BSI warnt vor Internet Explorer
Bereits am vergangenen Freitag hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Nutzung des Internet Explorers eindringlich gewarnt. Wegen einer kritischen Sicherheitslücke wird allen Nutzern empfohlen, zumindest vorübergehend auf einen alternativen Browser (Mozilla Firefox, Apple Safari, Chrome) umzusteigen bis die klaffende Sicherheitslücke im Internet Explorer mit einem Patch beseitigt wird. Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8. Die Sicherheitslücke basiert auf einem konzertierten Angriff gegen die Unternehmen Google, Adobe und zahlreiche andere US-Firmen. Hinter den Angriffen werden chinesische Cyber-Spione vermutet.
Die Lücke, die mittlerweile von Microsoft bestätigt wurde, ermöglicht es, manipulierten Code über eine kompromittierte Webseite den Nutzern unterzuschieben und zu starten. Ein Downloader lädt infolge einen Trojaner aus dem Netz nach.









