Reflexhaft mehren sich nach dem Amoklauf von Winnenden die Stimmen derer, die ein Verbot bestimmter Computerspiele (World of Warcraft, Counterstrike, etc.) fordern. Wieder einmal ist Aktionismus das Mittel der Wahl der mangelnden Medienkompetenz Erziehender zu begegnen. Und wieder wird in der Öffentlichkeit, auch von vielen Medien der Eindruck vermittelt, es gäbe keine funktionierende Handhabe gegen jugendgefährdende Medien in diesem Land, obwohl der deutsche Jugendmedienschutz zu den schärfsten weltweit zählt.
Zur Auffrischung des eigenen Wissens um Computerspiele bieten wir an dieser Stelle nochmals die Broschüre “Computerspiele – 20 Fragen und Antworten zu gesetzlichen Regelungen und zur Medienerziehung” der BPjM aus 2007 zum Download an.



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