt- und Medienausschuss des Landtags übergeben. Nach Meinung vieler Experten, auch unserer, ist die Neufassung nicht ausgereift, technisch nicht umsetzbar und aus medienpädagogischer Sicht falsch.</p>
<p>Bildquelle: Piraten NRW</p>
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		<title>Abgeordnete sollen spielen</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2010/08/24/abgeordnete-sollen-spielen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abgeordnete]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundestagsabgeordneten sollen auf einer LAN-Party im Bundestag spielen. Das teilten gestern die Abgeordneten Dorothee Bär (CSU),  Jimmy Schulz (FDP) und Manuel Höferlin (FDP) in Berlin mit. Ziel der Veranstaltung sei es, Berührungsängste abzubauen und eine differenzierte Betrachtungsweise zu fördern. Die Abgeordneten kritisierten, dass nach Ereignissen wie dem Amoklauf in Winnenden im vergangenen Jahr schnell mit dem Finger auf gewaltsame Computerspiele gezeigt wird. Die LAN-Party soll noch im Herbst stattfinden. &#8220;Wenn man sich selbst persönlich damit beschäftigt hat, dann spricht man auch anders darüber&#8221;, sagte Bär. Die Initiative will alle 622 Abgeordneten einladen. Geplant ist ein Parcours von mehreren Spielen. &#8220;Da wird sicherlich auch ein Shooter mit dabei sein, bei dem es etwas gewaltsamer zugeht&#8221;, sagte Schulz. &#8220;Wir wollen auch die Fraktionen gegeneinander antreten lassen.&#8221; Ein Termin steht noch ebenso wenig fest wie die genaue Auswahl der Spiele. Angestrebt werde die LAN-Party für Ende Oktober oder Anfang November, sagte Schulz. Begleitet wird die Aktion unter anderem vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU). Bildquelle: Stefan Bayer / pixelio.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-738" title="Bildquelle: Stefan Bayer / pixelio.de" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2010/08/409276_R_K_by_Stefan-Bayer_pixelio.de_.jpg" alt="" width="300" height="300" />Die Bundestagsabgeordneten sollen auf einer LAN-Party im Bundestag spielen. Das teilten gestern die Abgeordneten Dorothee Bär (CSU),  Jimmy Schulz (FDP) und Manuel Höferlin (FDP) in Berlin mit. Ziel der Veranstaltung sei es, Berührungsängste abzubauen und eine differenzierte Betrachtungsweise zu fördern. Die Abgeordneten kritisierten, dass nach Ereignissen wie dem Amoklauf in Winnenden im vergangenen Jahr schnell mit dem Finger auf gewaltsame Computerspiele gezeigt wird. Die LAN-Party soll noch im Herbst stattfinden.</p>
<p>&#8220;Wenn man sich selbst persönlich damit beschäftigt hat, dann spricht man  auch anders darüber&#8221;, sagte Bär. Die Initiative will alle 622  Abgeordneten einladen. Geplant ist ein Parcours von mehreren Spielen.  &#8220;Da wird sicherlich auch ein Shooter mit dabei sein, bei dem es etwas  gewaltsamer zugeht&#8221;, sagte Schulz. &#8220;Wir wollen auch die Fraktionen  gegeneinander antreten lassen.&#8221; Ein Termin steht noch ebenso wenig fest  wie die genaue Auswahl der Spiele. Angestrebt werde die LAN-Party für  Ende Oktober oder Anfang November, sagte Schulz. Begleitet wird die  Aktion unter anderem vom Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (<a href="http://www.biu-online.de/" target="_blank">BIU</a>).</p>
<p>Bildquelle: Stefan Bayer / pixelio.de</p>
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		<title>Jugendportal gegen Internet-Mobbing</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/09/30/jugendportal-gegen-internet-mobbing/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cyberbullying]]></category>
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		<description><![CDATA[Die niedersächsische Landesmedienanstalt hat gestern das Jugendportal juuuport.de online gestellt. Das Portal mit der eigenwilligen Orthografie tritt gegen Cybermobbing, Hassattacken, Blossstellung Jugendlicher untereinander im Social Web an. Nicht nur die Rechtschreibung ist bei diesem Medienprojekt eigenweilig, auch die Methode läßt Zweifel offen, wie sinnhaft das Portal künftig sein wird.

Jugendliche Scouts sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><img class="alignleft size-full wp-image-380" title="juuuport.de" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/09/juuuport.png" alt="juuuport.de" width="300" height="169" />Die niedersächsische Landesmedienanstalt hat gestern das Jugendportal<a href="http://www.juuuport.de/" target="_blank"> juuuport.de</a> online gestellt. Das Portal mit der eigenwilligen Orthografie tritt gegen Cybermobbing, Hassattacken, Blossstellung Jugendlicher untereinander im <a href="#wikipopFrame" class="wikipopLink" onclick="setFrameSrc('Social Web', 'de');">Social Web</a> an. Nicht nur die Rechtschreibung ist bei diesem Medienprojekt eigenweilig, auch die Methode läßt Zweifel offen, wie sinnhaft das Portal künftig sein wird.</div>
<p>Jugendliche Scouts sollen hilfesuchenden Kindern und Jugendlichen offen in einem &#8220;Fooorum&#8221; oder im direkten Kontakt per elektronischer Nachricht im Falle von Internetattacken hilfreich zur Seite stehen. Eigenwilliger Ansatz, denn der Ort der angebotenen Hilfe ist an falscher Stelle. Das Hilfs- und Beratungsangebot gehört an den Ort, wo es passiert, also in die von Jugendlichen zuhauf genutzten Communities wie schuelerVZ, Facebook, etc. und hätte dort realistische Chancen wahrgenommen und genutzt zu werden. Die Verschiebung des Angebots in ein anderes, eigenständiges Portal, das per Definition selbst eine Community darstellt, dürfte auf gewisse Akzeptanzprobleme stossen.</p>
<p>Abgesehen von den konzeptionellen Fragen kämpft die Seite auch mit Performanceproblemen beim Laden der Seite. In drei von fünf Versuchen, eine Unterseite aufzurufen reagierte der Server überhaupt nicht. Ich würde sagen, wieder mal eine Idee, die gut gemeint, aber nicht gut gemacht ist.</p>
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		<title>web-patrol &#8211; Fragwürdiges Konzept</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/06/09/web-patrol-fragwurdiges-konzept/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[BDK]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Immigrants]]></category>
		<category><![CDATA[Notrufsäule im Netz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Meldung &#8220;Kriminalbeamte schlagen Notrufsäule im Netz vor&#8221; erscheint auf den ersten Blick harmlos. Ja, es erscheint fast sogar nötig und erforderlich. Denn, so der das einfordernde Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), was wird nicht alles über Kindern und Jugendlichen im Netz ausgegossen, was für ihre Augen so überhaupt nicht bestimmt ist. Ungefilterte Inhalte wie &#8220;Pornografie, Pädophilie, Islamismus, Rechts- und Linksextremismus, Terror und vieles mehr sei für Kinder und Jugendliche frei verfügbar&#8221;. Das Internet, so der BDK bei allem Positiven, was die Online-Welt bietet, würde zunehmend als Medium für die Vorbereitung und die Ausführung &#8220;abweichenden Verhaltens&#8221; bis hin zur Durchführung krimineller Taten genutzt. Es fehle an einer flächendeckenden Aufklärungskampagne, die jeden in die Lage versetze, die Chancen dieser neuen Technologie sicher zu nutzen. Der Terminus &#8220;abweichendes Verhalten&#8221; in diesem Zusammenhang macht stutzig, denn diese Begrifflichkeit spielt mit Ideen, über die wir uns eigentlich hinaus wähnten. Die Idee der Verführungstheorie und die grundsätzlich angenommene Verführbarkeit von Kindern und Jugendlichen scheint aus einer anderen Zeit zu stammen. Aus der Zeit der Digital Immigrants, also derjenigen, die das Internet erst später als Erwachsene erlernen mussten. Die These der Verführung klingt nach Sauber-Netz und stärkerer Kontrolle von Inhalten. Und es spricht diejenigen wieder frei, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-252" title="web-patrol" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/06/web-patrol.png" alt="web-patrol" width="300" height="61" />Die Meldung &#8220;Kriminalbeamte schlagen Notrufsäule im Netz vor&#8221; erscheint auf den ersten Blick harmlos. Ja, es erscheint fast sogar nötig und erforderlich. Denn, so der das einfordernde Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), was wird nicht alles über Kindern und Jugendlichen im Netz ausgegossen, was für ihre Augen so überhaupt nicht bestimmt ist.</p>
<p>Ungefilterte Inhalte wie &#8220;Pornografie, Pädophilie, Islamismus, Rechts- und Linksextremismus, Terror und vieles mehr sei für Kinder und Jugendliche frei verfügbar&#8221;. Das Internet, so der BDK bei allem Positiven, was die Online-Welt bietet, würde zunehmend als Medium für die Vorbereitung und die Ausführung &#8220;abweichenden Verhaltens&#8221; bis hin zur Durchführung krimineller Taten genutzt. Es fehle an einer flächendeckenden Aufklärungskampagne, die jeden in die Lage versetze, die Chancen dieser neuen Technologie sicher zu nutzen.</p>
<p>Der Terminus &#8220;abweichendes Verhalten&#8221; in diesem Zusammenhang macht stutzig, denn diese Begrifflichkeit spielt mit Ideen, über die wir uns eigentlich hinaus wähnten. Die Idee der Verführungstheorie und die grundsätzlich angenommene Verführbarkeit von Kindern und Jugendlichen scheint aus einer anderen Zeit zu stammen. Aus der Zeit der Digital Immigrants, also derjenigen, die das Internet erst später als Erwachsene erlernen mussten. Die These der Verführung klingt nach Sauber-Netz und stärkerer Kontrolle von Inhalten. Und es spricht diejenigen wieder frei, die eigentlich dafür verantwortlich sind, was ihre Kinder und Jugendlichen im Netz zu Gesicht bekommen. Es fehlt nicht etwa an einer flächendeckenden Aufklärungskampagne für alle, damit endlich das Netz sicher auch von allen genutzt werden kann. Es fehlt allenfalls &#8211; und das auch je nach Bildungsstand und eigener Medienkompetenz der Eltern stark unterschiedlich &#8211; an leicht zugänglichen Fortbildungsangeboten für Eltern.</p>
<p>Schauen wir uns hingegen auf dem Markt der Möglichkeiten um, was die Aufklärungs- und Fortbildungsangebote für Eltern betrifft, stellt man fest, dass es darum gar nicht schlecht bestellt ist. Wenn denn also letztlich der Wille zur Fortbildung fehlt und gar nicht so sehr das Angebot mangelhaft ist, so muss man denn konstatieren, dass man diesen freien Willen nicht verordnen kann. Zur Erlangung des freien Willens helfen auch keine gut gemeinten, aber nicht gut gemachten Konzepte, die den &#8220;Überwacht das mal&#8221;-Knopf in den Browser einbauen. Denn, und auch das ist bereits umgesetzt, die Polizei ist mit allen Behörden im Netz vertreten. Und rechtsstaatlich einwandfrei können Bürger Anzeige erstatten. Ein Programm, das ununterbrochen beim Surfen mit liefe, ist so oder so der falsche und eher fragwürdige Ansatz.</p>
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		<title>Bundesregierung will Jugendliche über Gefahren in Sozialen Netzwerken aufklären</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/06/08/bundesregierung-will-jugendlliche-uber-gefahren-in-sozialen-netzwerken-aufklaren/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 09:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung startet am morgigen Dienstag die Aufklärungskampagne &#8220;watch your web&#8221;, mit der sie Jugendliche über die Gefahren des Datenmissbrauchs in sozialen Netzwerken, wie schuelerVZ, studiVZ, Facebook u.ä. aufklären möchte. Dazu wurde der virtuelle &#8220;Webman&#8221; kreiert, der Jugendliche für den sorgsameren Umgang mit Daten, Namen und Fotos sensibilisieren soll. Die Kampagne wird unterstützt von MTV/Viva, der Telekom, den sozialen Netzwerken studiVZ, meinVZ, schuelerVZ, Lokalisten und wer-kennt-wen sowie der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit (IJAB). Mit dem Start der Kampagne geht auch die dazugehörige Webseite online. In vier Videoclips kämpft der Internet-Bösewicht &#8220;Data Devil&#8221; gegen den Retter &#8220;Webman&#8221;. Die Kernbotschaft des Guten: Das Internet vergisst nichts. Einmal hochgeladene Dateien lassen sich oft nicht einfach wieder entfernen. Auch wenn die großen Spieler der deutschen sozialen Netzwerke sich im März einen Verhaltenskodex gegeben haben, der die Privatsphäre ihrer Nutzer in den Grundeinstellungen besser schützen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-227" title="&quot;watch your web&quot; für mehr Datensicherheit" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/06/sicherheit.png" alt="&quot;watch your web&quot; für mehr Datensicherheit" width="300" height="225" />Die Bundesregierung startet am morgigen Dienstag die Aufklärungskampagne &#8220;watch your web&#8221;, mit der sie Jugendliche über die Gefahren des Datenmissbrauchs in sozialen Netzwerken, wie schuelerVZ, studiVZ, Facebook u.ä. aufklären möchte. Dazu wurde der virtuelle &#8220;Webman&#8221; kreiert, der Jugendliche für den sorgsameren Umgang mit Daten, Namen und Fotos sensibilisieren soll. Die Kampagne wird unterstützt von MTV/Viva, der Telekom, den sozialen Netzwerken studiVZ, meinVZ, schuelerVZ, Lokalisten und wer-kennt-wen sowie der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit (IJAB). Mit dem Start der Kampagne geht auch die dazugehörige <a href="http://www.watchyourweb.de/" target="_blank">Webseite</a> online.</p>
<p>In vier Videoclips kämpft der Internet-Bösewicht &#8220;Data Devil&#8221; gegen den Retter &#8220;Webman&#8221;. Die Kernbotschaft des Guten: Das Internet vergisst nichts. Einmal hochgeladene Dateien lassen sich oft nicht einfach wieder entfernen. Auch wenn die großen Spieler der deutschen sozialen Netzwerke sich im März einen Verhaltenskodex gegeben haben, der die Privatsphäre ihrer Nutzer in den Grundeinstellungen besser schützen soll.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Britische Kampagne gegen Videospiele</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 13:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das britische Gesundheitsministerium hat vor allem in Frauenmagazinen eine Aufklärungskampagne gegen den Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen gestartet. Mit dem Slogan: &#8220;Risk an early death, just do nothing&#8221; sollen Eltern aufgerüttelt werden, ihre Kinder wieder häufiger in Bewegung zu bringen. Betrachtet man die tägliche durchschnittliche Mediennutzung (vgl. KIM Studie 2008) von Kindern und Jugendlichen, dann erscheint die Kampagne durchaus sinnvoll. Beim britischen  Spieleverband ELSPA hat der Vorstoß des britischen Gesundheitsministeriums allerdings für Verstimmung gesorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-158" title="Britische Gesundheitskampagne für Kids" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/03/risk.jpg" alt="Britische Gesundheitskampagne für Kids" width="184" height="184" />Das britische Gesundheitsministerium hat vor allem in Frauenmagazinen eine Aufklärungskampagne gegen den Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen gestartet. Mit dem Slogan: &#8220;Risk an early death, just do nothing&#8221; sollen Eltern aufgerüttelt werden, ihre Kinder wieder häufiger in Bewegung zu bringen.</p>
<p>Betrachtet man die tägliche durchschnittliche Mediennutzung (vgl. <a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=133" target="_blank">KIM Studie 2008</a>) von Kindern und Jugendlichen, dann erscheint die Kampagne durchaus sinnvoll. Beim britischen  Spieleverband ELSPA hat der Vorstoß des britischen Gesundheitsministeriums allerdings für Verstimmung gesorgt.</p>
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		<title>Safer Internet Day soll Cyber-Mobbing bekämpfen</title>
		<link>http://www.jumsch.info/2009/02/09/safer-internet-day-soll-cyber-mobbing-bekampfen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 07:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Krause</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter Schirmherrschaft der EU-Kommission wird am morgigen Dienstag EU-weit der &#8220;Safer Internet Day&#8221; begangen. Der Safer Internet Day findet seit 2004 jedes Jahr im Februar statt, um eine sichere und verantwortungsbewusstere Nutzung der Onlinetechnologien und Mobiltelefone zu fördern, insbesondere unter Kindern und Jugendlichen. Cyber-Mobbing in sozialen Netzwerken wie schuelerVZ, Facebook, MySpace u.a. ist Thema der diesjährigen Aktion. 55 Millionen Euro stellt die EU-Kommission bis 2013 für den Schutz der Kids bereit. &#8220;Cyber-Mobbing hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen&#8221;, sagt klicksafe.de-Mitarbeiter Joachim Kind. Es komme in allen Schulstufen und -formen vor, verstärkt jedoch bei 12- bis 17-jährigen Gymnasiasten. &#8220;Die Betroffenen leiden sehr darunter&#8221;, erzählt er. Zwar habe es schon immer Schüler gegeben, die von ihren Klassenkameraden gedemütigt und bloßgestellt wurden. &#8220;Früher hat sich das allerdings auf den Pausenhof beschränkt. Durch Cyber-Mobbing nehmen die Schüler die Beleidigungen mit nach Hause. Sie sind ihnen permanent ausgesetzt.&#8221; Verschlimmert würden die Attacken dadurch, dass sie im Internet für alle Welt zu sehen seien. Tipps: (rechte Maustaste, Ziel speichern unter) Cybermobbing: Empfehlung für Erziehende Cybermobbing: Empfehlung für Lehrerinnen und Lehrer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-39" title="Safer Internet Day 2009" src="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/02/sid_logo_insafe_140.jpg" alt="Safer Internet Day 2009" width="200" height="140" />Unter Schirmherrschaft der EU-Kommission wird am morgigen Dienstag EU-weit der &#8220;<a title="Safer Internet Day" href="http://www.saferinternet.org/ww/de/pub/insafe/sid.htm" target="_blank">Safer Internet Day</a>&#8221; begangen. Der Safer Internet Day findet seit 2004 jedes Jahr im Februar statt, um eine sichere und verantwortungsbewusstere Nutzung der Onlinetechnologien und Mobiltelefone zu fördern, insbesondere unter Kindern und Jugendlichen. Cyber-Mobbing in sozialen Netzwerken wie schuelerVZ, Facebook, MySpace u.a. ist Thema der diesjährigen Aktion.</p>
<p>55 Millionen Euro stellt die EU-Kommission bis 2013 für den Schutz der Kids bereit. &#8220;Cyber-Mobbing hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen&#8221;, sagt klicksafe.de-Mitarbeiter Joachim Kind. Es komme in allen Schulstufen und -formen vor, verstärkt jedoch bei 12- bis 17-jährigen Gymnasiasten. &#8220;Die Betroffenen leiden sehr darunter&#8221;, erzählt er. Zwar habe es schon immer Schüler gegeben, die von ihren Klassenkameraden gedemütigt und bloßgestellt wurden. &#8220;Früher hat sich das allerdings auf den Pausenhof beschränkt. Durch Cyber-Mobbing nehmen die Schüler die Beleidigungen mit nach Hause. Sie sind ihnen permanent ausgesetzt.&#8221; Verschlimmert würden die Attacken dadurch, dass sie im Internet für alle Welt zu sehen seien.</p>
<p><img src="http://www.jumsch.info/wp-content/plugins/flash-video-player/default_video_player.gif" /></p>
<p><strong>Tipps: </strong>(rechte Maustaste, Ziel speichern unter)</p>
<p><a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/02/cybermobbing_empfehlung_fuer_erziehende.pdf"></a><a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/02/cybermobbing_empfehlung_fuer_erziehende.pdf">Cybermobbing: Empfehlung für Erziehende</a></p>
<p><a href="http://www.jumsch.info/wp-content/uploads/2009/02/cybermobbing_empfehlung_fuer_lehrer.pdf">Cybermobbing: Empfehlung für Lehrerinnen und Lehrer</a></p>
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